Möglichkeiten der Berufsausbildung

Berufsbildungsmöglichkeiten

Erfahren Sie mehr über die vielen Möglichkeiten - zum Beispiel auf BERUFENET. E) Grundausbildung mit Eidgenössischem Fachausweis (EFZ) Rund zwei Dritteln der jungen Menschen gelingt der Einstieg in die Arbeitswelt über eines der rund 250 Programme der Berufsausbildung. In der Schweiz ist die Berufsausbildung nach dem Dual- oder Trialsystem aufgebaut. Das Praktikum erfolgt in einem Ausbildungsbetrieb, die Theorieausbildung in einer Berufsschule. Das Berufskolleg dauert 1 - 2 Tage pro Jahr.

Darüber hinaus gibt es Pflichtfächer in unterschiedlichen Berufsgruppen, die von den Fachverbänden veranstaltet werden. Etwa 12% der Auszubildenden in der Berufsausbildung lernen ihren Berufsstand in der schulischen Vollausbildung (Schule und praktische Tätigkeit im selben Unternehmen oder Praktika nach der schulischen Ausbildung). Seit 1934 sind die einzelnen Berufsbildungsprogramme durch das BBG und das BBET (Bundesamt für Bildung und Technologie) reguliert.

Basis für die Berufsausbildung im Dualsystem ist in der Regelfall der Ausbildungsvertrag; Vertragspartner sind der Berufsschüler und der Berufsausbilder/Ausbilder. Das Training erstreckt sich über zwei bis vier Jahre. In der beruflichen Grundausbildung und für die Abschlussprüfung ist die verantwortliche Kantonsstelle zuständig.

Der überwiegende Teil der Berufsausbildung entfällt auf die drei- und vierjährige Berufsausbildung mit dem Fokus auf die Bereiche Wirtschaft, Handwerk und Dienstleistung. Rechtsgrundlage sind seit dem Stichtag 31. Dezember 2004 das neue Berufsbildungsgesetz (BBG) und die neue Berufsbildungsverordnung (BBV). Die Nachwuchskräfte bekommen nach erfolgreichem Abschluss des Qualifizierungsverfahrens den begehrten eidgenössischen Fachausweis.

Mit der zweijährigen Grundausbildung mit Zertifikat können Schwächere oder Jugendliche, die bewußt eine verkürzte Bildung und ein vereinfachtes Bedarfsprofil anstreben, einen staatlich anerkanntem Ausbildungsabschluss mit eigenständigem Berufsbild sowie die Fortsetzung einer drei oder vierjährigen Grundausbildung mit Eidg. Zu diesen beiden großen Gruppierungen kommen hinzu: C) "Berufsausbildung, die nicht durch das Bundesgesetz über die Berufsbildung geregelt ist" Diese Gruppierung umfasst die nicht durch Bundesrecht geregelte Auszubildende.

E ) "Ausbildung" Sie steht jungen Menschen offen, die aus unterschiedlichen GrÃ?nden eine grundsÃ?tzliche Berufsausbildung mit einem BefÃ?higungsnachweis nicht durchfÃ? In der betrieblichen Berufsausbildung ist es so strukturiert, dass auf der Grundlage eines individuellen Ausbildungsprogramms einzelne Teile eines Berufs gelernt werden. Es ist an die Leistungsanforderungen und Lernchancen der jungen Menschen angepaßt.

Mehr zum Thema