Nach Bundeswehr zum Zoll

Zum Zoll nach der Bundeswehr

Der Zoll im Internet - Bundeswehrsoldaten Soldatinnen und Soldat der Bundeswehr haben prinzipiell keinen Anspruch auf truppenzollrechtliche Privilegien in Deutschland, auch wenn sie in einem NATO-Zentrum in der Bd. In diesem Falle ist es ihnen jedoch erlaubt, die folgenden eingeführten Waren in den Verkaufsstellen der Zentrale nur für den Eigenbedarf oder den Konsum zu erwerben:

Zigarren: 200 Stk. pro Kopf und Woch, Kaffee: 2,5 kg pro Kopf und Vormonat, Kaffee-Extrakte: 250 g pro Kopf und Vormonat, alkoholische und alkoholische Getraenke mit einem Alkoholanteil von 38 Vol. oder mehr: 6 l pro Kopf und Vormonat, Kraftstoff: 50 l pro Auto und Vormonat, andere Waren bis zu einem Gesamtwert von 75 EUR pro Einzelprodukt unbeschraenkt.

Zivilangestellte, die in der Hauptverwaltung angestellt oder eingesetzt sind und die deutscher Staatsbürgerschaft angehören, dürfen Waren gemäß S. 1 Nr. 6 nur für den ausschließlichen Eigenbedarf oder Konsum erwerben. Die Entziehung kann auch durch den Ehepartner oder registrierten eingetragenen Lebenspartner des Truppenteilnehmers nach S. 1 oder durch das Zivilpersonal nach S. 2 vorgenommen werden, wenn sie für dieses handeln und die angegebenen Beträge dabei nicht überschritten werden.

Sofern Bundeswehrsoldaten in fremden NATO-Staaten eingesetzt sind, finden auf sie die dort geltenden Vorschriften und Privilegien Anwendung.

Das E-Zertifikat oder Z-Zertifikat: die Agonie der Wahl.

"Was wird nach meinem Einsatz in der Bundeswehr passieren? Das Personal des Berufsbildungsdienstes der Bundeswehr (BFD) arbeitet tagtäglich daran, in Einzelgesprächen auf die Anliegen und Befürchtungen ihrer Gefährten an ihren jeweiligen Standorten zu reagieren und auf individuelle Fördermöglichkeiten hinzuweisen. Über den BFD können Interessenten entweder einen Integrationszertifikat (E-Schein) oder einen Zulassungsnachweis (Z-Schein) einreichen.

Vorraussetzung für die Vergabe der beiden Zertifikate ist, dass der Bundeswehrsoldat ein Arbeitsverhältnis von zwölf oder mehr Jahren in der Gruppe nachweisen kann. Anspruchsberechtigt sind auch diejenigen Personen, die die Bundeswehr aufgrund einer Militärdienstverletzung (WDB) frühzeitig aufgeben müssen. Sie müssen auch 12 Jahre vor Beginn der WDB in Betrieb gewesen sein und in diesem Zeitraum zumindest vier Jahre gedient haben.

In manchen Fällen können Wiedereinsteiger auch ein e- oder Z-Ticket beim BFD beziehen. Beide Zertifikate haben die Gemeinsamkeit, dass sie den Inhaber befähigen, sich um eine Position im Staatsdienst zu bemühen, die für pensionierte Militärangehörige reserviert ist. Die Integrationsbescheinigung hat den großen Vorzug, dass die Dauer des Dienstes als Wehrdienstleistender um bis zu 1,5 Jahre ausgedehnt werden kann, sofern die Aussicht auf eine Berufung zum Beamten oder Beamten gegeben ist.

Der weitere Pluspunkt: Ein E-Zertifikat hat einen bis zu zehnjährigen Ausgleichsanspruch. Beantragen sich z. B. Militärs für einen öffentlich-rechtlichen Posten mit einer niedrigeren Ausstattung als bisher in der Bundeswehr, zahlt die Bundeswehr ihnen die Entschädigungsleistung für bis zu zehn Jahre.

Nachteilig an dem E-Zertifikat ist jedoch, dass nach dem Empfang des Zertifikats kein Anrecht mehr auf Übergangsgebühren entsteht und das Übergangsgeld, d.h. die Abfindungszahlung, um 75 Prozentpunkte reduziert wird. Darüber hinaus gibt es den nachteiligen Effekt, dass die Schul- und Berufsbildungsförderung nach Wegfall der Bundeswehr erfolgt. Wer sich für ein Z-Zertifikat entscheidet, hat diesen Vorzug nicht.

Die Abgangsentschädigung für die Z-Rechnung wird jedoch um 50 Prozentpunkte reduziert. Die Z-Note wird jedoch dadurch gestützt, dass ihr Besitzer nach wie vor Anspruch auf die Übergangsgebühren hat. Rentner, die in den Ruhestand gehen und einen nahtlosen Übergang in das Arbeitsverhältnis eines Staatsbeamten wünschen und die Sicherung der 10-jährigen Entschädigungszahlung wünschen, sollten sich für den E- Schein aufstellen.

Mit dem Z-Zertifikat ist für SaZ, die nach ihrem DZE mit hohen Übergangsgebühren rechnen müssen und ihren Einstieg in den Öffentlichen Dienst im Beamtendienst wünschen oder flexibler gestalten können, besser gerüstet. E-Notes, die nach dem DZE nicht verwendet werden, können auch an den BFD zurückgeschickt werden. Z-Zertifikate können bis zu acht Jahre nach DZE an den BFD zurÃ??ckgegeben werden, wenn sie nicht verwendet werden.

Die ehemaligen SaZs haben nach der Rücksendung der Zertifikate an den verantwortlichen Dienst für berufliche Förderung wieder Anrecht auf berufliche Förderung und Dienstzeitbereitstellung. Der Unterschied zwischen e-chein und z-chein auf einen Blick: Mit dem Integrationszertifikat: Wenn Sie Ihre Bundeswehrzeit bis zur Berufung zum Zivildienst (bis zu 1,5 Jahre über das DZE hinaus) hinaus ausdehnen können, wird Ihr Übergangsgeld (Abfindung) um 75 Prozent reduziert und Sie verzichtet am Ende und nach Ablauf der Betriebszugehörigkeit auf Ihre berufliche Beförderung.

Bei der Wahl der Meldebescheinigung: Ihr Übergangsgeld (Abfindung) wird um 50% reduziert, Ihr Beförderungsanspruch am Ende und nach Ablauf der Betriebszugehörigkeit. In den DZE-Fragen und auf der Website des BFD findet das SaZ weitere Auskünfte zur Integration in den Zivildienst nach der Bundeswehr.

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