Optiker Beruf mit Zukunft

Augenoptiker Beruf mit Zukunft

Sie suchen einen Job mit Zukunft? Da ist der Beruf des Augenoptikers genau das Richtige für Sie. Die Berufsgruppe der Augenoptiker bietet viele Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung. Bei uns finden Sie alles, was Sie über den Beruf wissen müssen. Er muss zeigen, was er in seinem Beruf an vielen Fronten leisten kann.

Ihr Traumjob mit Zukunft

Sie ist voller neuen Challenges, aufregender Aufgabenstellungen und sehr vielfältig. In der Beratung mit Style für ästhetische Ansprüche. Ein Mensch mit Herzlichkeit und einem guten Gefühl für die persönlichen Belange jedes Kunden. Das Spektrum meines Angebots erstreckt sich von präziser Handwerkskunst über zeitgenössische Design- und Farbenberatung bis hin zum Vertrieb. Dabei orientiere ich mich als Dienstleistungsunternehmen an den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen meiner Auftraggeber.

Daraus resultiert das tägliche gegenseitige Interesse meiner Kundschaft an mir. Dabei habe ich ein gutes Gefühl für die aktuellen Tendenzen. Farbberatung und Gestaltungsberatung sind Teil meiner täglichen Arbeit. Bei jedem unserer Produkte finden wir das passende Modell, das zu seiner Person und seinem Stil paßt. Meine Kenntnisse sind sehr begehrt und mein Beruf ist einer der am längsten laufenden unter den Berufsgruppen mit den besten Aussichten.

In einem Beruf, in dem es fast keine Arbeitslosen gibt, bin ich tätig. Der Sektor hat ausgezeichnete Zukunftsperspektiven und hat eine Zukunft.

Augenoptikerin: ein starkes Metier mit Zukunft! - Nachrichten

In über 130 Berufen bieten das Fachhandwerk gute Ausbildungsmöglichkeiten und eine Reihe von vielversprechenden Karrierechancen. Der Beruf des Optikers - eine Industrie mit fast voller Beschäftigung - eröffnet auch viele Chancen für die Aus- und Weiterbildung. Hier findest du alles, was du über den Beruf des Optikers wissen musst. Egal ob Hauptschulabschluss oder Reifeprüfung, die Optiker bieten jungen Menschen viele Chancen, eine geeignete Berufsausbildung zu erlernen.

Wenn Sie sich nicht für den Beruf des Optikers interessieren, stehen Ihnen die örtlichen Handelskammern und Berufsverbände bei Ihrer Karrierewahl zur Seite. Welcher Fachberuf zu Ihrem Anforderungsprofil paßt, erfahren Sie über einen "Job-Checker" auf der Website der Firma Elmer.

Beschäftigung mit Zukunftsperspektiven: Brauchst du einen Optiker? Da Hog'n.

Auffallend ist nach Angaben des Bayrischen Industrie- und Handelskammertages (BIHK) auch, dass sich das Interessengebiet potenzieller Antragsteller in erster Linie an Berufsgruppen wie Einzelhandel und Industrie..... Mit 6.529 Lehrlingen im Jahr 2016 (gegenüber 6.025 im Jahr 2014) ist der Beruf des Optikers der populärste medizinisch-technische Beruf in Deutschland (vor den Zahntechnikern), aber die meisten Absolventen berücksichtigen diesen Bereich bei der Suche nach einem Lehrstellenangebot nicht einmal.

Dies liegt zum einen daran, dass die Menschen in Deutschland immer größer werden, weshalb bei immer mehr Menschen die typischen Altersbeschwerden wie z. B. Myopie auftauchen. Nach einer Untersuchung des Marktforschungsinstitutes IfD Alensbach brauchen heute 24,9 Mio. Menschen in Deutschland eine Brillenfassung, 18,81 Mio. zeitweise; 3,14 Mio. Linsen. Das sind für den Optiker fast 700.000 mehr Menschen als noch vor drei Jahren.

Brillenoptiker stellen für jeden Patienten eine individuelle Brille her und funktionieren mit hoher Präzision. Nach Angaben des Zentralverbandes der Augenoptiker-Genossenschaften ( "ZVA") steigt nicht nur der Absatz von ambulanten Augenkliniken stetig - von 4,59 Mrd. EUR im Jahr 2007 auf 5,71 Mrd. EUR im Jahr 2016. 34.515 Menschen waren im vergangenen Jahr auf dem Gebiet der opti-schen Optik tätig.

In Online-Portalen wie myestadt. de sind in Bayern viele Optiker auf der Suche nach Praktikanten - auch in München, Erlangen und Ingolstadt. Der angehende Optiker braucht nicht nur ein Abitur, Feinmotorik und technisches Wissen, sondern auch Sensibilität und ästhetische Sensibilität. Bei jeder Konsultation geht es darum, für den Auftraggeber eine Brillenfassung und eine passgenaue Glasscheibe herzustellen.

Während des Trainings befasst sich ein zukünftiger Optiker mit den Themen Hotellerie, Chemie, Optik, Analytik, Medizin, Anatomie zu Hause, praktiziert den Einsatz gängiger Werkzeuge und Werkstoffe und lernt alle erforderlichen Arbeitsschritte, von Sehtests bis hin zu Nacharbeiten. Nach Angaben von be-optician.de kann er im ersten Jahr in Bayern mit einer Ausbildungsbeihilfe von rund 530 EUR und im dritten und letzen Jahr mit 700 EUR gerechnet werden.

Das Anfangsgehalt nach dem Studium beträgt zwischen EUR 1.400 und EUR 2.200. Übrigens haben stationäre Optiker keine Vorbehalte gegenüber dem Online-Wettbewerb, da viele Kundinnen und Konsumenten ihre Brillen lieber bei einem lokalen Dienstleister kaufen, wo sie umfassend mitwirken. So unterstützen viele Stationäroptiker auch Online-Händler dabei, die aktuelle Kollektion von Kult Marken wie Ray Brands mit Erfolg zu vertreiben.

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