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Optiken - Wikipedia Optiken (aus dem Altgriechischen ?????

?? optikós'zum Sehvermögen gehörend'), auch Lichtstudien oder Lichtstudien oder Lichtstudien bezeichnet, sind ein physikalisches Fachgebiet und beschäftigen sich mit der Verbreitung von Mondlicht und seiner Interaktion mit der Materie, vor allem im Hinblick auf optische Bilder. Die" Technical Optics" (siehe unten) hingegen ist kein wissenschaftliches Fachgebiet der Mechanik, sondern eine Fachdisziplin im Bereich der Herstellung optischer Übertragungssysteme.

Im Volksmund wird die Gesamtheit aller optischer Komponenten eines Geräts manchmal auch als optische Komponenten bezeichnet. Optiken im wahrsten Sinn des Wortes finden sich auch in der umgangssprachlichen Sprache. Allgemein wird unter Lichteinfall der sichtbares Teil des elektro-magnetischen Lichts im 380 nm und 780 nm Wellenlängenbereich (790 bis 385 THz) betrachtet. Physikalisch wird der Ausdruck des Lichts manchmal auf die unsichtbaren Gebiete der Elektromagnetischen Abstrahlung ausgedehnt und beinhaltet im Allgemeinen auch infrarotes oder ultraviolettes Wellenlängenlicht.

Aber auch außerhalb des Spektrums des sichtbaren Lichtes gibt es viele Gesetze und Verfahren der traditionellen Optiken. Auf diese Weise können die Kenntnisse aus der optischen Technik auf andere spektrale Bereiche wie Röntgenstrahlen (siehe Röntgenoptik) sowie Mikro- und Radiowellen übertragen werden. Sogar Strahlungen von geladenen Partikeln wandern oft in elektromagnetischen oder Magnetfeldern nach den Regeln der Philosophie (siehe Elektronenoptik).

Das sind die Wellenoptiken und die Geometrie. Bei sehr großen Dimensionen des Optiksystems im Vergleich zur Lichtwellenlänge kommen die Gesetze der Geometrie zum Tragen. Ein wichtiger Teilbereich der Optiken ist die Quantumoptik, die sich mit den Interaktionen von Reichtum an Strahlung und Material auseinandersetzt. Darüber hinaus sind die nicht-lineare Optiken (bei denen der Lichtstrahl im Vergleich zur Linearoptik das Umgebungsmedium beeinflußt und damit weitere Wirkungen erzeugt) und die Fourier-Optik von einem theoretischen und technischen Standpunkt aus interessant.

Interdisziplinär es Teilgebiet ist die Atmosphärenoptik, in der Lichtphänomene in der Erd- atmosphäre betrachtet werden. Bei der Geometrie wird das Gewicht des Lichts durch ideelle Strahlung approximiert. Ein wichtiger Näherungspunkt ist die Paraxialoptik, die sich aus einer Verlinearisierung des Snellius' schen Brechgesetzes ableiten lässt und wesentliche Bezeichnungen wie Objektivlänge und Vergrößerung vorgibt.

Der Begriff Wellengang beschreibt den optischen Teil, der sich mit der Wellenform des Lichtes beschäftigt. Es erläutert Erscheinungen, die sich nicht durch die Geometrie erklären lassen, da die Welleneigenschaften des Lichts für sie von Bedeutung sind. Während die wellenoptische Technik gezeigt hat, dass Diffraktionseffekte die Auflösungsgrenze grundlegend begrenzen, ist dies bei photolithographischen Verfahrensschritten unter anderem bei der Fertigung von modernen integrierten Schaltkreisen zu berücksichtigen.

Diffraktion, die auftritt, wenn sich in kleinen Schlitzen oder an Rändern des Lichtes breit macht (Diffraktionsintegral). Streuen von Lichtenergie durch Partikel, die in dem Raum enthalten sind, in dem das Lichtenergiefeld durchgelassen wird. Für die visuelle Wahrnehmbarkeit des Menschen ist die Interaktion von Lichtenergie mit realen (d.h. nicht idealisierten) Flächen wichtig, wurde aber bisher nur unvollkommen erfasst.

Die Augen sind das visuelle Wahrnehmungsorgan des Menschen, sie werten den Anreiz des Lichts verschiedener Wellenlängen an den Fotorezeptoren aus, um mögliche Folgen der Laufbahnzellen der Retina zu beeinflussen. In der Physiologischen Chemie geht es um die Augenoptik und -struktur. Mit Hilfe der optischen Technik kann der Prozess des Sehen nur zum Teil erklärt werden.

Die arabischen Gelehrten Ibn Al-Haitham (996-1038) haben in ihrem Werk "Treasure of Optics" über Sehvermögen, Brechung (Augenoptik) und Reflektion geschrieben. Die Gestaltung, Anordnung und den Bau von optischen Systemen nennt man Technikoptik und gehört im Gegensatz zur Physikaloptik zu den Ingenieurswissenschaften, da der Schwerpunkt hier auf der konkreten Ausführung und dem Bau von optischen Geräten und der Gestaltung von spezifischen Strahlwegen liegt.

Dabei handelt es sich um eine fachliche Verbindung der Teilbereiche der optischen Metrologie, Lasertechnologie und theoretischen Optiken (einschließlich Mikrooptik, Lichttechnologie oder Lichtwellenleiter). Sie wird in der Projektortechnik, Holographie, Photographie und Spektroskopie eingesetzt. Berühmte Optiker waren Ernst Abbe, Alfasens, Laurent Cassegrain, John Dollond, Peter Dollond, Benjamin Franklin, Josef von Fraunhofer, Hans-Joachim Haase, Hans Lipperhey, Zacharias Janssen, Christiaan Huygens, Johannes Kepler,

Friederike Wilhelm Barfuß: Beliebtes Fachbuch für Optiken, Katoptrien und Dioptrien. LM Bergmann, Clemens Schaefer: Optiken. Die Gruyter, Berlin 2004, ISBN 3-11-017081-7 (Lehrbuch der Experimentellen Physik. Teil 3). Die Cambridge University Press, Cambridge 1999, ISBN 0-521-64222-1 Heinz Haferkorn: Optics. Wiley-VCH, Weinheim 2003, ISBN 3-527-40372-8 St. Martin, Österreichischer Staatsbürgermeister. Oldenbourg, München 2005, ISBN 3-486-27359-0 Dietrich Kühlke: Optics.

Deutschland, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-8171-1741-8 Gerd Litfin: Technical Optics in the practice. Der " Schatzt der Erscheinung " (deutsch: "Schatz der Optik").

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