Pflege Weiterbildung

Krankenpflegefortbildung

Fortbildung für OP-Personal, Sek. Stufe II. Beginnen Sie Ihre Pflegeausbildung in Erfurt. Beginnen Sie Ihre Pflegeausbildung in Gera. Angesichts der Geschwindigkeit der technischen Entwicklung ist eine regelmäßige Weiterbildung für Spezialisten unerlässlich.

Fortbildung im Pflegesektor

Die Stadt Fulda ist aufgrund ihrer besonderen Bauweise als Barockstadt bekannt. Ab 1700 begann Johann Dientzenhofer, der Baumeister des Klosters Fulda, mit dem Bau des jetzigen Fulda-Doms und eines Stadtschlosses im Barockstil. Fürst Abt Adolf von Dalberg machte Fulda zu einer Hochschulstadt, in der die Katholikenuniversität Fulda von 1734 bis 1805 ihre Kurse ausrichtete.

Fulda kann heute durch eine Vielzahl weiterer Bildungseinrichtungen als das Oberstufenzentrum der Gegend bezeichnet werden. Die Bildungs-Synergie wird auch von der Höher-Akademie für Krankenpflegeberufe genutzt. Interessenten können in unserem Trainingszentrum in Fulda eine fachliche Vertiefung in den Themenbereichen Pflege und medizinische Betreuung, aber auch im Personalmanagement in Pflegeeinrichtungen erleben. Darüber hinaus veranstalten unsere Referenten auch Seminare zu juristischen Fragen in Kliniken und Altenpflege.

Gesundheitsseminare | TÜV Rheinland | de

GCP Kurs für Examinatoren, Study Nurse - GCP Kurs Study Assistance, Clinical Trial Management. Weiterbildung zum TÜV für eine Aktivität im Bereich Medical Controlling. Fortbildung zum Pflegefachmann oder Facharzt für Pflege. Fachliches Fallmanagement, Pflegefachkraft, Pflegeberaterin nach 7a SGB II, Gesundheitsberaterin. Qualifikation für das Management von Pflegediensten, Management von ambulanten Pflegediensten, Spezialist für Gesundheits- und Sozialdienste.

Weiterbildungen in Zusammenarbeit mit den Herstellern. Wound expert® (ICW), wound therapist (ICW), wound care therapist (ICW), wound manager (TÜV), rezertifiziert. Pflegehelferinnen, Pflegekräfte, Prüfung.

Fortbildung zur Pflege in der onkologischen Fachrichtung (DKG)

Die erfolgreiche Weiterbildung im Bereich der Krebsmedizin ermöglicht es den Teilnehmern, die Patientinnen und Patientinnen nach dem allgemeinen medizinischen, pflegerischen und sonstigen wissenschaftlichen Kenntnisstand zu betreuen. Die Fach-, Personal-, Sozial- und Methodenkompetenz wird im Zuge der Weiterbildung ausgebaut und ausgebaut. In der Pflege in der onkologischen Praxis erfolgt die Weiterbildung gemäß der DKG-Empfehlung zur Pflegeweiterbildung vom 27. Oktober 2015.

Darüber hinaus können 100 Stunden auf eine Weiterbildung zum praktischen Ausbilder anrechenbar sein. Die Weiterbildung findet alle zwei Jahre statt. Der nächste Ausbildungsbeginn ist der Monat März 2019, die Anmeldefrist der Monat bis zum Monat Oktober 2018. Wer eine Lizenz nach 1 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 oder 2 des Krankenhauspflegegesetzes (Krankenpflegegesetz - Gesundheits- und (Kinder-)Krankenleger/in) oder eine Lizenz nach 1 des Alterpflegegesetzes (Altenpflegegesetz - 2003) vorweisen und nachweisen kann, dass er bereits seit mehr als 6 Monaten im Bereich der Krebstherapie tät....

In Anlehnung an die DKG-Empfehlung vom 27. Juni 2015 findet die Weiterbildung zur Pflege in der onkologischen Fachrichtung statt, die aus einer befristeten 2-jährigen Ausbildung (mit Zusatzausbildung in der Palliativmedizin) mit theoretischer und praktischer Fortbildung unter fachkundiger Leitung zusammengesetzt ist. Der Theorieunterricht beinhaltet mind. 720 Lektionen (je 45 Minuten) und ist nach dem Baukastenprinzip aufgebaut.

Das Praktikum besteht aus mind. 1.800 Std: (je 60 Minuten) in den Bereichen: Das Weiterbildungszentrum stellt vor Ausbildungsbeginn einen Rotations-Plan auf, der alle praktischen Aufgaben mit einbezieht. Vor Trainingsbeginn bekommen alle Trainingsteilnehmer, Pflegedienstleiter, Abteilungs-, Abteilungs- und Stationsleiter sowie Betreuer der entsprechenden Krankenhäuser (Vereinshäuser) einen Umkehrplan. Das Praktikum muss auch drei abgestufte Praxisnachweise umfassen.

Den Abschluss der zweijährigen Weiterbildung bildet eine praktische und mündliche Abschlusstest. Bei der Ermittlung der Endnote werden die Resultate der Studienleistungen (Durchschnitt der Note der Studienleistungen) sowie die praxisnahen Prüfungsleistungen herangezogen.

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