Optikermeister Gehalt

Augenoptikermeister Gehalt

Augenoptikerin Laut Harald Belyus, Augenoptikermeister und Augenarzt in Wien, sollte die richtige Brillenform sein: "Optimale Wertigkeit, Passgenauigkeit und Passgenauigkeit, hochwertige Materialien und typgerechtes Design". Die Profession vereint Technologie und Mode: Bei der Herstellung und Ausstattung von Gläsern und Kontaklinsen werden in den nächsten Jahren verstärkt neue Techniken und individuelle Gestaltung zum Einsatz kommen, wie der Fachmann erklärt: "Technikbegeisterte Verbraucher werden in den nächsten Jahren noch mehr Spaß am Rahmendesign haben.

Unter anderem feiert man mit Silikon-Hydrogel-Materialien einen triumphalen Fortschritt bei Olympus. In Zukunft wird wahrscheinlich immer häufiger auf individuelle Gestaltung nach Mass zurückgegriffen. "sagt Harald Belyus. Arbeitsplätze, Arbeitsgeber, Besonderheiten: Gute Karriereaussichten Jährlich werden rund 450-500 Auszubildende zum Optiker ausgebildet. Nach dem Qualifikationsbarometer des AMS können Optiker in den kommenden Jahren mit einer stabileren Arbeitsmarktlage gerechnet werden.

Aber auch Harald Belyus sieht den Markt sehr positiv: "Wie die meisten Gesundheitsberufe nutzen auch die Optiker die Alterspyramide: Die Menschen werden immer alter und alter und benötigen immer öfter die Dienste von Optikern. "Rund drei Milliarden Menschen in Österreich tragen eine Brille oder eine Kontaktlinse. Die zunehmende Nachfrage nach Sehhilfen durch Veränderungen im Wohn- und Arbeitsumfeld - wie z.B. die Arbeit am Bildschirm - oder die größere Investitionsbereitschaft für Zweit- und Modebrillen oder gefärbte Contactlinsen wird auch in Zukunft Jobs für den Optiker kreieren und festigen.

Im Mittelpunkt steht die Kundenberatung: Sei es bei der Wahl der richtigen Brille für Art und Einsatzzweck, der richtigen Brille oder bei der Kontaktlinsenpflege. "Die Augenoptik hat eine sehr vielseitige Aufgabe. Die Aktivitäten reichen von der Brillenherstellung in der Werkstatt über die Fachberatung und den Vertrieb von Sehhilfen bis hin zur Unterstützung bei der Anpassung von Kontaklinsen.

Doch auch Aktivitäten wie Schaufenstergestaltung, Verwaltungsaufgaben wie die Gestaltung des Tagestickets und die Bestellung sind typische Aktivitäten eines Augenoptikers", sagt Harald Belyus über das tägliche Geschäft eines Optikers. Voraussetzungen: "Gesundheitsberuf mit großer Verantwortung" "Offenheit gegenüber anderen Menschen ist eine wesentliche Voraussetzung für den Profession. Darüber hinaus sind Verantwortungsbewußtsein, Aufrichtigkeit, Lernbereitschaft und Feinmotorik "Grundvoraussetzungen", die berufsinteressierte Menschen unbedingt dabei haben sollten", meint Harald Belyus.

"Die Augenoptikerin ist eine Ärztin mit einer nicht zu unterschätzenden Verantwortlichkeit. Dabei spielen neben der Herstellung von Brille und Typenberatung die Messung der Festigkeit der Brillengläser, die Montage von Kontaklinsen und das Vorsorgeuntersuchung auf Augenerkrankungen eine wichtige Funktion. Gerade letztere wird immer wichtiger und stellte höchste Anforderungen an den praktizierenden Optiker oder Optiker.

In den Berufen des industriellen und technischen Gesundheitswesens - wie Optiker oder Hörgeräte-Akustiker - wird der Zugang zum Beruf im Gegensatz zu anderen Berufen des Gesundheitswesens über die Lehrlingsausbildung erfolgen. Rund 30 Ausbildungsbetriebe in Österreich schulen Optiker. Der gelernte Optiker Harald Belyus begann seine Berufskarriere in den frühen achtziger Jahren und wird seither ständig fortbilden.

"Ich habe nach meiner Gesellenprüfung die Masterprüfung des Optikers, dann die Kontaktlinsenlizenzprüfung, die Hörgerätegesellenprüfung und die Masterprüfung des Hörgerätes bestanden. "Damit wird den Augenoptikern der Weg für die Durchführung von Promotionsstudien (PhD) eröffnet. "Einzigartige Potenziale "Für Optiker gibt es auch die Chance auf eine selbständige Tätigkeit. Vorraussetzung dafür ist die Masterprüfung, für den Fachhandel und die Anpassung von Kontaklinsen ist eine Eignungsprüfung erforderlich.

Die Nachfrage nach Managern - wie z.B. Filialleitern - wird in den nächsten Jahren hoch sein", sagt Harald Belyus. Für den leidenschaftlichen Optiker ist das breite Angebot an Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten einer der Gründe für das besondere Potential seines Berufes: "Es gibt eine hohe Kontinuität - bis auf Universitätsniveau - und eine waagerechte Kontinuität - durch Fortbildungsmöglichkeiten in angrenzenden Lehramtsbereichen wie beispielsweise der Schwerhörigkeit.

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