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Kennst du unsere erfolgreiche Großabfüllanlage in Oed? Der Kunde blieb nicht inaktiv und suchte auch nach einem neuen Job. Der Staat bewirbt offene Stellen in öffentlichen und internen Verfahren. Im Allgemeinen kann sich jeder Interessent auf öffentlich ausgeschriebene Stellen bewerben. Stellenangebote der Sächsischen Landesregierung finden Sie hier.

Offene Stellen im öffentlichen Sektor Kreis-Leer Jobs, Stellenbörse

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Wenn keine andere Deadline angegeben ist, beantragen Sie Ihre Dokumente innerhalb von zwei Kalenderwochen unter der angegebenen Codenummer.

Wenn keine andere Deadline angegeben ist, beantragen Sie Ihre Dokumente innerhalb von zwei Kalenderwochen unter der angegebenen Codenummer. Die entsprechenden Informationen entnehmen Sie am besten dem Jobangebot Ihrer Wunschstelle. Bei einer Papieranmeldung bitten wir Sie, uns nur Exemplare ohne Kunststoffhüllen o.ä. zuzusenden, da es keine Rückgabe gibt.

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Öffentliche Dienstleistungen: zu weit gegangen, um Arbeitsplätze abzubauen

In den letzten zwei Dekaden ist die Anzahl der Mitarbeiter im Öffentlichen Sektor erheblich zurückgegangen - zum Teil durch die Privatisierungen, zum Teil durch den Abbau von Arbeitsplätzen. Fast 100.000 neue Arbeitsplätze wären notwendig, damit der Freistaat seine Aufgabe weiter wahrnehmen kann. Dies ist nicht nur darauf zurückzuführen, dass die Anzahl der Arbeitsplätze im staatlichen Sektor drastisch zurückgegangen ist.

Aber kann der Öffentliche Sektor nach jahrzehntelanger Schwindung die Nachfrage nach Gemeinschaftsgütern noch befriedigen? Zwischen 1991 und 2010 sank die Anzahl der staatlichen Mitarbeiter um 1,6 Mio. oder über 30 vH. Fast die Hälfe des Personalabbaus resultierte aus der Tatsache, dass der Bund verstärkt Unternehmen wie die Eisenbahn oder die Bundespost, Spitäler und Universitäten aus seinen Kernbudgets ausgelagert hat.

Um diese Veränderungen herum betrug der Minus 18Prozentpunkte. Vor dem Hintergrund dieser "Friedensdividende" ist die Mitarbeiterzahl jedoch noch um 11 Prozentpunkte gesunken. Derzeit sind rund 6,6 Prozentpunkte aller Bewohner im Öffentlichen Bereich zuhause. Im Bund beträgt der Minus 30 Prozentpunkte - und ist vor allem auf die Entwicklungen im Militärsektor zurück zu führen.

Aber auch in den Finanz- und Verkehrsverwaltungen wie der Wasser- und Seeverkehrsverwaltung oder dem Kraftfahrtbundesamt ging die Mitarbeiterzahl über den ganzen Zeitabschnitt hinweg zurück. In den Ländern ging die Anzahl der Mitarbeiter im Öffentlichen Sektor um 25 Prozentpunkte zurück. Auf kommunaler Seite war der Stellenabbau mit 38 Prozentpunkten enorm.

Darüber hinaus haben die Kommunen viele Arbeitsplätze in den Bereichen Sozialversicherung und Bildung abgebaut. "Der Arbeitsplatzabbau im Öffentlichen Sektor ging einher mit einer besorgniserregenden Verschlechterung der Alterstruktur der Belegschaft", so Vesper. In vielen Fällen hat der Freistaat nach der Pensionierung keine jungen Mitarbeiter eingestellt, sondern ihre Arbeitsplätze abgebaut.

Dies ist jedoch schwierig zu beziffern, da die Nachfrage nach Gemeinschaftsgütern "eine Menge ist, die kaum objektiviert werden kann". Alternativ hat Vesper den Grad des öffentlich-rechtlichen Auftrags in anderen Ländern und die unterschiedlichen Personalstände in den Bundesländern verglichen: Es geht für die Finanzwirtschaft um einen zusätzlichen Personalbedarf von 4.500 Stellen - dann hätten alle Länder zumindest so viel Personal wie der aktuelle Mittelwert, in der Polizei berechnet sie nach dem gleichen Verfahren einen Mangel von rund um die Uhr und in der Tagesbetreuung gibt es einen zusätzlichen Personalbedarf von 16.000 Stellen durch den Rechtsanspruch auf einen Kinderbetreuungsplatz für zwei- und mehrjährige Jugendliche.

Für einen Anstieg von 100.000 hauptberuflichen Stellen im Öffentlichen Dienst geht er von Mehrkosten in Höhe von 5,5 Mrd. EUR aus - und geht von positiven Auswirkungen auf das wirtschaftliche Wachstum aus.

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