Montage in der Ausbildung

Aufbau in der Ausbildung

Bei uns geht es hauptsächlich um die Montage. Dr. Praktikantin Nach Angaben der Schwabenländischen Handwerkerkammer umfassen die Arbeitszeitangaben die im Unternehmen oder zu einem Arbeitsplatz außerhalb des Unternehmens benötigte Reisezeit. Reisezeiten sind daher immer dann Arbeitzeiten, wenn sie nach und vor dem Ende der regulären Tätigkeit aus betrieblichen Gründen anfallen oder wenn sie von der Niederlassung zu den Arbeitsplätzen außerhalb des Unternehmens gebraucht werden und wenn Arbeiten vor oder nach der Tätigkeit im Unternehmen ausgeführt werden.

Der Beginn und das Ende der Arbeitszeiten erfolgt in diesem Falle am Geschäftssitz. Die Fahrzeit zwischen zwei Arbeitsplätzen ist ebenfalls Teil der Arbeit. Das muss jedoch nicht zwangsläufig der fall sein, wenn die Arbeiten nicht mehr im Unternehmen durchgeführt werden oder wenn der Weg zur Großbaustelle von einer Annahmestelle oder von zu Haus erfolgt. Oftmals wird in diesen Faellen in Tarifvertraegen die Gutschrift von Arbeitszeiten geregelt.

Eine Rechtsgrundlage, die die Gutschrift von Reisezeiten eindeutig regelt, gibt es nicht. Gibt es keine Tarifverträge oder gelten diese nicht, so wird die Fahrzeit zur Großbaustelle, abzüglich der Zeit, die Sie vom Sammelplatz oder von zu Haus zur Firmenzentrale benötigt hätten, zur Arbeitsleistung addiert. Das Bayrische Ministerium für Gesundheitswesen, Ernähung und Konsumentenschutz geht jedoch in einem Brief vom 23. April 2001 davon aus, dass die Reisezeiten vom Unternehmen zur Sammelstelle in der Regel Teil der Arbeitszeiten für Jugendliche und Erwachsene sind", so die Rechtsanwältin der Rechtsanwälte in Deutschland.

Ein Teil der Arbeitszeiten umfasst vom Unternehmen verursachte Reisezeiten, die durch den Transport des Praktikanten von der Firma zu einem anderen Arbeitsplatz oder die Zeit für die Reise zwischen der Firma und einem externen Ausbildungszentrum oder auch die Zeit von einem Arbeitsplatz (oder einer Baustelle) zum anderen ( "etwas bei Montagearbeiten") oder bei einem Handelsvertreter eines Auftraggebers von der einen zur anderen, nicht aber andere Reisezeiten von zu Haus zur Firma oder der Heimreise verursacht werden.

Wird der Praktikant vom Ausbilder angewiesen, nicht in der Firma zu arbeiten, sondern auf einer Montage- oder Montagestelle zu arbeiten, so gilt die von ihm beanspruchte Reisezeit als Arbeitsleistung, wenn die dafür aufgewandte Zeit die vom Praktikanten üblicherweise von seinem Wohnort zum Unternehmen oder zum gewöhnlichen Arbeitsort beanspruchte Zeit übersteigt (§11 BBIG, §4 Abs. 1 JArbSchG).

Sie sollten sich daher an Ihre zuständige Stelle bei Ihrer zuständigen Stelle erkundigen, ob ein Kollektivvertrag die Gutschrift für Sie reguliert oder welche Verträge in der Regel mit dem Auftraggeber bestehen.

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