Nicht Besetzte Ausbildungsplätze 2016

Unbelegte Ausbildungsplätze 2016

Im Jahr 2016 die 25 Berufe, die am häufigsten von jungen Frauen besetzt waren. Erstmals in Folge die Anzahl der nicht besetzten Ausbildungsplätze. Das bedeutet, dass viele Bewerber den Anforderungen der Betriebe nicht gerecht wurden. Ungeliebt kann nicht jeder dritte Ausbildungsplatz besetzt werden. Das BIBB ( ed.

) (2016): Datenreport zum Berufsbildungsbericht. rer Ausbildungsplätze nicht besetzt wer.

Viele noch offene Ausbildungsplätze in Großfranken

Auch zu Ausbildungsbeginn 2016 können wieder mehrere tausend Ausbildungsplätze in ganz Bayern nicht vergeben werden. "â??Die Lage auf dem Lehrstellenmarkt ist eine groÃ?e Aufgabe fÃ?r die Unternehmen. Für noch nicht gefundene Studienbewerber gibt es jedoch noch Möglichkeiten. "Die doppelte Bildung ist eine äquivalente Ergänzung zum Lernen. "Deinhard fuhr fort.

Einbußen gab es im Transportsektor (-11 Prozentpunkte, 17 Verträge), bei Bankern (-20,5 Prozentpunkte, 33 Verträge), im Industriekaufmann (-6,7 Prozentpunkte, 15 Verträge) und beim Verkäufer (-5,6 Prozentpunkte, 16 Verträge). Entgegen dem allgemeinen Branchentrend konnten sich die Berufsgruppen des Gastgewerbes (6,8 Prozentpunkte, 15 Verträge) behaupten. Das Ranking der am besten qualifizierten Ausbildungsberufe hat sich im Vorjahresvergleich nicht geändert.

Auch nach dem Stichtag ist es möglich, einen Lehrvertrag für das Schuljahr 2016/2017 zu unterzeichnen. In Mainfanken stehen noch rund 700 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Es handelt sich um Lehrlinge des zweiten Jahrgangs, die als Ambassadoren an Sekundarschulen, weiterführenden Schulen und Oberschulen gehen, um ihre Lehrberufe besser bekannt zu machen.

Im unterfränkischen Raum sind heute rund 13.900 Menschen mit Flüchtlingshintergrund gemeldet, von denen mehr als die Hälfe unter 25 Jahren und damit in einem typ. zu bildenden Jahr sind. Inzwischen haben viele von ihnen die Berufsintegrationskurse an den Berufsfachschulen abgeschlossen und sind auf der Suche nach einem Ausbildungsstellen. "Deinhard jubelt. "Qualifikation ist der Schlüsselelement für die Einbindung in Training und Beruf.

"eWenn es uns gelingen sollte, die beruflichen und linguistischen Fähigkeiten von Flüchtlingen rasch zu steigern, werden Unternehmen und Sektoren, die bereits heute unter dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften zu leiden haben, auf lange Sicht davon auskommen. "so Deinhard.

WiP - Trainingsmarkt 2017

02.11.2017 Î Die regionale und berufliche Ungleichheit auf dem Bildungsmarkt nimmt zu. Nicht ausgefüllt sind 48. 900 Ausbildungsplätze, zugleich haben rund 80.000 junge Menschen wieder keinen Ausbildungsplatz. "eDie geförderte Berufsausbildung sollte ausgebaut und vervollkommnet werden. Bei besonders angespannten Ausbildungsmärkten sollten auch externe Schulungen stärker eingesetzt werden, so Ressel. In den Erkundungen für eine neue Koalitionsregierung, dieses Problem wurde noch nicht angesprochen überhaupt .

Das Potenzial Koalitionäre soll der schnellsten ändern und diesem bedeutenden Topic für die Zukunftsfähigkeit der jungen Menschen einen großen Wert beimessen. "Im Jahr 2016/17 war die Lage auf dem Trainingsmarkt unverändert. Damit sind sowohl die Anzahl der offenen Stellen als auch die Anzahl der unbegleiteten Bewerbungen etwas höher als im Vorjahr.

â??Wenn sich Antragsteller auch Ã?ber ihren Traumberuf hinaus in Erwägung einbringen und Unternehmen in Bezug auf nicht ganz so gute Antragsteller offen aufspielen, bin ich zuversichtlich, dass in der Folgevermittlungszeit noch Ausbildungsverhältnisse herauskommt. "Die Ergebnisse des Berufsorientierungsjahres 2016/2017 wurden bei der Präsentation von Dr. med. Raimund Becker, Vorstand der BA für in Frankfurt am Main, zusammengefasst.

In der Zeit von Okt. 2016 bis Okt. 2017 wurden den Ämtern für Arbeits und den Arbeitsämtern in Verbundanstalten ähnlich wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres (+2.800) 549.800 Ausbildungsplätze gemeld. Das überwiegende besteht aus betrieblichen Ausbildungsplätzen; sie verzeichneten einen leichten Anstieg von 4.100 auf 521.900. Die bisher verfügbaren Informationen der Fachkammern über die im Jahr 2017 beschlossenen neuen für stehen auch unter Ausbildungsverträgen für eine stabile Entwicklung.

Laut Informationen des Verbandes der Industrie- und Handelskammern, des Verbandes der Handwerkskammern und der Freiberufler wurden bis zum Stichtag 31. Dezember 2017 480.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz nutzen seit Anfang des Betreuungsjahres am gestrigen Tag 547.800 Bewerberinnen und Bewerber das Angebot der Stellenvermittlungen und der Arbeitsagenturen.

Bereits seit einigen Jahren nimmt die Anzahl der Studienbewerber zu: etwas mehr als jeder Vierte verfügte 2016/17 verfügte In der Zeit von Okt. 2016 bis Okt. 2017 wurden 26.400 Antragsteller registriert, die nach Deutschland zu geflüchtet gingen und nun eine Ausbildung anstrebten. Reine mathematisch betrachtet waren sowohl die Angebots- als auch die Nachfrageentwicklung auf dem Bildungsmarkt fast gleich.

Auf 100 landesweit registrierte innerbetriebliche Ausbildungsplätze wurden 105 Bewerbungen registriert. In den Regionen Süddeutschland, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Saarland wurden erheblich mehr Ausbildungsplätze als Antragsteller registriert. Vor allem in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hessen fehlte dagegen die innerbetriebliche Ausbildung. Bei einigen Ausbildungsberufen ist die Wahrscheinlichkeit auf einen Ausbildungsplatz klar höher als bei anderen.

Beispielsweise fehlte es den Bewerbern vor allem an für Hotel und Gaststättenberufe sowie für vielen Handwerksberufen, zum Beispiel im Lebensmittelkunsthandwerk und im Lebensmitteleinzelhandel (Fleischerei und Bäckerei), in den Bereichen Orthopädie und Re-statechnik oder im Bereich Bau und Entwicklung. Dagegen gab es deutlich weniger Ausbildungsplätze als die Antragsteller, z.B. in Büro und kaufmännischen Berufen, im Automobilbau, in der Informationstechnologie oder in der (zahn-)medizinischen Versorgung.

Aufgrund dieser Diskrepanzen waren zum Stichtag 31. Dezember 2017 noch 48.900 Ausbildungsplätze ausstehend. Schwierig zu füllen waren vor allem Ausbildungsplätze in einigen Berufen sowie im Hotel- und Gaststättengewerbe. Gleichzeitig waren mit 23.700 Bewerbern noch immer nicht genügend versorgt, deutlich mehr als vor einem Jahr (+3.200). Gut 4 Prozentpunkte der registrierten Antragsteller ohne Ausbildungsplatz oder Alternativangebot bleiben übrig.

Rund jeder zweite registrierte Antragsteller (48 Prozent) nimmt wie im Jahr zuvor an einer Ausbildung teil (mündete). Eine weitere (Berufs-)Schulbesuch, ein Praxissemester oder ein Studiengang und eine geförderte Qualifikation wie eine berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme oder eine Hochschulzugangsberechtigung haben sich 17% der Antragsteller für die Website für entschlossen. Wiederum 7 Prozentpunkte haben ihre Tätigkeit begonnen, 2 Prozentpunkte sind an gemeinnützigen beteiligt, soziale Dienste und 4 Prozentpunkte haben sich als Arbeitslose registriert.

Bei 13% der Antragsteller lagen keine Angaben vor, jedoch wurde die doppelte Berufsausbildung beibehalten. Für Diese Anmelder sowie die noch unbeaufsichtigten Anmelder werden unter Vermittlungsaktivitäten wiedergegeben. Dazu meldet sich nun auch noch junger Mensch, der von verschiedenen Gründen (wieder) auf der Suche nach einer Schulung ist. Darüber hinaus berichten die Unternehmen über (wieder) unbesetzte Ausbildungsplätze.

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