Nach Lehre Arbeitslos

Arbeitslos nach der Ausbildung

Weshalb muss ich mich für die Arbeitslosenversicherung anmelden? Auszubildende haben nach Abschluss ihrer Ausbildung keine Wartezeit. Schließlich entscheiden sie sich für ein Praktikum, um nicht arbeitslos zu werden. Arbeitslosengeld erhalten alle Mitarbeiter und Freiberufler im Falle einer Arbeitslosigkeit.

Keine Arbeitsplatzgarantie: viele Arbeitslose nach der Lehre

Ein abgeschlossener Ausbildungsplatz ist keine Arbeitsplatzgarantie: Jedes achte (13 Prozent) ist in den ersten sechs Jahren nach der beruflichen Bildung arbeitslos. Dies hat das BIBB festgestellt. Dementsprechend sind in diesem Zeitabschnitt nur sechs von zehn (rund 61 Prozent) Absolventinnen und Absolventen berufsbegleitender Bildungsgänge in Vollzeitarbeit. Der verbleibende Teil aller Auszubildenden (gut 26 Prozent) befindet sich in einer prekären Beschäftigung:

Das BIBB hat für die Untersuchung von 2005 bis 2007 Angaben des Bundesamts für Statistik ausgewertet. Von 2005 bis 2007 wurden diese auswertet. Es wurden alle Beschäftigten mit einer Doppelausbildung als höchster beruflicher Abschluss befragt.

Einer von acht Arbeitslosen nach der Ausbildung

Rheinland-Pfalz - Eine absolvierte Lehre ist keine Jobgarantie: Jedes achte (13 Prozent) ist in den ersten sechs Jahren nach der Ausbildungszeit arbeitslos. Dies hat das BIBB in Bonn festgestellt. Dementsprechend sind in diesem Zeitabschnitt nur sechs von zehn (rund 61 Prozent) Absolventinnen und Absolventen berufsbegleitender Bildungsgänge in Vollzeit beschäftigt.

Der verbleibende Teil aller Auszubildenden (gut 26 Prozent) befindet sich in einer prekären Beschäftigung: Das BIBB hat für die Untersuchung von 2005 bis 2007 Angaben des Bundesamts für Statistik ausgewertet. Von 2005 bis 2007 wurden diese auswertet. Es wurden alle Beschäftigten mit einer Doppelausbildung als höchster beruflicher Abschluss befragt.

Berlin: Nach der Ausbildung vor dem Ende: Wenn junge Menschen nicht übernehmen werden.

Denn am Ende der Lehre müssen sich die Auszubildenden wieder aufraffen. Die Bundesagentur für Arbeit hat im Jahr 2014 68.000 Jugendliche als arbeitslos gemeldet, die nach ihrer Lehre nicht eingestellt wurden. Die Aussichten auf eine Anstellung nach einer Lehre sind aus statistischer Sicht gut: Im Jahr 2013 wurden zwei Drittel und damit 67 Prozentpunkte der Auszubildenden in ihrem Unternehmen angestellt.

Damit ist das viel mehr als vor einigen Jahren, erklärt Prof. Lutz Bellmann. Die Forschungstätigkeiten werden am Forschungsinstitut für Arbeitsmarktforschung der BA durchgeführt. Nur knapp mehr als jeder Zweite (58 Prozent) verblieb im Jahr 2000 in ihrem Ausbilder. Bei großen Unternehmen haben die Bewerber nach ihrer Ausbildung wesentlich hochwertigere Ausweise als bei kleinen Unternehmen:

Nach Angaben des BIBB haben Unternehmen mit 50 bis 499 Beschäftigen im Jahr 2012 durchschnittlich sieben von zehn (70 Prozent) Auszubildenden eingestellt. Bei Unternehmen mit nur 1 bis 9 Angestellten war es nur jeder zweite (50 Prozent). Jeder vierte Hochschulabsolvent (27,1 Prozent) hat 2010 auf eigenen Verlangen das Unternehmen verlassen.

"Das kann daran liegen, dass junge Menschen in ein anderes Unternehmen ziehen oder studieren wollen", erklärt Sabine Mohr vom BIBB. Dagegen konnte jeder zehnte (10,2 Prozent) aus betrieblichen Gruenden nicht ausreichen. "Glücklicherweise resümiert Prof. Bellmann: "Nicht nach dem Unterricht akzeptiert zu werden, obwohl es einen Willen gibt, angenommen zu werden, ist daher rar.

Prof. Bellmann empfiehlt denen, die das Unternehmen nicht auf freiwilliger Basis aufgeben wollen, zunächst alle Weichen in Gang zu bringen, aber dennoch mitzunehmen. Einige Tarifverträge sehen vor, dass die Auszubildenden nach ihrer Ausbildung für einen Zeitraum von sechs Monaten eingestellt werden müssen. Ilona Mirtschin von der Agentur für Wirtschaft in Nürnberg sagt, wenn die Auszubildenden wissen, dass sie nicht eingestellt werden, sollten sie sich umgehend an die Agentur für Arbeit abmelden.

Auf diese Weise sichert er seinen Leistungsanspruch auf Arbeitslosenunterstützung I. Im Bedarfsfall bezahlt der Bund rund 60 Prozentpunkte des Ausbildungsgeldes oder mehr für ein Jahr. Sie können auch Ansprüche auf Zusatzleistungen im Zusammenhang mit dem ALG II haben. Der Bericht macht bereits Sinn, wenn junge Menschen nur fürchten, dass sie nicht von ihnen abgelöst werden, aber nicht mit Sicherheit wissen.

Dies zeigt sich jedenfalls in der Statistik: "Von denjenigen, die sich im Juni nach den Lehrern als arbeitslos anmelden, erscheinen Ende September nicht mehr 75 Prozentpunkte in der Statistik", erklärt Mirtschin von der Agentur für Arbeit.

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