Pflegeausbildung Schweiz

Krankenpflegeausbildung Schweiz

Krankenpflegeausbildung in der Schweiz. Auf Tertiärstufe: Standard-Diplom Krankenpflege, Hebamme. Die Schweiz konnte nie eindeutig der Sekundarstufe II zugeordnet werden. In der Schweiz wird die deutsche, dreijährige Pflegeausbildung problemlos anerkannt. Vorgeschlagen wurde diese These von Arthur Kielholz, Schweizer Psychiater und Direktor der.

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"Die schweizerische Art der Krankenpflege".

Regisseur Stefan Spycher: "Das schweizerische Bildungswesen, die Berufsausbildung und die Hochschulen, die FHs, die Fachhochschulen und die Hochschulen haben sehr unterschiedliche pflegerische Profile, was eine bewusste Mischung von Fähigkeiten und Abschlüssen in den Hochschulen ermöglicht. Weil die Pflegeausbildung in der Schweiz seit jeher einen grossen Wert hat, ist die Funktion der Krankenschwestern im Vergleich zu anderen Staaten anerkannter als in anderen, was sich in der Tatsache widerspiegelt, dass die Krankenschwestern in unserem Land über umfangreichere Fähigkeiten verfügen und Aufgaben wahrnehmen, die von Medizinerinnen und Mediziner im Ausland erledigt werden.

Worin bestehen Ihrer Meinung nach die Vorteile und Nachteile der Schweiz? Geschäftsführer Stefan Spycher: "Die Schweiz hat ihre Stärke in Bezug auf: gut ausgebildete Mitarbeitende, höchste Bevölkerungszufriedenheit, gute, moderne und technologisch hochmoderne Infrastuktur, umfassende Barrierefreiheit und gute Anbindung, keine Vorlaufzeiten, keine Rationierung, gesicherte Finanzierungsbasis, breites Leistungsspektrum. Wir reden nicht gern über Schwachstellen, aber natürlich gibt es Schwachstellen in der Schweiz: Es gibt eine ganze Anzahl von falschen Anreizen, die zu einem zu hohem Leistungsumfang und höheren Ausgaben anführen.

Geschäftsführer Stefan Spycher: "Der Blutdruck wird sicherlich deutlich steigen, vor allem im Pflegebereich. Geschäftsführer Stefan Spycher: "Der Gesundheitssektor ist ein wichtiger Wirtschaftsraum, und die Wechselwirkungen zwischen diesen Politikbereichen sind von entsprechender Bedeutung. Dort wurde eine Schweizer Bürgerinitiative verabschiedet, die eine Begrenzung der Einwanderung fordert. Wir sind in der Schweiz jedoch in hohem Maße auf den Zufluss von Krankenschwestern und -pflegern aus dem In- und Ausland vonnöten.

Geschäftsführer Stefan Spycher: "Angesichts der Personalknappheit wird dies eine große Aufgabe sein, die auf mehreren Stufen bewältigt werden muss. Geschäftsführer Stefan Spycher: Die Einrichtung einer Pflegekanzlei ist in der Schweiz zurzeit kein Selbstzweck. Wir wollen jedoch eine neue Gesprächsplattform einrichten, auf der alle pflegerischen Fragen behandelt werden können.

Geschäftsführer Stefan Spycher: "In Deutschland, Österreich und der Schweiz wird es ein wichtiger gesundheitspolitischer Umsetzungsschritt sein, Krankenschwestern mit erweiterter Kompetenz in das Pflegesystem zu integrieren. Insbesondere im Hinblick auf Chroniker und ältere Menschen ist zu untersuchen, wie Pflegekräfte in das Fallmanagement integriert werden können. In der Schweiz stecken diese noch in den Kinderschuhen, so dass wir noch nicht über Best Practices sprechen können.

Geschäftsführer Stefan Spycher: "Die Krankenpflege wird vom Staat und den Ständen von mehreren Parteien bei ihrer Forschungsarbeit subventioniert. Auf der Bildungsseite, vor allem vom Staatssekretariat für Bildung sowie für Wissenschaft und Technologie, weiter vom SNF, mit gesundheitspolitischer Perspektive aus der Perspektive der Departementforschung im BAG, für Gesundheitsfragen vor allem aus den Kantonsgeldern.

Geschäftsführer Stefan Spycher: "Ich würde die Master-Studiengänge in der Funktion als Krankenschwester und Krankenpflegerin und Krankenpflegerin für Fortgeschrittene porträtieren und ihnen auch einen rechtseinheitlichen Handlungsrahmen für die Ausübung ihres Berufs einräumen. Bezeichnung: "Die schweizerische Art der Pflege".

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