Ministerium für Arbeit

Arbeitsministerium

Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, Düsseldorf. Information über das Ministerium für Arbeit und Sozialwesen (BMAS) Austausche mit den Bürger/innen, um neue Lösungen für den Wandel zu erörtern. Mit der neuen Brücken-Teilzeitarbeit ab dem Jahr 2019 wird es leichter, die eigene Arbeitszeit lebenstauglicher zu machen. Haben Sie spezifische Fragestellungen zu Renten, Mini-Jobs, Kurzarbeit oder anderen Bereichen des Aufgabenbereichs des Bundesministeriums? Hier werden unter anderem Angaben des Presseministeriums zu den Arbeitsmarktdaten gesammelt.

Hier finden Sie die aktuellen Meldungen zu den einzelnen Bereichen des Bundesministeriums.

Ministerium für soziale Angelegenheiten und Bildung des Landes Hessen

Für die Sicherung der Fachkräfte ist der Landesarbeitsminister Stefan Grüttner zuständig. Dies hat zu einer guten Entwicklung des Arbeitsmarktes geführt, aber die Bekaempfung der Erwerbslosigkeit ist nach wie vor ein prioritaeres Unterfangen. Mit dem Hessen-Bildungsfördergesetz bieten wir Mitarbeitern und Praktikanten ein Werkzeug und einen Ansporn, um den Erfordernissen des lebenslangen Lernen zu entsprechen. Arbeitssicherheit und -hygiene schaffen für alle Mitarbeiter bei allen Aktivitäten ein sicheres und faires Arbeitsumfeld.

Psychologische und gesellschaftliche Lasten - Stress, Konflikt und unsichere Arbeitsbedingungen - werden ebenfalls berücksichtigt. In den drei Regionalräten bietet die Arbeitsschutzbehörde Hessens den Menschen Schutz vor fehlerhaften Lebensmitteln und unsicheren medizinischen Geräten.

Ministerium für Arbeit, Sozialwesen, Gesundheitswesen, Frauen von Thüringen.

Nach den ersten Landeswahlen seit der Neugründung des Freistaates Thüringen wurde diese höchste Staatsgewalt im Jahr 1990 unter dem Titel "Thüringer Ministerium für Sozialwesen und Gesundheit" gegründet. Ministerpräsident war der Betriebsarzt Dr. Hans Henning Axthelm (CDU). Dr. Ansgar Küssler wurde zunächst Staatsekretär. Heinz Friedrich Benner hat dieses Büro anschließend übernommen.

Irene Ellenberger ( "SPD") wurde nach den Neuwahlen für die zweite Amtszeit des Thüringischen Landtages im Jahr 1994 zum Sozialminister und Dr. Klaus Theo Schröder zum Staatsekretär bestellt. In diesem Jahr wurde der frühere Name des Ministeriums auf "Thüringer Ministerium für Soziales, Gastfreundschaft, Familien und Gesundheit" umgestellt. Zum ersten Mal stand die familienpolitische Ausrichtung im Mittelpunkt der Arbeit dieser staatlichen Behörde.

Dr. Frank-Michael Pietzsch hat nach der Landtagswahl 1999 wieder die Führung des Bundesministeriums übernommen, das durch Dr. Klaus Zeh (CDU) im Rahmen einer Regierungsumbildung anfangs Juli 2003 ersetzt wurde. Staatsekretär Heinz-Günter Maaßen, der aus privaten Beweggründen in den befristeten Verzicht ging, wurde am gestrigen Tage durch Heinz Friedrich Benner ersetzt.

Im Anschluss an die Wahl zum vierten thüringischen Landesparlament im Juli 2004 hat Premierminister Dieter Althaus Dr. Klaus Zeh wieder zum thüringischen Staatsminister für Sozialwesen, Familien und Ge sundheit ernannt. Stephan Illert wird zum neuen Außenminister ernannt. Christine Lieberknecht (CDU) wurde nach einer Umbildung der Regierung im April 2008 neue Bundesministerin für soziale Angelegenheiten, Familien und Gesundheitswesen. Im Anschluss an die Landtagswahl im Oktober 2009 wurde eine Regierungskoalition aus CDU und SPD gegründet.

Mit Wirkung zum Stichtag 31. Dezember 2009 haben die Mitglieder des Thüringischen Landtages Christine Lieberknecht, die ehemalige Bundessozialministerin, zur Ministerpräsidenten des Freistaates Thüringen gewählt. Die SPD-Abgeordnete Heike Taubert wurde zum Sozialminister berufen. Dr. Hartmut Schubert wurde zum Generalstaatssekretär berufen. Im Anschluss an die Landtagswahlen im Sept. 2014 führte die Vereinigung von LINKE, Bundesverband 90/Grüne und SPD zur Bildung der neuen Bundesländer.

Die LINKE ist seit Ende 2014 Thüringens Sozialstifter. Der Arbeits- und Qualifikationsbereich wurde als neuer Verantwortungsbereich hinzugefügt.

Mehr zum Thema