Optiker Tätigkeiten

Augenoptikertätigkeit

Auch ich war einen halben Tag lang bei einem Optiker, aber ich habe herausgefunden, dass ich diesen Job später nicht mehr machen will. Haupttätigkeiten von Augenoptikermeistern und staatlich geprüften Optikern liegen in der Lösung von Sehproblemen. Das Berufsbild des Optikers| Veröffentlichung von Masterarbeiten, Semesterarbeiten, Bachelorarbeiten

Ich bin tatsächlich zum Optikergewerbe gekommen, weil ich selbst eine eigene Sonnenbrille habe, und da ich sie oft zur Instandsetzung zu einem Optiker bringe, z.B. nachdem sie beim Handballspielen einen Ballen bekommen hat, konnte ich den Menschen in der Werkstatt bei ihrer vielen Tätigkeit zusehen. Auch ich war einen halben Tag lang bei einem Optiker, aber ich habe herausgefunden, dass ich diesen Job später nicht mehr machen will.

Für den Aufstieg gibt es keine Möglichkeiten, es sei denn, Sie eröffnen Ihr eigenes Unternehmen, was von Jahr zu Jahr immer schwerer wird. Ich möchte in meiner Tätigkeit über die folgenden Punkte berichten. Zunächst natürlich, was sind die Hauptaktivitäten des Kontaktlinsenspezialisten und welche Merkmale er haben sollte. Dazu kommen Angaben über den Unterricht, die Fortbildungsmöglichkeiten nach dem Unterricht und dem Unterricht sowie die Stellungnahme eines Augenarztes (in Gestalt eines Interviews) zu Vor- und Nachteilen.

In einer Optikerei, die aus einem Verkaufs-, einem Arbeits- und einem Wohnraum zur Messung vor dem Augen des Auftraggebers zusammengesetzt ist, wird gearbeitet. Der Kunde wird im Geschäft bei der Auswahl geeigneter Sehhilfen informiert, entweder über die häufigere Auswahl einer Brillenfassung oder über die Auswahl von Linsen. Der Augenoptiker muss bei einer Brillenfassung darauf achten, dass der Kunde den Brillenrahmen mag, aber auch, dass der Brillenrahmen zu der Kopfbedeckung der betreffenden Person paßt.

Einige haben eine Befestigung, die sie zu einer Brille macht, andere haben nicht einmal einen Sockel! Hat sich der Auftraggeber für eine Linse entschlossen, kann er zwischen Tages-, Wochen-, Monats-, Halbjahres- und auch Einjahreslinsen wählen. In der Werkstatt lässt der Verbraucher von einem qualifizierten Optiker seine Ametropie feststellen oder ein verschreibungspflichtiges Medikament von einem Augenarzt vorlegen.

Darüber hinaus werden die Gesichts- und Kopfmaße der Patienten vermessen und wenn der Patient weiß, welche Art von Brille und welchen Gestellrahmen er wünscht, kann der Optiker auf Basis dieser Angaben die von ihm zusammen mit den Komponenten benötigten Lichtwerte errechnen. Die Optikerin mißt mit Elektronikgeräten, trennt und schleifte in mehreren Schritten Glas, härtet Metalle und verarbeitet Kunststoffe.

Dabei muss die fertiggestellte Brillenfassung an die Köpfchenform des Halters angepaßt werden. Die Optikerin überprüft und korrekturiert den Brillensitz. In der Augenoptik wird ein sehr breites Spektrum an Brillengläsern, -fassungen und Einzelteilen angeboten. Darüber hinaus muss der Optiker eine Kundenakte aufbewahren und telefonische Terminvereinbarungen treffen. Wer den Berufsstand des Optikers lernen will, muss vor allem Spaß an Beratung, Geselligkeit, gutem Benehmen und dem Umgang mit den Themen Natur, Chemie, Mathematik zu haben.

Neben der vierjährigen Berufsausbildung mit einer praktischen Berufsausbildung in einer Optikerei und einem Tag beruflicher Bildung pro Wochentermin wird ein Weiterbildungsprogramm der SOV (Schweizerischer Optikerverband) angeboten. Die an der Fachhochschule behandelten Themen sind Naturwissenschaften, Material- und Warenwissenschaften, optisch orientiertes Ziehen, technisches Wissen 1 (Physikalische Optiken, geometrikalische Optiken, Optikinstrumente, meteorologische Geräte ), technisches Wissen 2 (Brillen, Brillentechnik, Ergänzungsartikel im augenoptischen Handel ), mathematische Grundlagen, Computerwissenschaften, Sprach- und Kommunikationslehre, Gesellschaftslehre (Recht, Politike, Volkswirtschaftslehre, Kultur), Gymnastik und Sportwissenschaft.

Bei sehr guten Schülern ist die Berufsausbildung zum Optiker auch im Zuge einer Berufsmaturität möglich, die zum freien Zugang an einer Fachhochschule berechtigen. Sie als Optiker haben Ihr Training noch nie beendet. Die neuen Material- und Augentechnologien, die sich ändernden Modetrends und Tendenzen sowie die sich ändernden visuellen Anforderungen der Kundschaft (z.B. durch Sport- und Freizeitaktivitäten) bedürfen einer aufmerksamen und ständigen Weiterbildung durch Spezialliteratur und Fachkurse zu Spezialthemen wie Vertrieb, Vermarktung, Management, Psyche uvm.

Mit der SHFA (Schweizerische Hochschule für Augenheilkunde) offeriert der Verband der Optiker (SOV) seit 25 Jahren umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für Optiker. Neben der Vorbereitung auf die Fachhochschulprüfung für das Eidgenössische Augenoptikdiplom werden auch Lehrinhalte angeboten, die über das obligatorische Prüfungsmaterial weit hinausgehen. Im Rahmen dieser Prüfung werden die Studierenden auf die Fachhochschulprüfung vorbereitet. Der Vorteil für mich ist, dass die Arbeiten sehr vielfältig sind.

Du kannst einen Tag im Shop verbringen, dann einen weiteren Tag in der Workshop, wo du die Möglichkeit hast, zwischen vielen unterschiedlichen Sachen zu wählen. Darüber hinaus werden Sie als gelernter Optiker immer einen Job finden, denn es gibt mehr Jobs als fertige Jobs. Auch in der Welt der Großunternehmen wie z. B. der Firma Friedrichshafen ist es heute schwer, ein eigenes Unternehmen zu errichten.

Seit wann sind Sie als Optiker tätig? Bis auf wenige Unterbrechungen für die Masterprüfung und die Weiterbildungswochen bin ich seit meiner Ausbildung als Augenoptikerin tätig. Ich bin lieber im Geschäft und informiere die Verbraucher über die Gläser. Immer wieder ist es aufregend zu sehen, wie sich die Kundinnen und -kundinnen im Spiegelbild sehen und warum sie am Ende welche Brillen mitnehmen.

Vier. Warum haben Sie sich entschieden, Optiker zu werden? Als ich ein kleines Mädchen war, hat es mich beeindruckt, als ich meine eigene Sonnenbrille bekam. Mir wurde erlaubt, dem Optiker zuzusehen, wie er die Brillen an den Fassungsrahmen anpasst. Hat sich seit Ihrer Ausbildung etwas im Berufsleben geändert?

Der Augenoptiker muss heute viel mehr können als früher, aber auch einige Sachen sind viel unkomplizierter geworden, weil man heute mit Vollautomaten statt mit der Arbeit von Menschen auskommt. Welche Vorzüge hat die Arbeit, welche nachteilig? Einen klaren Pluspunkt sieht ich darin, dass der Berufsstand kaum zum Schaden des Einzelnen sein kann. Nachteilig ist, dass man, wenn man in seinem Job etwas bewegen will, einen eigenen Shop aufmachen muss.

Wäre es einfach, ein eigenes Unternehmen zu errichten? Am besten wäre es, wenn Sie ein Unternehmen übernähmen, so dass Sie sich nicht erst einen eigenen Kundschaft aufbauend. "Zum einen weiß ich nach Beendigung dieser Tätigkeit viel mehr über den Berufsstand des Optikers. Auf der anderen Seite weiß ich jetzt auch, dass der Berufsstand nicht für mich ist, dass ich eine Laufbahn in meinem Unternehmen anstreben würde.

Ich weiß jetzt auch, wie man sich rasch über einen Berufsstand informieren kann.

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