Optiker Ausbildung

Augenoptikertraining

Optiker - Berufliche Laufbahn und Weiterbildungen OptikermeisterFür Optikermeister gehört nicht nur die Auftragsabwicklung zum Tagesgeschäft, sondern auch die Gestaltung des gesamten Unternehmens. Er verhandelt mit Lieferanten, kalkuliert Kostenvoranschläge und ist für das gesamte Team zuständig. Bei der Meisterschaft haben Sie die Möglichkeit, ein eigenes Optikergeschäft zu gründen und ein eigenes Unternehmen zu gründen. Nach zwei Jahren hauptberuflicher Ausbildung zum diplomierten Optiker können Sie z. B.

bei der gewerblichen Weiterentwicklung von Sehgeräten helfen.

Wenn Sie weiter in einem Optikergeschäft arbeiten, erwarten Sie verantwortungsbewusste Tätigkeiten wie die Unternehmensorganisation. Mit der rasanten technischen Weiterentwicklung werden Optiker in Zukunft noch viel mehr Einsatzmöglichkeiten haben - sei es mit den neuesten Werkstoffen für die Produktion oder mit Hightech-Fertigungslösungen wie 3D-Druckern. Da die Brille heute zunehmend als optische Ergänzung verwendet wird, gibt es in der Brille alljährliche Trends, die den Augenoptikern auch in Zukunft neue Bestellungen bringen werden.

Es gibt viele günstige Brillenangebote im Netz, aber der Qualitätsstandard wird nie an den einer Spezialoptikbrille herankommen - vor allem, wenn es darum geht, sensible Größen wie die Entfernung der Augen oder die Mitte des Auges aufzunehmen. Ganz anders ist die Situation bei Contactlinsen, da Provider ohne Ratschläge im Netz zu einem deutlich niedrigeren Produktpreis angeboten werden können.

Brille montieren und instand setzen. um Gläser lebendig auszustellen und zu präsent. Die Beratung der Kundinnen und Kunden bei der Suche nach einer für ihren Zweck und ihre Bedürfnisse geeigneten Brille oder Kontaktlinse.....übernimmt kommerzielle Tätigkeiten wie Beschaffung, Vertrieb und Rechnungswesen.

Ausbildung zum Augenoptiker: Stellenbeschreibung & Stellenangebote

"Aber der Optiker weiss, welche Sonnenbrille die passende ist. Wofür ist ein Optiker zuständig? Optiker stellen visuelle Hilfsmittel her. Dazu gehören vielfältige Aktivitäten wie die Durchführung von Sehtests, die Verarbeitung der Linsen, aber auch die ergonomische und visuelle Adaption der Brillen an den Patienten mit einer persönlichen Absprache.

In Ihrer Ausbildung zum Optiker erfahren Sie, welche Linsen, Brille und Brillenfassung für wen am besten geeignet sind, wie Sie bestehende Sehstörungen korrigieren, wie Sie die Brille einstellen und wie Sie sie reparieren. Sie können nach Ihrer Ausbildung in Unternehmen des Augenoptikerhandwerks arbeiten. Vielleicht fragen Sie sich dann, wie werde ich Optiker?

Ihre Ausbildung ist zweigliedrig, d.h. Sie wechseln zwischen betrieblicher und beruflicher Schule. Sie lernen im Unternehmen die Praxis des Augenoptikerberufs kennen und übernehmen handfeste Aufgabenstellungen. Sie müssen während Ihres Trainings ein Reportbuch über Ihre Aktivitäten und Pflichten als Nachweis für das Training aufbewahren. Ihr Trainer prüft Ihr Berichtsbuch regelmässig.

Sie absolvieren vor Ende des zweiten Ausbildungsjahrs den ersten Teil der Gesellenprüfung, der aus einer praxisnahen Tätigkeit und einem geschriebenen Teil besteht. Nach Abschluss der Ausbildung erwartet Sie der zweite Teil der Gesellenprüfung inkl. zweier praktischer und zwei schriftlicher Prüfungsbereiche. Sobald du bestanden hast, bist du ein vom Staat zugelassener Optiker. Nähere Informationen zu Inhalt und Verlauf der Ausbildung finden Sie in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Optiker.

Sie haben nach Ihrer Ausbildung vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und steigen auf der Karrierestufe auf. Welche Schulabschlüsse haben die Erstsemester? Nützlich sind gute Leistungen in: Drei wichtige Stärken: Diese Rahmenbedingungen können sich für Sie ergeben: Mit jedem Abitur können Sie augenoptisch werden, da es keine gesetzliche Voraussetzung für ein Zertifikat gibt. Sehr hilfsbereit sind gute Leistungen in Mathematik, wenn Sie dieses Training beginnen wollen.

Bei der Suche nach einem Lehrberuf mit gutem Wissen über die Bereiche Naturwissenschaften und Biologie können Sie auch Punkte sammeln. Weil das Wichtigste ist, dass Sie Neugier und die Bereitschaft, die Ausbildung zum Optiker zu erlernen, mitbringen. Die Optikerin ist sowohl handwerklich als auch kaufmännisch tätig. Geschäftsreisen finden in der Regelfall nicht statt, und der Kundenkontakt ist als Optiker an der Tagesordnung. Für uns ist es wichtig, dass wir uns auf die Bedürfnisse unserer Patienten einstellen.

Doch nicht alle Optiker sind gleich. Je nachdem, in welchem Ausbildungsunternehmen und in welchem Arbeitsbereich Sie arbeiten, kann Ihr Arbeitsklima sehr verschieden ausfallen. Andererseits sind Sie in der Optik und Feinmechanik vor allem an der Herstellung von Linsen interessiert und haben eventuell überhaupt keinen Kundenkontakt. Deshalb sollten Sie sorgfältig abwägen, welcher Ausbilder und welches später zu Ihnen passt.

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