öffentlicher Dienst Ausbildung 2016

Ausbildung im öffentlichen Dienst 2016

Die erste wichtige Personalentwicklungsmaßnahme für die Mitarbeiter der Bundesverwaltung ist die Grundausbildung. Wie bewerbe ich mich für die Ausbildung im öffentlichen Dienst? h) die Anwendbarkeit des Tarifvertrags für Auszubildende im öffentlichen Dienst. mehr für einen Arbeitsplatz oder eine Ausbildung im öffentlichen Dienst. 2016: Zusammenarbeit mit 46 Unternehmen aus der Privatwirtschaft, etc.

Gemeinnütziger Dienst - Basisausbildung 2016

Wichtigste Maßnahme der Personalentwicklung für die Mitarbeiter der Bundesregierung ist die Basisausbildung. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen und Schulungen beeinflussen wir die Ergebnisse der Arbeit in der föderalen Verwaltung und bieten den Teilnehmern darüber hinaus ein umfassendes Wissen über den öffentlichen Dienst. Ein hohes Maß an Zufriedenheit unserer Teilnehmer ist uns ebenso selbstverständlich wie die Zufriedenheit der Interessen der Einzelinstitutionen des Bundes als zielorientierter Arbeitgeber.

Alle mit * markierten Kursdaten sind bereits belegt. Hinweis: Ab September werden die Daten für 2017 im Internet veröffentlicht. Hinweis: Ab September werden die Daten für 2017 im Internet veröffentlicht.

Alle mit * markierten Kursdaten sind bereits belegt. Hinweis: Ab September werden die Daten für 2017 im Internet veröffentlicht. Alle mit * markierten Kursdaten sind bereits belegt. Hinweis: Ab September werden die Daten für 2017 im Internet veröffentlicht. Registrierung, Daten, Standort und andere Informationen:

Studenten werden zunehmend vom öffentlich-rechtlichen Dienst angezogen.

Neuere Untersuchungen zeigen, dass sich Akademiker zunehmend für einen Arbeitsplatz im Öffentlichen Dienst aussprechen. Ihr im Moment populärster Auftraggeber ist die Stadtpolizei. Schon 2017 hatten Schulkinder den öffentlich-rechtlichen Dienst als attraktivste Einstiegsmöglichkeit entdeckt - zum ersten Mal war die Industrie begehrt. Im laufenden Jahr wird der Öffentliche Dienst seinen Führungsanspruch weiter ausbauend: Er wird in der Lage sein:

Über jeder vierte Student (26 Prozent) ist dort auf der Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz. Im Jahr 2016 waren es noch 17Prozentpunkte. Eine repräsentative Stichprobe von 20.000 Schülern der Jahrgangsstufen acht bis 13 wurde in Deutschland durchgespielt. Unter den beliebtesten Arbeitgebern der Studenten steht die Miliz an erster Stelle; mehr als 16 Prozentpunkte wollen sich dort aufstellen.

An dritter Stelle steht die Deutsche Bundessoldaten mit fast 13 Prozentpunkten und der Zölle mit rund sieben Prozentpunkten auf dem neunten Rang. Zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren gehören drei öffentlich-rechtliche Einrichtungen zu den Top 10 der populärsten Arbeitgebern bei Schülerinnen und Schülern. Zum ersten Mal seit mehr als zehn Jahren gehören drei öffentliche Einrichtungen zu den Top 10. Die weiteren Top-Ten-Platzierungen belegen Adidas (Platz zwei), BMW (Platz vier), Audi (Platz fünf), Daimler/Mercedes-Benz (Platz sechs), Microsoft (Platz sieben), Porsche (Platz acht) und Lufthansa (Platz zehn).

Obwohl vier Autohersteller noch zu den zehn Vorzugsunternehmen gehören, sind sie für Schulkinder weniger attraktiv geworden. In der Gesamtschau sind nur fast 20 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer von dieser Sparte angezogen. Der öffentliche Sektor und die Automobilbranche werden gefolgt vom Einzelhandel und der Verbrauchsgüterindustrie zu Gunsten der Studierenden.

Die Logistik- und Tourismusindustrie belegt den fünften Rang, obwohl sie in den vergangenen zwei Jahren ein gutes Viertel ihrer Anziehungskraft eingebüßt hat: Im Jahr 2016 wollten elf Prozentpunkte der Studierenden hier mitarbeiten, heute sind es nur noch sieben und mehr. Allerdings hat die DB die Popularität der Befragten von Rang 24 auf Rang 18 gesteigert und damit den seit drei Jahren andauernden Wachstumstrend fortgesetzt.

Auch die Ergebnisse der Umfrage belegen, dass sich die Studierenden bei der heutigen Berufsorientierung mehr auf sich selbst als in der Vergangenheit stützen. Für 58 Prozentpunkte der Studierenden ist der Schüleraustausch aktuell sinnvoll - im Jahr 2015 waren die Studierenden jedoch noch für mehr als drei viertel (77 Prozent) der Studierenden als Beraterinnen und Berater dabei. Das geringere Interesse der Jugendlichen an der Betreuung von Kindern und Jugendlichen könnte auch daran liegen, dass sie sich zunehmend - und immer früher - im Netz zum Themenbereich Arbeit und Beschäftigung umsehen.

Zweidrittel der SchÃ?ler forschen am Mobiltelefon Ã?ber Ausbildung und Ko - das sind 17 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor, als die Informationsrecherche noch vorwiegend am Computer erfolgte. Aber auch die Forschung über die sozialen Medien nimmt an Relevanz zu: In diesem Jahr nutzen mehr als jeder zweite Student zu diesem Zweck die sozialen Netze, 2017 waren es nur rund 40 in Deutschland. Ein Überblick über die 100 populärsten Studienarbeitgeber und die Ranglisten nach Wirtschaftszweigen findet sich > hier.

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