Offen Ausbildungsplätze 2015

Auszubildende 2015 offen

Insgesamt gibt es 486 freie Ausbildungsplätze, Lehrstellen und Lehrstellen. Damit wird der Spitzenwert von 2015, wo er 32 Prozent betrug, fast wieder erreicht. Nur 43.478 Ausbildungsplätze sind offen gegenüber 43.478.

Ihnen stehen viele Karrierewege offen! Stellenangebote 2014 493 (178).

Freie Ausbildungsplätze

Zu Beginn des neuen Ausbildungsjahrs haben die Hammer Bauunternehmen noch 35 offene Ausbildungsplätze. Dies teilte die Industriegewerkschaft mit. Nordrhein-Westfalen weit hat die Industrie über 3.900 offene Ausbildungsplätze. Nach Angaben der Industriegewerkschaft haben Absolventen nun noch die Möglichkeit, einen kurzfristigen Arbeitsplatz zu finden, was in Bezug auf die Entlohnung sehr interessant ist.

Unter allen Lehrlingen gehören Bauazubis zu den Spitzenverdienern. Beispielsweise beginnt ein zukünftiger Maurer bzw. Betonsteiner jetzt mit 850 EUR pro Jahr. Der Bedarf an Fachkräften bei inländischen Bauunternehmen wird nach Einschätzung der Investitionsbank auch in den kommenden Jahren weiter steigen.

Kunsthandwerk hat eine Chance - und die jungen Menschen wissen, dass

Die HWK hat für das Ausbildungsjahr 2013 eine gute Zwischenbilanz gezogen. Bis zum 31. Dezember wurden 3910 neue Ausbildungsplätze bei der IHK registriert. Mit dem Verlauf ist Handwerkskammerleiterin Göllner zufrieden: "Handwerksbetriebe gewinnen immer früher ihren Nachwuchs und setzen sich sehr ernst mit dem Thematik auseinander.

Die Zahl der Absolventen ist schlichtweg geringer, aber die Betriebe sind sich bewusst, dass die beste Möglichkeit zur Entwicklung von Fachkräften in der dualen Ausgestaltung liegt. "Es gibt noch einige spannende Ausbildungsplätze im ganzen schwabenländischen Leben. Im Ausbildungsbetrieb der HWK gibt es derzeit 338 offene Ausbildungsplätze, die unmittelbar besetzt werden können.

Positiv entwickelt haben sich die Berufe im Zusammenhang mit der Energiesystemtransformation. Generell ist auch eine gleichbleibende Tendenz in den Gesundheitsberufen zu beobachten. Aber auch hier sehen junge Menschen gesicherte berufliche Perspektiven, und das Handwerkswesen trägt wesentlich zu einer alternden Bevölkerung bei. Die persönlichen und schnellen Karrierechancen sind ein spezielles Argument für die handwerkliche Erstausbildung.

Sämtliche Pfade sind offen. Die Eigenständigkeit im Handel ist nach wie vor reizvoll, denn jedes fünfte Unternehmen in Schwäbischlanden ist auf der Suche nach einem geeigneten Nachwuchs. Die Lebenssituation des Nachwuchses wird in der Handwerksausbildung noch mehr beachtet. Gute Aussichten hat jeder, der sich in einem Praxissemester bewährt hat und in das Unternehmen eintritt. Im Bedarfsfall kann die Unterstützung auch durch die von den Arbeitsämtern ergriffene Ausbildungshilfe (abH) erfolgen, die zu erfolgreichen Prüfungen führen kann.

Jeder, der betreuungsbedürftige Kleinkinder oder Verwandte hat, kann sich auch für eine berufsbegleitende Ausbildung im Handwerksbereich aufstellen. Dennoch beeindruckt das gesellschaftliche Bekenntnis, das in den schwaebischen Handwerksbetrieben praktiziert wird. Jeder, der nicht auf der sonnigen Seite des Alltags steht, hat eine Chance im Handwerk", betont GÖLLNER die Ausbildungsleistungen der Betrieb.

Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte oder Behinderungen sind im Handwerksbereich längst verankert. "Die HWK ist der kompetenteste Ansprechpartner für die Wirtschaft, wenn es darum geht, solche flexible Trainingsmodelle zu gestalten", sagt sie. "Nun sind gute Geschäftsideen, clevere Vorträge von Firmen, Berufen und gute Kontakte zu Hochschulen begehrt. Ein weiterer positiver Aspekt", so Gollner weiter, "ist das gestiegene Bewußtsein in den Werken, daß nichts ohne Ausbildungsqualität geht.

Das spürt man an den verstärkten Nachfragen von Trainingsberatern. Die Menschen sind sich des Wertes guter Arbeitskräfte bewusst und tun viel, um Jugendliche für das Berufsbild zu begeistern und zu binden. "Unsere Werbekampagnen der neuen Generation machen Lust, sowie das Imagekampagnenangebot fundiert für alle Berufe informieren und das Kunsthandwerk in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von Schulabgängerninnen und Schulabgängern stellen.

Darüber hinaus fördern wir das Kunsthandwerk und seine Berufsgruppen durch die Zusammenarbeit mit dem BLSV, Profisportvereinen wie dem Fußballclub Augsburg, der Firma Augsburg, dem Unternehmen Augsburg Panthron oder dem Basketballclub Ratioparm in Neu-Ulm. Das Beraterteam der Handwerkerkammer ist auch an den Ausbildungsbörsen in Schwäbischlanden und an der Schule permanent dabei. Natürlich sind diese Fachleute während des Trainings für alle Unternehmen verfügbar.

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