Muss man nach dem Studium eine Ausbildung machen

Musst du nach dem Studium eine Ausbildung absolvieren?

die mit dem Studium selbst zu tun haben, müssen sie in ihrer eigenen Ausbildung vertieft werden. um ins Berufsleben einzusteigen und sich vielleicht später sogar selbstständig zu machen. Die Absolventen müssen nach dem Studium zugeben, dass sie den falschen Fachbereich gewählt haben. Selbst nach einer Lehre kannst du noch später studieren.

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Nach dem Abitur möchte ich gerne sozialpädagogisch unterrichten. Aber jetzt bin ich mir nicht ganz so recht bewusst, ob ich nach dem Studium noch eine Lehre machen muss, um "richtig" mitarbeiten zu können. Weil ich eigentlich vor meinem 27. Lebensjahr hätte mitarbeiten wollen :D Also musst du noch eine Ausbildung machen?

Geordnet nach: Sie absolvieren während Ihres FH-Studiums genügend Praktikums. Sicher nicht, sonst wäre das Studium völlig nutzlos. Gefährdet die zunehmende Technisierung bzw. KIRO / Robotik unsere Arbeitsplätze? Nein, Robotern kann mentale Arbeit nicht ausgleichen.

Vom Studium zur Ausbildung

Einige Hochschulabsolventen ändern nach einiger Zeit ihre Orientierung und entschließen sich für eine Ausbildung. Früher begannen die Akademiker ihre erste Stelle unmittelbar nach dem Studium und arbeiten in ihrem gelernten Berufsstand bis in den Ruhestand, heute gehen viele nach dem Studium andere Wege. Die meisten von ihnen sind in der Lage, ihre Arbeit zu beenden. Die Anzahl der Studienanfänger hat sich in den letzten 20 Jahren fast verdreifacht, aber sie haben keine Arbeitsplatzgarantie mehr.

Allerdings kann es auch vorkommen, dass die Studierenden in den vergangenen Studiensemestern davon erfahren: Anstatt auf der Hausgeraden anzuhalten, durchlaufen sie ihr Studium und suchen zugleich nach anderen Wegen zu einer Aktivität, die ihnen besser passt als die, die sie bereits gelernt haben. Die Ausbildung ist in einigen FÃ?llen der Weg aus der angespannten Lage - zumal es in technisch und sozial ausgerichteten Arbeitsfeldern einen Mangel an Fachkräften gibt.

Andrea Müller hat bereits vor 20 Jahren von einer solchen Lösung durchgesetzt. Mit der langwierigen, erfolglosen Stellensuche wurde der damals Absolvent dazu angeregt, den Sprung in die Ausbildung zu wagen. Bei der Suche nach einem neuen Job war die Zeit reif. "Allerdings waren meine Anträge bei den Krankenhäusern auf Ausbildung zur Krankenschwester nicht erfolgreich, da die meisten von ihnen davon ausgegangen sind, dass ich danach trotzdem lernen würde", erzählt die 50-Jährige.

Schon nach dem Studium hatte sie erlebt, dass nicht jedes Spital offen reagiert hat. Die Universitätsklinik in Bonn, in der Andrea Müller seit mehr als 20 Jahren tätig ist, gab dem Psychologen endlich eine Möglichkeit. Im beruflichen und privaten Bereich hat sie oft Menschen getroffen, die sich aus verschiedenen Beweggründen für eine postgraduale Ausbildung entschlossen haben.

Ende der zwanziger Jahre setzte sie sich dann auf einmal in die Berufsfachschule und bemerkte, dass sie ihren Klassenkameraden aufgrund ihrer Erfahrungen oft einen Tick voraus saßen. "Ich bemerkte besonders im Theorieunterricht, wie wissenschaftlich beeinflusst mein Studium war. "Nach dreijähriger Ausbildung arbeitete Andrea Müller zwölf Jahre lang auf einer Neurologie am Bonner Universitätsklinikum.

"Ich habe meine beruflichen Interessen weiter ausgeübt, weil ich diesen Fokus auch während des Studiums gesetzt hatte", sagt sie. Sie konnte auch hier ihr im Studium erworbenes Wissen beitragen. Mittlerweile ist Andrea Müller als freiberufliche Praxislehrerin tätig. Oft wird der Markt von Hochschulabsolventen oder von Menschen genutzt, die sich neu orientieren oder ihre Karriere entwickeln wollen.

Die 50-Jährige hat vor drei Jahren ihr Studium wieder aufgenommen, um sich in diesem Gebiet noch besser zu positionieren. Sie absolvierte nach dem Bachelor-Abschluss den nebenberuflichen Master-Studiengang "Teacher of Nursing and Health Care" an der Katholiken-Universität Nordrhein-Westfalen in Köln. Dabei helfen ihr auch ihr Selbstbewusstsein und ihre Erfahrungen aus dem Psychologiestudium: "Im Unterschied zu den meisten Studienkollegen weiss ich, dass ich ein Studienpaket einpacken kann.

Das Einzige, worüber ich mir Gedanken machen muss, ist die Zeit, die es braucht. "Diese Erfahrungen während des Studiums gibt sie an einige andere weiter, die einen vergleichbaren Berufsweg gewählt haben: Zu den 40 Studenten gehören drei weitere Studienkollegen mit einem Abschluss in den Fächern Deutsch, Theater und Oekotrophologie. "â??Kein Unternehmer will eine Notfalllösung sein.

Auch wenn viele erwerbslose Hochschulabsolventen bei ihrer spannenden Arbeitssuche mit Frustrationen zu kämpfen haben, bezweifeln Wissenschaftler, die mit ihrer Karriereentscheidung unzufrieden sind, sich selbst. Die Umwelt ist ein wichtiger Bestandteil dieses Entscheidungsprozesses. Davor gibt es jedoch einen Vorgang, bei dem jeder für sich selbst entscheiden muss: Für viele Hochschulabsolventen ist der Verabschiedung ihres wissenschaftlichen Selbstverständnisses zwar schwer, aber vonnöten.

Denn die klassiche Ausbildung mündet nicht nur in die lang erwartete Übung, sondern auch zurück auf die Schultheke zwischen wesentlich jüngeren Klassenkameraden. Eine Ausbildung ist auch wirtschaftlich oft ein Rückschritt: Wer sich eine eigene Ferienwohnung mit BAföG und Teilzeitarbeit leistet, bezieht in der Regel eine Wohngemeinschaft mit Lehrlingsgehalt oder gar zurück zu seinen Vorfahren.

Dabei ist für Michael Hümmer, Referent für wissenschaftliche Berufe bei der Erlanger Arbeitsagentur, die Motivierung entscheidend: "Wer an eine Ausbildung nach dem Studium denkt, sollte sich der damit verbundenen individuellen Ursachen bewusst sein. "Die Berufsberaterin hat oft die Erfahrung gemacht, dass Absolventinnen und Absolventen nach langen, misslungenen Bewerbungsphasen nach einer Notfalllösung nachfragen. "â??Kein Unternehmer will eine Notfalllösung sein.

"Vielmehr empfiehlt der Sachverständige, dass das Begleitschreiben eine detaillierte Beschreibung dessen enthalten sollte, was diese spezielle Ausbildung darstellt, und dass es sich auf den betreffenden Übungsfirma bezieht. In der Begründung sollten die Antragsteller klarstellen, dass sie Praktizierende sind und dass dieses spezielle Werk ihnen eine ansprechende Ausbildung anbieten kann. "â??Eine doppelte Ausbildung umfasst 70 prozentige Praktikum, in vielen StudiengÃ?ngen sind es nahezu 100 prozentige Theorieâ??, sagt Hümmer.

Dies kann der ausschlaggebende Weg sein, gerade für Ausbildungsberufe im eigenen Spezialgebiet, um im Interview deutlich zu machen: "Mir wurden die theoretischen Grundkenntnisse während des Studiums beigebracht, jetzt will ich praktische Erfahrungen sammeln. "In anderen FÃ?llen mÃ?ssen die Hochschulabsolventen nach dem Studium zugeben, dass sie den richtigen Studiengang gewÃ?hlt haben.

"â??Der Consultant denkt an zwei Auszubildende, die beide in eine ganz andere Ausrichtung gingen und eine kaufmÃ?nnische oder eine Steinmetzlehre absolvierten. Die Entfernung zur Schule war für beide ebenso ausschlaggebend wie die rasanten Erfolge ihrer Tätigkeit, die sie jeden Tag für sich selbst sahen.

Die beiden zukünftigen Lehrkräfte hatten keine Schwierigkeiten, einen Lehrberuf zu bekommen - ebenso wenig wie ein Geograf, der sich für eine Ausbildung zur technischen Zeichnerin entschied. "Nach meiner Kenntnis agieren die Firmen sehr offen", sagt Michael Hümmer, der sich auch um die Betreuung und Vermittlung von Ausfällen kümmert. Die großen Konzerne ziehen oft verformbare Oberschüler oder sehr gute Mittelschüler vor, während vor allem der Mittelstand auf den Nachwuchs setzt.

"â??Jeder Karriereeinstieg ist eine greifbare Lösung fÃ?r den Auftraggeber. Über das Studium hinaus gibt es viele Möglichkeiten", sagt Hümmer. Im Anschluss an die Ausbildung gibt es eine Vielzahl von Qualifizierungsmaßnahmen - zum Beispiel für den früheren Rechtsanwaltsanwärter, der den Monteur nach seiner Steinmetz-Ausbildung einsetzt. Bereits im Bewerbungsgespräch empfiehlt Michael Hümmer, die Interessenten zu prüfen: "Auswahlverfahren bedeutet nicht nur, dass der Auftraggeber mich wählt, sondern auch im Umkehrschluss.

"Seit vielen Jahren sieht er Studenten und Hochschulabsolventen als attraktive Zielgruppen, von denen einige bereits den Weg in das 55-köpfige Gespann eingenommen haben. "Wir suchen die besten Leute", unterstreicht Förtsch. "Um sie für das Untenehmen zu begeistern, macht TeleSys sein Trainingskonzept beweglicher als viele seiner Wettbewerber. Studenten und Hochschulabsolventen können im Zuge des "Junior Sales Manager Program" die doppelte Ausbildung auf zwei Jahre kürzen, um die IHK-zertifizierte Qualifikation zum Systemadministrator für Informationstechnik und Telekommunikation zu erlernen.

"Vor allem lernerfahrene Auszubildende, die erlernt haben, verpacken die Berufsfachschule mit Leib und Seele und sind in der Regel die Besten der Klasse", sagt Gerhard Förtsch. Jedem wird ein Verkaufsprofi zugewiesen, den er zu Kundentermin berät und nach einiger Zeit auch tatkräftig betreut, z.B. bei der Angebotserstellung. Im Anschluss an das Training übergibt der Betreuer einige seiner Kundinnen und Servicekunden an seinen Nachwuchskollegen, so dass er mit seinem eigenen Kundenkreis beginnen kann.

Die Frage der Ausbildungsentschädigung wird ebenfalls von der Gesellschaft in flexibler Weise geregelt: "Wir vereinbaren das Entgelt mit jedem Umschulungsteilnehmer einzeln, da seine Anforderungen in hohem Maße von seiner Lebensumstände abhängen", unterstreicht der geschäftsführende Gesellschafter. "Für Gerhard Förtsch ist eine individuelle, vertrauensvollen Grundhaltung entscheidend: "Schon im Vorstellungsgespräch stellt er seinen potentiellen neuen Mitarbeitenden eine Perspektive für die Zeit nach der Umstellung vor: "Es gibt vielfältige Qualifizierungsmöglichkeiten nach der Ausbildung und damit auch für die finanzielle Entwicklung.

"Dr. Markus Eickhoff weiss auch, wie notwendig die individuelle Zusammenarbeit bei der Suche nach einem geeigneten Trainingsbetrieb ist. Innerhalb von nur acht Gehminuten lernt sich der zukünftige Handwerks- und Übungsfirma näher kennen und entscheidet dann, ob er das Thema weiter ausdehnt. "Damit haben auch die Antragsteller eine Möglichkeit, deren Dokumente allein sie vielleicht nicht überzeugen", sagt Eickhoff.

Grundsätzlich hat er kaum Bedenken seitens der Ausbildungsunternehmen im Handwerksbereich gegenüber Schulabbrechern und Hochschulabsolventen, die einen Hochschulabschluss in der Berufspraxis anstreben. Zur Verdeutlichung der Unternehmensoffenheit sagt die bundesweite Außenkampagne des Handwerks: "Was hier gilt, ist nicht, wo man hinkommt, sondern wohin man gehen will". Insbesondere angesichts des Fachkräftemangels, der vor allem in den Bereichen der erneuerbaren Energieträger, der Elektrizitätserzeugung und des Lebensmittelhandels besteht, lässt der Markt es nicht zu, dass die Absolventenzielgruppe von der Ausbildung ausgeschlossen wird.

"Mit einer Ausbildungsquote von rund acht Prozentpunkten ist die Ausbildung das dominante Kriterium bei der Nachwuchsförderung", unterstreicht Dr. Markus Eickhoff. Studienerfahrene Lehrlinge sind auch für Großunternehmen wie ALDI SÜD eine attraktive Zielgruppe: "In jüngster Zeit verzeichnen wir einen Anstieg der Bewerbungen von Ausbildungsabbrechern", sagt Anja Königstein, Group Manager Personnel Marketing bei ALDI SÜD.

Allerdings wären Bewerbungen mit einem abgeschlossenen Studium recht mäßig. Vor allem die kaufmännischen Ausbildungsberufe im Handel und in der IT-Branche sind begehrt. "Grundsätzlich binden wir diese Bewerbungsgruppe gern in unseren Bewerbungsprozess ein, ob mit oder ohne Abschluss. Es ist uns besonders daran gelegen, dass die frühere Studiendauer der Antragsteller innerhalb der normalen Studiendauer liegt", sagt Königstein.

Bei vielen Bewerbern ist die Praxisnähe innerhalb ihrer Ausbildung von besonderem Interesse, so dass sich ihre Belange oft besser in den Ausbildungsinhalten wiederspiegeln. "Mit unserer Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann (m/w) und unserem Dual-Bachelor-Studium wollen wir denjenigen Menschen, die sich gegen ein Studium entschieden haben, eine Variante aufzeigen.

Im Anschluss an eine der beiden Ausbildungen eröffnen wir den Schulabgängern interessante Weiterbildungsmöglichkeiten", sagt der Personalmarketing-Experte. Generell wird den Studenten empfohlen, während des Studienverlaufs Freistunden für ein Praktikum zu verwenden, um Firmen und Aktivitäten kennen zu lernen und neue Geschäftskontakte zu schließen.

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