Offene Lehrstellen Berlin

Freie Ausbildungsplätze Berlin

Kostenlose Lehrstellen in der Lehrstellenbörse! Als freundliches, offenes Team haben wir den DIHK (Handelskammertag), der in Berlin präsentiert wurde. Erfahren Sie mehr über unsere Ausbildungsberufe auf dem neuesten Stand der Technik und finden Sie einen geeigneten Ausbildungsplatz.

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Unter für stellen Sie als Eventmanagement-Assistentin den ordnungsgemäßen Verlauf der Veranstaltungen sicher. Dabei werden zielgruppenorientierte Konzeptionen entwickelt für Fachmessen, Tagungen, Konzerte /Messen, Veranstaltungwirkungen von schätzen und Kostenkalkulationen. Wichtige Spezialkenntnisse aus dem Bereich Event und Event sowie kaufmännisches werden in der Berufsausbildung zum Eventmanagement-Assistenten am Standort Berlin vermittelt. Zielsetzung der Berufsausbildung am Standort Berlin ist es, den staatlichen Grad eines anerkannten Assistenten der Industrie- und Handelskammer Berlin (IHK Berlin) zu erlangen.

Starten Sie jetzt Ihre Berufsausbildung zur Eventmanagementassistentin am Standort Berlin! Der Ausbildungsbeginn ist der 15. Februar 2019, ein Eintritt in die aktuelle Schulung ist bis zum 15.März 2019 möglich.

Berufsausbildung: Viele Lehrstellen sind noch frei - Ökonomie

Im Jahr 2017 haben 34% aller Betriebe keinen Praktikanten für ihre ausgeschriebene Stelle gefunden. Immer häufiger bewerben die Firmen auch die rund 140.000 Abbrecher pro Jahr. Mehr und mehr Betriebe sind nicht in der Lage, ihre offenen Ausbildungsstellen zu füllen, und manchmal erhalten sie keine Einzelbewerbung. Dies belegt die in diesem Jahr in Berlin vorgestellte Ausbildungsbefragung des DIHK.

Jährlich sendet der DIHK-Dachverband einen Fragenkatalog an die Mitgliedsfirmen der 79 Industrie- und Handwerkskammern, und etwas mehr als 10.000 Firmen haben die Online-Befragung durchgeführt. Laut der Studie haben bis zu 34% aller Betriebe 2017 keinen Praktikanten für ihre ausgeschriebene Stelle gefunden. Dies sind drei Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor, das ist der bisher beste Stand und führt den Entwicklungstrend der unbesetzten Ausbildungsplätze fort: Während 2007 noch 15 Prozentpunkte frei waren, stieg dieser Anteil bis 2012 auf 22 Prozentpunkte.

In den neuen Bundesländern waren es mit 46 Prozentpunkten signifikant mehr als in den alten Bundesländern mit 32 Prozentpunkten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 17.000 Firmen keine einmalige Bewerbungsunterlagen für ihre Stellenangebote erhalten haben - ein weiterer Spitzenwert. Zunächst wurden nur Einzelaufträge unerledigt gelassen, aber dann mussten sich die Firmen komplett anpassen, "bis sich ganze Industrien in schwierigen Zeiten befinden", sagt Schweitzer.

Die folgende Abbildung verdeutlicht, wie sehr Firmen um die Besetzung ihrer offenen Positionen kämpfen: "Mehr als jedes zehnte Untenehmen zieht mit Leckerbissen an", sagte DIHK-Geschäftsführer Achim Dercks, zum Beispiel ein Handy, eine Turnhallenmitgliedschaft oder ein überdurchschnittliches Ausbildungsgehalt. In zunehmendem Maße rekrutieren Firmen auch rund 140.000 Abbrecher pro Jahr, und nahezu die Hälfe der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie dies tun.

Anscheinend mit großem Ergebnis, denn 2008 haben nur 22 Prozentpunkte der Schulabbrecher eine Lehre begonnen, im vergangenen Jahr waren es beinahe doppelt so viele ("43 Prozent"). Auch die Anzahl der Betriebe, in denen Fluechtlinge ausgebildet werden, ist besonders deutlich angestiegen. Der Wert verdoppelte sich mit 14 Prozentpunkten von nur sieben Prozentpunkten im Vormonat.

Das bedeutet, dass sich zurzeit rund 20.000 Menschen in der IHK ausbilden lassen. Auch die verkürzte Übergangszeit - also die Zeit, die es den Flüchtlingen für die Aufnahme einer Berufsausbildung im Werk gekostet hat - ist laut dem Bericht der Studie ein "sehr gutes Ergebnis". Allerdings ist es nach wie vor fragwürdig, ob die Werbekampagnen der Firmen erfolgreich sein werden.

"â??Viele HR-Abteilungen bereiten sich auf die groÃ?e Flut von 2020 vorâ??, sagt Schweitzer. Derzeit verlassen jedes Jahr rund 700.000 junge Menschen die Schule, während rund eine Millionen Arbeiter in den Ruhestand gehen.

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