Optiker Ausbildung Schweiz

Augenoptikertraining Schweiz

Ständige Weiterbildung im Unternehmen und durch Fachkurse des Schweizerischen Optikverbandes SOV. Die Optometrie bietet keine Fortbildung an. Jährlicher Messestand an der OBA, der Bildungsmesse in der Ostschweiz. Das Hauptziel der AOVS Schweizerische Vereinigung für Augenoptik ist die zukunftsorientierte Gestaltung und Förderung der Aus- und Weiterbildung in der Industrie.

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Die Schweiz hat die Fachausbildung Berufsmaturität und den Hochschulabschluss in einem ähnlichen Studiengang (für alle Studiengänge) anerkannt. Swiss hat kaufmännische Berufsmaturität anerkannt und schließt in einer der studienrichtungsbezogenen Berufsausbildungen nur für die Studiengänge Energie- und Umwelttechnologie, Computerwissenschaften, Optometrie in den Bereichen Maschinenbau und Umwelt ab. Kantonaler oder Eidgenössischer (gymnasiale) Master und einjährige Berufserfahrung in einer Abteilung des BA gewählten

Verlassener ETH-Studiengang: Gespräch mit dem Leiter des Studiengangs: Anerkennung der erlangten Punkte und Ermittlung der erforderlichen praktischen Berufserfahrung. Abbruch des FH-Studiums: Gespräch mit dem Studienleiter: Anerkennung der gesammelten Leistungspunkte und Definition der notwendigen beruflichen und praktischen Erfahrungen. Ausbildungsnachweise aus Deutschland: Prüfungsfreier Zulassung für Abiturienten (allgemeine Hochschulreife) und gewählten Berufserfahrung in einer Abteilung des gewählten Studienganges (Anrechnung von 6 Wochen: gewählten Absolventinnen eines Fachgymnasiums).

Prüfungsfreier Zugang für Fachhochschulreife Absolventen mit Note 2,5 und besser und Abschluß in einer der studienrichtungsbezogenen Berufsausbildungen oder einjährige Berufserfahrung in einem Fachgebiet des gewählten-Studienganges. Jeder, der im grenzüberschreitenden Verkehr andere Ausbildungsnachweise erlangt hat, muss zusammen mit den Bewerbungsunterlagen diverse Dokumente (z.B. Lebenslauf) an zusätzlich übermitteln und ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache (mindestens Stufe B2) vorweisen.

Grundlage für die Beurteilung ist in der Praxis in der Praxis in der Regel ein ausführlichen Portfolio, in dem die Studierenden ihre non-formal erlernten Kompetenzen aufführen. Die BWZ Brügge offeriert in Kooperation mit der Universität für Technologiekurse, um die notwendige Kompetenz zu erlernen.

NEUHEITEN: Aus- und Weiterbildung

Die AOVS Schweizerische Vereinigung für Ophthalmooptik hat sich zum Ziel gesetzt, die Aus- und Fortbildung in der Industrie zukunftsorientiert zu gestalten und zu fördern. Die AOVS ist bestrebt, eine enge Kooperation mit Wirtschaftsverbänden, Fachverbänden und Forschungszentren im In- und Auslande zu pflegen. Nur so können wir sicherstellen, dass die Industrie morgen über ausreichende und gut geschulte Spezialisten verfüg.

Die AOVS konzentriert sich auf die Optik des Auges; der Verein sieht die Optik als ein sich ergänzendes Arbeitsgebiet. Die AOVS will die Ausbildung zum Optiker EFZ attraktiver und zukunftsorientierter machen, um Kinder für die Filiale zu begeistern und - heute zeitgemäßer denn je - die Fachkräfte nach Abschluss der beruflichen Grundausbildung in der Filiale zu haben.

Die AOVS hat sich einer kohärenten Ausbildung in der Ophthalmooptik verschrieben; die Weiterbildung muss reibungslos verzahnt sein. Damit will die AOVS allen Nachwuchskräften der Industrie eine reale Perspektive aufzeigen. Die AOVS verpflichtet sich, dafür zu sorgen, dass eine äquivalente (ausländische) Ausbildung in der Schweiz als äquivalent eingestuft wird. Heutzutage gibt es in der optischen und ophthalmologischen Industrie zwei Bildungsmaßnahmen:

Vier Jahre Berufsausbildung zum Augenoptiker (EFZ) und drei Jahre Studium an der FHNW Nordwestschweiz für einen Bachelor of Science FHNW in Augenheilkunde. Der Sektor Optik und Ophthalmooptik ist auf eine dritte Bildungsmaßnahme im Hochschulbereich in dringenden Fällen angewiesen:

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