Nebenberufliche Weiterbildung mit Staatlich Anerkannten Abschlüssen

Berufliche Sekundarausbildung mit staatlich anerkannten Abschlüssen

Fortbildung von A bis Z: Hier haben wir die wichtigsten Aspekte der Weiterbildung zusammengefasst. Sie werden als "Länderbezeichnungen" vergeben. Sekundäre berufliche Weiterbildung an einem Fernlehr-Institut oder einer Fernakademie. Eine akademische Ausbildung an einer staatlich anerkannten Universität oder FH ist grundsätzlich immer gut. Der Unterschied: Akademische oder nicht-akademische Weiterbildung?

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Im Folgenden haben wir die wesentlichen Fachbegriffe rund um das Themengebiet Weiterbildung von Anfang bis Ende noch einmal aufbereitet. Verband der privaten schools offering in-service training and further education for adults ([ mehr] Wissenschafliche Universität Lahr, Universitäten Leipzig, Pinneberg, Stuttgart). Bank- und Finanzrecht, Fremdsprachen, Weiterbildung für Unternehmenskunden (fast 200 Kooperationen).

Abstufungen: Grad: Junggeselle, Master, MBA, Diplom, Doktorat. Die Hochschule vergibt die Akkreditierung von Bachelors und Masters. Die Akkreditierung erfolgt für alle Arten von Hochschulen. Zielsetzung: Sicherstellung einer hohen Studienqualität und Anziehungskraft für ausländische Studenten sowie Förderung der Kompatibilität von Studienabschlüssen. Grundvoraussetzung: Absolvierung der Grundausbildung oder einer vergleichbaren beruflichen Qualifikation nach dem Berufsausbildungsgesetz oder der Gewerbefest. Die Anerkennungs- und Zulassungsbestimmungen für die Weiterbildung.

In der AZWV sind die Anrechnung ( "Akkreditierung") von Fachstellen (FKS) und die Genehmigung (Zertifizierung) von Bildungsanbietern und Trainingsmaßnahmen geregelt. Nur die von den Arbeitsagenturen und den Arbeitsgruppen für Grundeinkommen (ARGE) ausgestellten Ausbildungsgutscheine können von den Bildungsanbietern und auf diese Weise bescheinigten Maßnahmen einlösbar sein. Der Akkreditierungsprozess der FKS wird von der Agentur für Wirtschaft durchgeführt.

Ein international bekannter Abschluss. In vielen europäischen Staaten im Zuge des so genannten "Bologna-Prozesses" zur Schaffung vergleichbarer Hochschulabschlüsse und Diplome eingeführt. In vielen europäischen Staaten wurden diese in den letzten Jahren auf den Markt gebracht. Es ist möglich, ein Fach sowie zwei Fächern (je nach Universität zwei Schwerpunktfächer oder ein Schwerpunktfach mit ein oder zwei Nebenfächern) zu studieren. Es wird zwischen den Abschlüssen nach Fachgebieten unterschieden:

B. A.; Geistes- und Kulturwissenschaften), Bachelor of Science (B. Sc.; Natur), Bachelor of Engineering und Bachelor of Laws (LL. B., Wirtschaftsrecht). Kurz: BA, ist eine Bildungseinrichtung im Bereich der Weiterbildung (d.h. nach Abschluss und Erstausbildung). Sie werden als "Länderbezeichnungen" verliehen.

Weiterbildungsmöglichkeiten über die eigentliche Tätigkeit hinaus, z.B. durch Spracherwerb oder Vertiefung von Fachwissen oder Teilnahme an Hobbyseminaren an einer Fernuniversität, Erwachsenenbildungseinrichtung, etc. Teilzeitunterricht kann, muss aber nicht unbedingt mit einem abgeschlossenen Studium abschließen. Wichtigstes Werkzeug der Agentur für Wirtschaft zur Weiterbildungsförderung.

Arbeitslosigkeit, aber auch Mitarbeiter, denen die Entlassung angedroht wird oder deren Anstellungsvertrag abläuft, können zu 100% der Aufwendungen für die Beteiligung an der betrieblichen Weiterbildung ersetzt werden. Vorraussetzung ist, dass die Massnahme zur Weiterbildungsfinanzierung nach § 85 SGB II genehmigt wird. Direkt durch die Fortbildungsmaßnahme entstehende Aufwendungen gehen nach der Untersuchung zu Lasten der Agentur für Arbeit.

Bundesinitiative zur Unterstützung bildungswilliger Menschen bei der Weiterbildungsfinanzierung. Dreikomponentenprogramm mit: a) Premium-Gutschein (seit Dez. 2008), b) Weiterbildungssparprogramm (seit Dez. 2009), c) Weiterbildungskredit (noch nicht vorhanden, Stand: Dez. 2010). auch: Kulturgut. Urlaubsform für die berufliche oder politische Ausbildung. Zweck des Vereins ist es, die ökonomische, gesellschaftliche und juristische Position der Mitarbeiter im Büro und in der Büroleitung zu wahren, ihre Aus- und Weiterbildung sowie den Austausch von Erfahrungen zu fördern und ihre Belange zu vertrats.

Zu den Aufgaben des Bundesamtes für Berufsbildung gehören unter anderem die fachliche und fachliche Betreuung der Mitgliedsunternehmen sowie die Erstellung von Sachplänen und Prüfungsverordnungen für Aus- und Fortbildungskurse im Sekretariats- und Bürodienstleistungsbereich, die an vom Bundesamt für Berufsbildung (bSb) anerkannten Bildungsträgern und die Erteilung von Zertifikaten und Diplomen durch die BSH ( "Bundesanstalt für Arbeit") stattfinden.

Auf der regionalen Ebenen werden die Dienste der BA als regionale Direktionen, auf der lokalen Ebenen als Arbeitsagenturen bezeichnet. Der BA untersteht der rechtlichen Aufsicht des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Er ist für die Auszahlung von Ausgleichsleistungen (Arbeitslosengeld, Insolvenzgeld, Kurzarbeitergeld und saisonales Kurzarbeitergeld), für die aktive Beschäftigungsförderung (z.B. Weiterbildung, Beschäftigungsmaßnahmen, Lohn- und Gehaltskosten und Gründungszuschüsse), die Berufsbildung (z.B. Berufsbildungsmaßnahmen, Berufsbildungszuschuss) und andere Verwendungszwecke (Kindergeld, Rehabilitierungszuschuss, Arbeitserlaubnis usw.) verantwortlich.

Dies betrifft die Grund- und Mittelschulbildung und die Berufsvorbereitung ebenso wie den Schulabschluss und die Fremdsprachenausbildung, Wirtschafts- und Technologiekurse, aber auch Lehrveranstaltungen zur allgemeinen Aufklärung. Vor allem in den Natur-, Ingenieur-, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaften weit verbreit. Mit der fortschreitenden Umrüstung auf Bachelor- und Masterstudiengänge seit dem Sommerhalbjahr 2005 hat sich jedoch die Zahl der konventionellen Diplomstudiengänge reduziert, kurz gesagt: Dissertation oder Dissertation, die sich aus der "Dissertation" (Auseinandersetzung, Eörterung oder " Detailbesprechung ") ableiten.

Der D. ist eine akademische Abschlussarbeit zur Verleihung einer Promotion an einer Fachhochschule mit dem Recht zur Verleihung von Promotionen. Private Weiterbildungseinrichtung, die vor allem von Fachleuten zur Teilzeitqualifizierung in Anspruch genommen wird. Die drei Abteilungen: a) Business School (z.B. BWL und Unternehmensführung, Vermarktung, Controlling, Investitionen und Finanzen, Human Resources und Organisation), b) Logistics School (Beschaffung, Herstellung, Vertrieb und Entsorgung im Logistikbereich ), c) Law School (z.B. Arbeitsgesetz, Finanzgesetz, internationales Handelsrecht, Gesellschaftsrecht).

Abstufungen: Grad: B. A.), Diplom-Kaufmann / Diplom-Kauffrau, Bachelor of Laws (LL. B.), Bachelor of Science (B. Sc.), Master of Business Administration (MBA). Studiengänge: Akademisches Inneres, Öffentliches Recht (IHK, Handwerkskammern, Bundesvereinigung für Büro- und Sekretariatsmanagement[bSb], DDV, TÜV Rheinland), Landesabschlüsse und Matura. Kommerzielle Träger von (Teilzeit-)Weiterbildungsangeboten.

Abschluss unterhalb und auf Universitätsniveau (siehe Fernunterricht, Fernstudium). Ein Studiengang auf dem Tertiärniveau, d.h. im Curriculum Vitae nach oder neben einem Berufsleben, einer Erstausbildung oder einem Studiengang mit dem Zweck der Persönlichkeitsentwicklung oder -entwicklung oder der vertieften individuellen beruflichen Fähigkeiten. Mehrsemestrige Weiterbildung zum Erwerb eines Hochschulabschlusses (Bachelor, Master, MBA).

Öffentliche oder wirtschaftliche Einrichtungen zum Erwerb eines Hochschulabschlusses (Bachelor, Master, MBA). Weiterbildungsanbieter mit institutseigenen, öffentlich-rechtlichen und staatlichen Abschlüssen in diesen Bereichen: Schulabschluss/Allgemeine Bildung, Wirtschaft und Arbeit, Kreativität y Personalität, Sprachkurse für Arbeit und Erholung, Sachkunde. Über 160.000 Studenten haben in den letzten 40 Jahren an der HAF ihren Studienabschluss gemacht:

Die Tätigkeitsfelder umfassen die Wirtschaftsförderung, die Betreuung der Mitgliedsfirmen, die staatliche Beauftragung und Einschleusung von Fachkräften, die Betreuung und Bewerbung der gewerblich-industriellen Berufsausbildung sowie die Umsetzung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen mit anerkannten IHK-Abschlüssen. Die durch das Bundesberufsbildungsgesetz übertragenen Hauptaufgaben der Industrie- und Handelskammer (IHK) sind die Aus- und Weiterbildung, d.h. die Berufsberatung, die Durchführung von Fortbildungen und Untersuchungen, die Erarbeitung von Aus- und Fortbildungskonzepten.

Die IHK-Prüfung kann unter anderem durch den Abschluss eines staatlich anerkannten Fernstudiums vorbereitet werden. Zum Abschluss dieser Fernstudiengänge wird ein Zertifikat ausgestellt, das von der IHK als Beweis für eine ordnungsgemäße Prüfungsvorbereitung angerechnet wird. Kurzfristig für: Weiterbildungsanbieter für Teilzeitkräfte für Erwachsenen. Abstufungen: Grad: Vorbereitende Maßnahmen zur Erlangung von externen Prüfungsleistungen (z.B. Schulabschlüsse) sowie Prüfung vor Industrie- und Handelskammern und Fachverbänden (IHK, Handwerkskammer, TÜV Rheinland oder Bundesvereinigung für Büro- und Sekretariatsmanagement) sowie instandhaltungsinterne Qualifizierung nach erfolgter Erledigung aller Einreichungsaufgaben und ggf. anschließender gebührenpflichtiger Teilnahmeveranstaltung.

Abschluss: "Betriebswirt/-in (VWA)", Controlling Betriebswirt/in (IWW), MBA-Abschluss der University of Wales. Betrag: 184 EUR ab dem 01.01.2010 für das erste und zweite, 190 EUR für das dritte und 215 EUR für das vierte Jahr. Bewerbung: In schriftlicher Form an die Familien-Kasse ( ? Bundesanstalt für Arbeit). Die Berechtigung erlischt weiter, wenn das Kleinkind ein Jahreseinkommen von mehr als 8.004 EUR hat.

Hochschulabschluss, kurz M.A. (Magister Artium), nach Beendigung eines geistes- oder sozialwissenschaftlichen Studiengangs. Die Zahl der M. A. Studiengänge im Rahmen des Bachelor-Prozesses ist seit dem Wintersemester 2005 zurückgegangen und wird in die Bachelor- und Masterstudiengänge integriert. Zielsetzung: Angleichung an die internationalen Standards, höherer Praxisbezug des Studiengangs (Bachelor) mit wahlweiser naturwissenschaftlicher Vertiefung oder Ergänzung in einem weiteren Studienfach (Master), Deutsch: "Meister".

Ab 2005. Hochschulabschluss nach Beendigung eines naturwissenschaftlich ausgerichteten Studiengangs. Grundvoraussetzung: Absolvieren eines Bachelorstudiums, entweder im gleichen oder in einem anderen Studienfach (konsekutiver oder nichtkonsekutiver Masterabschluss). Umgekehrt ist der Erfolg eines Masterstudiums eine wichtige Grundvoraussetzung für die Zulassung zu einem Promotionsstudium. 7 Berufsbezeichnungen für fortlaufende Studiengänge: Master of Arts (M.A.: Geistes- und Gesellschaftswissenschaften, auch Performing Arts, Kunstgewerbliche Kurse und Wirtschaftswissenschaften); Master of Science (kurz: M.Sc...:

Mathematische, Informatiker, Naturwissenschaften, auch Wirtschaftswissenschaftler, Ingenieure und Mediziner); Master of Engineering (kurz: M.Eng. : Ingenieurwissenschaften, hauptsächlich an Fachhochschulen); Master of Laws (kurz: LL.M.: Law); Master of Fine Arts (kurz: M.F.A., Free Art); Master of Music (M.Mus.; Music, meist an Musikhochschulen); Master of Education (M.Ed., Teaching). Bezeichnung für nicht-konsekutive und weiterführende Bildungsgänge, teilweise hochschulabhängig. Abkürzung für:

Betriebswirt. Hochschulabschluss nach Beendigung eines General Management Abschlusses. Grundsätzlich ein Hochschulabschluss (Bachelor oder Diplom) und mehrjährige Berufspraxis, teilweise auch ohne Diplom, oder alternativ umfangreiche Führungserfahrung. Studienabschluss: Masterarbeit, belegt mit einem weltweit anerkannten Zertifikat ("Diploma Supplement").

Die erste von drei Unterstützungskomponenten (seit Dez. 2008) im Zuge der Initiative "Bildungsprämien" des Bundes, um die Attraktivität der Weiterbildung zu erhöhen. Zielgruppen: Geringfügige Arbeitnehmer (auch selbständig und freiberuflich, Familienarbeiter ohne Hauptberufnehmer und Arbeitnehmer im Mutterschaftsurlaub oder Elternurlaub) mit einem steuerpflichtigen jährlichen Einkommen von weniger als 25.600 EUR. Betrag: 50 Prozentpunkte der Trainingskosten, aber nicht mehr als 500 EUR.

Privat geförderte Institution mit dem Recht, Studienabschlüsse zu verleih. Witten/Herdecke, die Deutschsprachige Fachhochschule Berlin und die Jakobsuniversität Bremen. In Deutschland wurden state-recognized, including the AKAD fachhochschul Leipzig, Pinneberg and Stuttgart, the scienceliche university Lahr (WHL) and the European colorhochschule Hamburg (Euro-FH).

Verleihung des Doktortitels, des besten Hochschulabschlusses. Es basiert auf einer eigenständigen Forschungsarbeit, der Abschlussarbeit und einer oralen Klausur (mündliche Klausur, Streit oder Kolloquium). Sie promovieren nach erfolgreichem Abschluss der Doktorarbeit zum Dr. rer. oec. in Volkswirtschaftslehre "Doktor rer. oeconomicarum" (Dr. rer. oec.). Bakkalaureat: Zwischen 6 und 8 Semestern; Master: 2 bis 4 Semester; Promotion: In der Regel keine Regelbauer.

Zur Erleichterung der Wahl eines regulären Studiengangs von bis zu zehn Studiensemestern gibt es an zahlreichen Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen einen so genannten Schnupperkurs. Sekundäre berufliche Weiterbildung an einem Fernlehr-Institut oder einer Fernaakademie. Zusätzlich zur Privatausbildung, die die Beschäftigten nach der Arbeit nutzen, wird immer mehr in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten investiert.

"Ausbildung am Arbeitsplatz", "Ausbildung nahe am Arbeitsplatz", "Ausbildung am Arbeitsplatz" und "Ausbildung außerhalb des Unternehmens" Ausbildung außerhalb des Betriebes, z.B. in den Räumlichkeiten eines Ausbilders. Training für eine andere als die zuvor verfolgte oder gelernte Aktivität.

In den mehr als 500 Erwachsenenbildungszentren (VHS) handelt es sich um unabhängige, nicht gewinnorientierte Institutionen der Erwachsenen- und Weiterbildung, die oft von Kommunen, Verbänden oder Fachverbänden betrieben werden. Gemeinsame Themen sind unter anderem die Bereiche Wirtschaft, Soziales, Umwelt, Wirtschaft, IT, Sprachen, Gesundheitswesen, Kulturgüter, Design, Kreativität, Schulabschluss und Reisen: Computerwissenschaften, mechatronische Technik, Maschinenwesen, Elektronik, Elektrotechnik, Wirtschaft.

Abstufungen: Grad: Diplom-Informatiker/in (FH), Bachelor of Science (B. Sc.), Bachelor of Engineering (B. Eng.), Master of Science (M. Sc.), Diplom-Informatiker/in (FH), Diplom-Ingenieur/in (FH). Ein erfolgsunabhängiges Kredit von öffentlichen Kreditinstituten zur Finanzierung der Weiterbildung. Empfänger: Mitarbeiter mit einem zu besteuernden jährlichen Einkommen von weniger als 25.600 EUR (oder 51.200 EUR für die gemeinsame Bewertung), die kapitalbildende Sozialleistungen (VL) einschließlich des Mitarbeitersparbonus einsparen.

Vorgehensweise: Ausstieg aus der VL-Reserve zu Trainingszwecken ohne Verlust des Rechts auf den vollen Mitarbeiter-Sparbonus. Kurzform von: "Weiterbildungsmaßnahmen für Geringqualifizierte und ältere Arbeitskräfte in Unternehmen". Spezielles Programm der BA zum Schutz ungelernter oder niedrig qualifizierter Mitarbeiter in Betrieben mit bis zu 250 Mitarbeitern vor Entlassungen durch Weiterbildung.

Darüber hinaus werden auch berufsfremde Mitarbeitende, Ältere (ab 45 Jahren) und Mitarbeitende unterstützt, die sich im Rahmen eines Anstellungsverhältnisses bei gleichzeitigem Lohnfortzahlungsanspruch ausbilden. Vorteile (Mitarbeiter): Schulungskosten und ein Subventionszuschuss für die erforderlichen sonstigen Schulungskosten. Sozialleistungen (Arbeitgeber): Subvention für Löhne und Gehälter einschließlich des Arbeitgeberpauschals zum gesamten Sozialversicherungsbeitrag für Ausbildungszeiten ohne Arbeit: Kurzform:

1996 ausgezeichnet. 600 Teilzeitstudenten im Jahr. Abstufungen: Grad: Magister Artium (M. A.) in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre, Finanzen und Bankwesen und Betriebswirtschaftslehre sowie für Ökonomen mit einem Bachelor-Abschluss oder ähnlichem. Master of Sciences (M. Sc.) in Clinical Research Management, Doktorat (Dr. rer. oec.) in Economics, Master of Business Administration (MBA) für Nicht-Ökonomen.

Der Pauschalpreis dafür liegt bei 920 EUR. Wenn Dritte (z.B. das Arbeitsämter oder der Arbeitgeber) einen Teil der Kosten für Weiterbildung oder Berufsausbildung übernehmen, werden die steuerlichen Abzugsbeträge reduziert (Stand: 06.06.2009). kurz für: Sprachtrainings für verschiedene Anforderungen (privat und geschäftlich) und Niveaus (Urlaubsvokabular für Führungskräfte) und Orientierungen für bestimmte Geschäftsfelder.

Der Testablauf folgt dem BULATS Prinzip, das als TOEIC, TOEFL und Cambridge First Certificate weltweit bekannt ist.

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