Pflegeausbildung

Krankenpflegeausbildung

Modellprojekt zur Weiterentwicklung der Pflegeberufe. Das Hauptthema enthält alle wichtigen Informationen zur allgemeinen Pflegeausbildung. Häufig gestellte Fragestellungen und deren Beantwortung zur neuen Pflegeausbildung: Pflegeausbildung

Der Pflegeberufsgesetz ist erlassen. Nachfolgend steht die Kurzbezeichnung "PflBG" für "Pflegeberufegesetz", die Kurzbezeichnung "AltPflG" für "Altenpflegegesetz". Zu den Ausbildungsberufen nach dem Pflanzenschutzgesetz zählen unter anderem Tätigkeiten in diversen Übungsfirmen (Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Ambulanzen, etc.).

Unter diesen Lehrbetrieben versteht man unter dem Stichwort "Anbieter von Praktika" den Unternehmen, das den Lehrvertrag mit dem Lehrling schließt und damit die praktische Umsetzung durchführt. Bei diesen Institutionen kann es sich um Anbieter von Praktika handeln: Akutkrankenhäuser mit Pflegeberechtigung, voll- und teilweise stationäre Versorgungseinrichtungen, die einen Pflegevertrag mit den Pflegeversicherungsträgern geschlossen haben, Ambulanzdienste, die Pflegeverträge mit der Pflege- und Krankenversicherung geschlossen haben.

Welche sind die Pflichten des Praktikumsanbieters? Die Anbieterin des Praktikums schliesst einen Lehrvertrag mit dem Praktikanten ab und trägt damit die Verantwortung für die Ausführung des Praktikums. Die Hauptaufgaben umfassen: Sicherung aller Praktika an den anderen Praxisstellen, Sicherung der kompletten Umsetzung der zeitlichen und inhaltlichen Struktur des Praxissemesters auf der Basis eines Trainingsplans.

Führt der Praktikant selbst keine Pflegefachschule, schliesst er mit einer Pflegefachschule einen Kooperationsabkommen über die DurchfÃ??hrung der Schulung ab. Durch den Anbieter des Praktikums kann die Gestaltung der Zusammenarbeit zwischen den Lernorten auf die Pflegefachschule verlagert werden. Wie können auch kleine Versorgungseinrichtungen und Ambulanzen ausgebildet werden? Durch die Neuregelung der Refinanzierungsausbildung wird es für kleine Betreuungseinrichtungen und Ambulanzen einfacher, selbst qualifizierte Arbeitskräfte zum Anbieter von Praktika zu qualifizieren, da die Zusatzkosten für das Ausbildungsgeld und die Aufwendungen für das Praktikum aus dem Kompensationsfonds übernommen werden.

Die unterschiedlichen Standorte, an denen die Trainees arbeiten, erhöhen den organisatorischen Arbeitsaufwand der Ausbilder. Allerdings können sich die Institutionen von den damit zusammenhängenden Tätigkeiten befreien, indem sie die Erfüllung dieser Tätigkeiten auf die Pflegefachschule auslagern. Das Praktikum kann auch so konzipiert werden, dass es auch im dritten Jahr fortgesetzt wird, wenn der Trainee eine Fachrichtung gewählt hat (siehe Fragestellung 15).

Auch der Koordinierungsaufwand kann erheblich reduziert werden, indem die Mitarbeit mit den anderen Ausbildungsorten der Praktikanten in einem Ausbildungsnetzwerk auf eine permanente, feste und vertragsgemäße Grundlage gestellt wird. Daher ist es für alle Anbieter von Praktika bereits sinnvoll, nach möglichen Partnern für Ausbildungsverbände zu Ausschau zu halten und Kooperationsmöglichkeiten zu diskutieren.

Wie lange ist der Praktikant beim Anbieter des Praktikums? In der Regel verbringen die Auszubildenden mehr als die Hälfe ihres Praktikums von mind. 2.500 Std. bei dem Anbieter des Praktikums. 500-stündiger Well-Einsatz. Es können weitere Arbeitsstunden hinzukommen, wie z.B. die im Stundenplan zur kostenlosen Nutzung vorgesehenen 80 Arbeitsstunden (siehe auch Anfrage Nr. 17 zu den weiteren Aufgaben und deren Gestaltung).

In Summe verbringen die Praktikanten mind. 1.300 Arbeitsstunden beim Anbieter des Praktikums. Warum wird die Trainingsplanung in der neuen Schulung so bedeutsam? Bereits für ein Training nach dem AltPflG war eine zeitliche und objektive Umsetzung auf Basis eines Trainingsplans in den Bereichen Umwelt, Sicherheit und Gesundheit notwendig. Eine der ausdrücklich genannten Funktionen des Trainingsanbieters im Rahmen des Pflanzenschutzgesetzes ist die Erstellung eines Trainingsplans.

Die Ausbildungsplanung ist Teil des Ausbildungsvertrags und muss mit dem Curriculum der Hochschule abgestimmt werden. Der Trainingsplan muss an allen Praktikumsplätzen - nicht nur bei den Anbietern von Praktika - eingehalten werden. Eine Schulung nach dem Pflanzenschutzgesetz kann ohne einen Trainingsplan nicht zum Erfolg geführt werden. Mit dem generalistischen Konzept der Pflegeausbildung werden die Gebiete ausgeweitet, die durch die Praxis abdeckt werden müssen.

Das Training muss gebündelt und effektiv ausgeführt werden. Erst ein Trainingsplan kann sicherstellen, dass die Koordination der Trainings - wer erfährt, was wo und wann - erfolgreich ist. Das Praktikum kann wahrscheinlich so konzipiert werden, dass es im dritten Ausbildungsjahr dauert, auch wenn der Praktikant eine Fachrichtung gewählt hat (siehe Fragestellung 15).

Neben einem Rahmencurriculum für Krankenpflegeschulen soll eine Expertenkommission einen Rahmentrainingsplan für die Pflegeausbildung entwickeln. Bei den Pflichteinsätzen in den Ausbildungsstandorten Klinik, Heim und Ambulanz, der Einarbeitungsphase und der Vertiefung müssen die praktischen Anweisungen von Pflegefachkräften mit einer mehr als zweijährigen beruflichen Erfahrung im entsprechenden Anwendungsgebiet und einer Weiterbildung von mehr als 300 Std. durchgeführt werden.

Pflegekräfte, die nach den Vorschriften des AlterPflG als Praxisausbilder tätig sein dürfen, können dies beibehalten. Die Verpflichtung zur Teilnahme an einer jährlich stattfindenden Schulung von mind. 24 Std. ist für sie alle verbindlich. Bei den anderen Praxiseinsätzen sollen die Praktikanten auch von qualifizierten Praxisinstruktoren begleitet werden, die je nach Standort qualifiziert sind.

Bei Altenpflegern, die nach den Bestimmungen des AlterPflG geschult wurden, bleibt nichts anderes übrig, da die bisherige Ausbildungsqualifikation ohne Einschränkung erhalten bleibt. Er kann alle Stellen in der Seniorenpflege ausfüllen, die auch von Pflegefachkräften besetzt werden können.

Entsprechendes trifft auf die nach dem neuen Pflegeberufsgesetz ausgebildeten Altenpfleger zu ( "Altenpfleger") (siehe auch Punkt 15). Was wird sich für zukünftige Altersschwestern, die sich in der Berufsausbildung aufhalten, ändern? An den Auszubildenden, die sich derzeit in der Berufsausbildung nach dem AltPflG befind.

Er setzt seine normale Berufsausbildung fort und erhält nach erfolgreichem Bestehen der Untersuchung die Berechtigung zur Führen der Berufbezeichnung Altersschwester. Diese sind gleichberechtigt mit den nach dem Pflanzenschutzgesetz ausgebildeten Krankenschwestern (siehe auch Punkt 8). Im Rahmen des Pflanzenschutzgesetzes werden Mindestvoraussetzungen festgelegt, einschließlich der Qualifikation von Lehrern und Managern sowie der Beziehung zwischen Lehrern und Ausbildungsstellen.

Im Rahmen des Pflanzenschutzgesetzes wird die Umfinanzierung der Schulbildung sowie die Umfinanzierung der Praktika über einen Kompensationsfonds durchgeführt. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass den Teilnehmern immer ein Lehrer als ständiger Kontakt person zur Seite steht. Über einen Kompensationsfonds werden die operativen Aufwendungen der Krankenpflegeschulen, einschließlich der Aufwendungen für die Praxis, erstattet. Die Expertenkommission soll ein Rahmencurriculum für Krankenpflegeschulen und einen Rahmentrainingsplan für die praxisorientierte Pflegeausbildung entwickeln.

Sie haben Empfehlungswirkung und dienen der Förderung von Krankenpflegeschulen und Ausbildungsbetrieben. Die Schule kann nach der Inkraftsetzung des Pflanzenschutzgesetzes auch als Manager oder Lehrer aktiv sein, ohne die Voraussetzungen des Pflanzenschutzgesetzes für die wissenschaftliche Qualifikation von Lehrern und Managern erfuellen zu müssen. Welche Rolle spielen die neuen Reservierungsaufgaben für Pflegefrauen und -fachkräfte?

Erstmalig werden im Pflanzenschutzgesetz Reservierungsaufgaben für Pflegespezialisten festgelegt, also Tätigkeiten, die nur von Pflegespezialisten - Pflegespezialisten Frauen und -fachleuten, Altenpflegern und Altenpflegern, Gesundheits- und Krankenpflegern innen und - Krankenschwestern, Gesundheits- und Kinderpflegern innen und -pflegern - ausgeführt werden können. Vorbehalten bleiben folgende Aufgaben: die Erfassung und Ermittlung des pflegerischen Bedarfs, die Planung, Konzeption und Kontrolle des pflegerischen Prozesses, die Untersuchung, Bewertung, Sicherstellung und Weiterentwicklung der Pflegequalität.

Der Einsatz von Pflegemaßnahmen ist keine reservierte Aufgabe. Bei den Reservierungsaufgaben schlägt sich der Betreuungsprozess als fachspezifische Arbeitsweise bei der konsequenten Ausgestaltung und Organisation der Pflegemaßnahmen nieder. Das Definieren von Reservierungsaufgaben führt zu einer erheblichen Neubewertung des Pflegeberufes. In der Berufspflege dürfen die typischen Hauptaufgaben nur von gezielt ausgebildetem Personal erfüllt werden, das über die durch die Berufsausbildung erforderlichen Fähigkeiten verfügen.

Der Auftraggeber darf die Erfüllung reservierter Aufgaben durch Arbeitnehmer, die kein Pflegepersonal sind, nicht delegieren oder tolerieren. Auf dem Gebiet der persönlichen, nicht-professionellen Betreuung von Verwandten spielt die reservierte Aufgabe keine große Bedeutung. Das Training kann in aller Stille nach dem AlterPflG absolviert werden. In der Mitte der Ausbildungszeit für die Berufsausbildung nach dem Pflanzenschutzgesetz gibt es keine Veränderung.

Der Auszubildende erhält nach erfolgreichem Bestehen der Untersuchung die Berechtigung zur Führen der Berufbezeichnung Altenpfleger/in. Sie sind damit für alle Aktivitäten in der Seniorenpflege gleichberechtigt mit nach dem Pflegerecht ausgebildeten Pflegekräften (siehe auch Punkt 8). Das Pflegeberufsgesetz sieht auch die Wahlmöglichkeit vor, anstelle der generalistischen Weiterbildung eine Fachrichtung mit der Qualifikation "Altenpflegerin" für das vierte Drittel der Berufsausbildung zu verwenden.

Was wird in der neuen Schulung vermittelt? In akuten und langfristigen Situationen der statischen und nachsorge. Sie ist eine allgemeinbildende Berufsausbildung, da alle Sparten der Alten- und Krankenpflege nach der Berufsausbildung offen für die Azubis sind. Das zeigt sich auch in der neuen Stellenbezeichnung, die sich nicht mehr auf einen Bereich der Pflege verweist.

Nach erfolgreichem Abschluss der Lehre wird den Praktikanten die Berechtigung zur Führung der Fachbezeichnung "Pflegefachkraft" oder "Pflegefachkraft" erteilt. Der Auszubildende, der sich nach zweijähriger allgemeinbildender Berufsausbildung für eine Fachrichtung Altenpflege entscheidet, wird im dritten Jahr der Berufsausbildung eine spezielle Berufsausbildung in der Altenpflege absolvieren (siehe Fragestellung 15).

Die neue Pflegeausbildung kann neben der Berufsausbildung zum Pflegefachmann auch als Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Geringfachkraft absolviert werden. Auszubildenden, die durch die Auswahl des Ausbildungsanbieters - eines Stationär- oder Ambulanzbetriebes - ihre Berufsausbildung von vornherein auf die Altenpflege ausgerichtet haben, wird vor dem Start des letzen Drittels ihrer Berufsausbildung das Wahlfeld gelassen.

Dabei können sie wählen, ob sie ihre angelaufene allgemeinbildende Berufsausbildung zur Pflegefachkraft weiterführen oder ihre Berufsausbildung auf eine Qualifikation zur Altenpflegerin umstellen. Sie sind in diesem Falle im letzen Ausbildungsdrittel besonders für die Altenpflege unterwiesen. Wenn die Option durch den Praktikanten wahrgenommen wird, muss der Lehrvertrag angepasst werden.

Es ist nicht zulässig, zu Ausbildungsbeginn eine Vertiefung vorzusehen. Die Schlussfolgerung als ?old person male nurse/in? ist ebenso wie die Schlussfolgerung als ?health and child nurse/in? bezüglich der Reservierungsaufgaben gleich der Schlussfolgerung als Pflegefachkraft/Pflegerin. Universell einsetzbar in allen Versorgungsbereichen und EU-weit anerkannt ist nicht.

Wie lange dauerte das Training? Für die Berufsausbildung zum Krankenpfleger sind drei Jahre als Vollzeitbeschäftigung vorgesehen. Die Ausbildungszeit kann auf Wunsch durch Anrechnung einer anderen erfolgreichen Ausbildungszeit oder eines Teils einer anderen Ausbildungszeit im Rahmen ihrer Äquivalenz für bis zu 2/3 der Ausbildungszeit gekürzt werden.

Im Falle einer erfolgreichen Abschlussprüfung zur Pflegehelferin oder zum Pflegehelfer, die bestimmte Mindestvoraussetzungen der Ministerkonferenzen für Arbeit und Soziales oder der Minister für Gesundheit der Bundesländer erfüllt, muss die Ausbildungszeit auf Verlangen um 1/3 ihrer Geltungsdauer verkürzt werden. Kann die Schulung auch in Vollzeit oder Vollzeit absolviert werden?

Das Pflegetraining kann in Teilen der Arbeitszeit absolviert werden. Für die Weiterbildung ausgebildeter Pflegehilfskräfte kann die Ausbildungszeit reduziert werden. Wie ist die Krankenschwesterausbildung aufgebaut? Das Training ist in einen Schul- und einen Betriebsteil unterteilt. Theoretischer und praktischer Teil des Unterrichts erfolgt an einer staatlich oder staatlich anerkanntem Pflegefachschule und dauert 2.100 Std. Die Dauer beträgt 2.100 Std.

Mit 2500 Arbeitsstunden ist die innerbetriebliche Weiterbildung wesentlich umfassender und wird in unterschiedlichen Betreuungseinrichtungen durchlaufen. Von besonderer Bedeutung für den Verlauf der Schulung ist die Auswahl des Anbieters der Praktikumsausbildung, d.h. der Ausbildungsstätte, mit der der Vertrag abgeschlossen wird. Mit der Auswahl eines Anbieters von Praktika im Rahmen der "stationären Langzeitpflege" als Vorstufe für die Tätigkeit in der Seniorenpflege, z.B. diese Gestaltung der innerbetrieblichen Berufsausbildung:

Die betriebliche Weiterbildung erfolgt überwiegend in dem Altenheim, mit dem der Trainierende einen Lehrvertrag geschlossen hat. Die Heimat ist die Institution, die für die innerbetriebliche Weiterbildung zuständig ist und für die korrekte Umsetzung aller innerbetrieblichen Schulungen verantwortlich ist. Der Ausbildungsumfang des Anbieters der innerbetrieblichen Weiterbildung beträgt mind. 1.300 Stunden: Gemäß dem nicht verbindlichen Grundlagenpapier zur Ausbildungs- und Prüfungsordnung werden 400 Unterrichtsstunden der Einarbeitungsphase zu Ausbildungsbeginn, 400 Unterrichtsstunden der stationären Pflege pflicht und 500 Unterrichtsstunden der vertiefenden Berufsausbildung zugeordnet.

Zwei weitere "große" Pflichtmissionen von je 400 statt. Die Pflichtaufgabe im Rahmen der stationären Akutversorgung erfolgt in einem Spital, die Pflichtaufgabe im Rahmen der stationären Akut-/Langzeitversorgung in einem Ambulanzpflegedienst. Darüber hinaus gibt es obligatorische 120-Stunden-Einsätze in den Sparten Kinder- und Psychiatrie, die jedoch nicht an eine besondere Art von Einrichtung geknüpft sind.

Die pädiatrischen Teile der Schulung können z.B. in einem Kinderspital, bei einem Pädiater oder einer Institution zur Betreuung und Betreuung von Kindern mit Behinderung stattfinden. Die Verlängerung des Ausbildungshorizonts wird durch einen Auftrag von 80 Std. erreicht, der z.B. in der Krankenpflege beratung, Reha oder auch in der Palliativmedizin durchführbar ist.

Für die kostenlose Austeilung an eine der oben genannten Missionen sind weitere 80 Std. verfügbar. Damit kann die innerbetriebliche Weiterbildung in bis zu sechs unterschiedlichen Institutionen anlaufen. Allerdings verringert sich diese Anzahl, wenn ein Anbieter z.B. sowohl ambulant als auch stationär versorgt wird oder darüber hinaus gerontologische Psychiatrie und Palliativmedizin betreiben kann.

In dem Trainingsplan sind die Lerninhalte den jeweiligen Trainingsorten zugeordnet. Nein. Nach der Umsetzung des Pflanzenschutzgesetzes sind auch an allen Privatschulen keine Schulgebühren mehr zu zahlen. Darüber hinaus beinhaltet das Pflanzenschutzgesetz eine explizite Bestimmung, die die Erhebung von Schulgeldern unterdrückt. Der Anbieter des Praktikums ist auch dazu angehalten, alle für die praktische Berufsausbildung und die Teilnahme an der Staatsexamen erforderlichen Lehrmaterialien wie Lehrbücher, Geräte und Apparaturen unentgeltlich zur Verfuegung zu stellen. der Anbieter ist auch dazu angehalten.

Wie sehen die neuen Pflegestudien aus? Neben der Berufsschule Krankenpflege wird es auch eine Berufsschule Krankenpflege gibt. Mit der primär qualifizierten Pflegeausbildung können Menschen jeden Alters direkt mit den zu betreuenden Menschen auf naturwissenschaftlicher und methodischer Basis arbeiten. Ziel der Pflegewissenschaft ist es, den Übergang des ständig wachsenden Wissenstandes der Pflegewissenschaft in die Praxis der Krankenpflege und die Innovationskraft der Krankenpflege durch den Aufbau auf dem aktuellen wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt zu fördern.

Im Zusammenhang mit dem Studienabschluss wird die Fachbezeichnung "Pflegefachkraft" oder "Pflegefachkraft" verwendet. Der Studiengang besteht aus theoretischen und praktischen Kursen an der Universität und praktischen Einsätzen von über 2.100 Std. in der Ambulanz und in der Station. Die Zulassung zum Krankenpflegestudium richtet sich nach den staatlichen Vorschriften über die Zulassung zur Hochschulbildung.

Auf das Studium der Krankenpflege können äquivalente Vergünstigungen anrechenbar sein. Die erfolgreiche Berufsausbildung in der Krankenpflege soll das Studium der Krankenpflege um die Haelfte reduzieren. Die Pflegeausbildung erschließt neue Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten.

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