Nach der Ausbildung

Vor dem Training

Auf viele Arten helfen wir bei der Entscheidung! mw-headline" id="Bedeutung">Bedeutung[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Wenn die Auszubildenden nach erfolgreicher Beendigung ihrer Ausbildung weiterhin im Lehrbetrieb in dem von ihnen aufgrund eines Arbeitsvertrages erworbenen Ausbildungsberuf beschäftigt sind, wird dies als "Übernahme" nach der Ausbildung bezeichnet. Der Übergang in ein Beschäftigungsverhältnis kann zeitlich begrenzt oder unbegrenzt sein. Die Einstellung ist für die Auszubildenden ein wichtiger Baustein in ihrer Arbeitsbiographie. Gegenwärtig ist die Übernahmen die "zweite Schwelle" für den Einstieg in den Erwerbsleben.

1 Die Ausbildungszeit beträgt für fast die Hälfe der Lehrlinge in einer Jahrgangsstufe bis zum Ende der Ausbildung. Nach Angaben des DGB hatte Ende des Ausbildungsjahrs 2009 nur gut ein gutes Dritteln der Lehrlinge ein klares Bekenntnis zur Aufnahme, das immer knapper wird. 2 ][3] Im Jahr 2009 haben 1,5 Mio. Jugendliche ihre Ausbildung abgeschlossen.

Übernahmen erhöhen die Chance auf einen gelungenen Berufseinstieg massiv. 4 ] Arbeitslosigkeit, befristete Arbeitsverhältnisse und Beschäftigungen in Niedriglohnberufen außerhalb der Ausbildung hingegen machen es Jugendlichen schwerer, Arbeitserfahrung zu erlangen. Es gibt keine gesetzlichen Regelungen für den Transfer nach der Ausbildung. Der Arbeitgeber entscheidet, ob und wie viele Praktikanten eingestellt werden.

In Tarifverträgen zwischen Arbeitgeber und Gewerkschaft können jedoch zwingende Vorschriften für die Einstellung von Praktikanten festgelegt werden. Aus diesem Grund sind Unternehmen nach 78a BetrVG dazu angehalten, nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung Mitarbeiter der Jugend- und Ausbildungsrepräsentanz sowie des Betriebsrates zu beschäftigen. Für die öffentliche Verwaltung enthält das Personalvertretungsgesetz von Bund und Ländern entsprechende Bestimmungen für die Betriebsratsmitglieder und die Jugend- und Auszubildendenvertreter dort (z.B. § 9 BPersVG).

Kollektivvereinbarungen können den Transfer nach der Ausbildung auslösen. Für den Öffentlichen Sektor wurde 2005 ein Auszubildendenkollektivvertrag abgeschlossen, der in 16a auch eine vorbehaltliche Verpflichtung des staatlichen Auftraggebers zur Aufnahme von Auszubildenden vorsieht (Bund und Gemeinden; ähnliche Vorschriften bestehen für die Landesverwaltungen). Danach muss der Unternehmer für ein Jahr Menschen aufnehmen, die ihre Ausbildung mit einem zumindest "befriedigenden" Abschluss abschließen, es sei denn, das Lehrverhältnis wurde überflüssig gerechtfertigt.

Das Thema Übernahmen nach der Ausbildung wird von der Jugendgewerkschaft Industrie und Handel bearbeitet. Die landesweite Aktion "Operation Takeover" findet seit Beginn des Jahres 2009 statt. Es wendet sich an Praktikanten, Berufsfachschüler und Young Professionals aus allen Bereichen der Industrie, aber auch an Studierende der jeweiligen Fachrichtungen und Jugendliche im Alter von 16 bis 27 Jahren in unsicherer beruflicher Situation.

? Ohne Aussicht, Frankfurt Rischau vom 12. Januar 2009@1@2Template:Toter Link/www.fr-online. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Verweis wurde in der Regel als fehlerhaft gekennzeichnet. Überprüfen Sie bitte den Verweis gemäß der Gebrauchsanweisung und entfernen Sie dann diesen Verweis. Der Kollektivvertrag "Zukunft in Arbeit" ist abgeschlossen, die Metallnews des Landes NRW vom 18. Januar 2010@1@2Template:Toter Links/zu.igmetall. de (Seite nicht mehr verfügbar, Suche in Webarchiven) Info: Der Verweis wurde bereits als fehlerhaft gekennzeichnet.

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