Mikrotechnologe Beruf

Beruf des Mikrotechnikers

Mit kleinen Mikrochips hauchen Mikrotechnologen Smartphones und Laptops Leben ein. mw-headline" id="Trainingsdauer_und_struktur">Trainingsdauer und_struktur[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Die Mikrotechnologin ist ein vom Staat anerkannter[1] Lehrberuf nach dem Bundesberufsbildungsgesetz. Der Ausbildungszeitraum zum Mikrotechniker umfasst in der Praxis in der Regel drei Jahre. Das Training findet an den Bildungsstätten Unternehmen und Berufsschule statt[2]. Microsystemtechnik.

Mikrotechniker sind seit dem Stichtag der Berufsausübung am I. Aug. 1998 anerkannt. Mikrotechnologe fertigen Halbleitererzeugnisse wie ASICS, Opto-Halbleiter und opto-elektronische Displaysysteme sowie Schaltungsträger. Dabei handelt es sich um Halbleiter.

Die Mitarbeiter sind in Forschungs- und Entwickungseinrichtungen oder Firmen tätig, die Mikrotechnikprodukte produzieren. Bei der Reorganisation 1998 haben Praxisexperten die fachlichen Kompetenzen von Mikrotechnikern in einem Trainingsprofil beschrieben: Arbeitsprozesse projektieren und gestalten, doku- mentieren und qualitätssichernde Maßnahmen durchführen, mit Arbeitsmaterialien unter Beachtung der Sicherheits- und Arbeitsschutzbestimmungen und des Umweltschutzgesetzes umgehen, die benötigten Materialien/Chemikalien einlagern und für den Produktionsprozess zur Verfügung stehen lassen, die Werke zur Verarbeitung der Prozess-Chemikalien instandhalten und für die ordnungsgemäße Reststoffentsorgung Sorge tragen, die Reinraumverhältnisse absichern und überprüfen, Werke zur Fertigung von Mikrorohl ingen einrichten, die Verfahrensparameter anpassen und die Produktionstauglichkeit von Maschinenherstellern nachweisen, diese betreiben,

Belastungs- und Überwachungssysteme zur Ausführung von Fertigungs- und Montageschritten und zur Optimierung der Verfahrensparameter gemäß den prozessbegleitenden Versuchen, Ausführung von prozessbegleitenden Versuchen und Endprüfungen, Erkennung von Störfällen in den Verfahrensabläufen und Ergreifung von Sicherungsmaßnahmen zur Absicherung der Verfahrensabläufe, Erkennung von Verbesserungspotenzialen in Ertrag, Güte, Qualität, Durchlaufzeit und Rentabilität, Realisierung von Verbesserungspotenzialen durch Problemlösungsverfahren und Optimierung der Fertigungsprozesse, Prüfung von Systemen zur Fertigung von Mikroröhrprodukten, Erkennung von Störfällen und Durchführen von vorbeugenden Wartungsmaßnahmen[3].

Im Rahmen dieses Berufes erfolgt eine klassische Zwischen- und Abschlusstest. Um das Leistungsniveau des Praktikanten zu ermitteln, legt der Mikrotechnologe mitten im zweiten Ausbildungsjahr eine Vorprüfung ab. Es umfasst eine praktische Tätigkeit von vier Std. und einen geschriebenen Teil mit einer maximalen Länge von 90 Std.. So wird der Praktikant beispielsweise eine Produktionsanlage nachrüsten oder Wartungsarbeiten durchführen.

Das Abschlussexamen bestimmt die fachliche Kompetenz der Mikrotechniker. Das Abschlussexamen umfasst vier Prüfungsbereiche: Prüfungsgebiet "Teil A" Prüfungsgebiet "Sicherung von Qualitätsstandards" Prüfungsgebiet "Sicherung von verfahrenstechnischen Prozessen" Prüfungsgebiet "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" Die Prüfungsgebiete "Sicherung von Qualitätsstandards", "Sicherung von verfahrenstechnischen Prozessen" und "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" werden zu "Teil B" zusammengeführt.

In diesem Untersuchungsgebiet werden vom Auszubildenden zwei Betriebsaufträge in einer Gesamtzeit von 35 Std. durchgeführt. Im vorliegenden Prüfungsgebiet arbeitet der Praktikant in max. 90 min. an schriftlichen Arbeiten aus den Bereichen: Beschreibung des Verfahrens zur gezielten Fehlerisolierung in einer Fabrik, vor allem in der MSR-Technik, der Vakuumtechnik, im Reinraumbereich oder in der Ver- und Entsorgungstechnik für Materialien, Organisation und Dokumentation von Arbeitsprozessen und Qualitätsmanagementmassnahmen, Planung der Ver- und Entsorgung und der Ver- und Entsorgung verfahrenstechnischer Anlagen mit Materialien und Werkzeugs.

Auch in diesem Prüfungsgebiet arbeitet der Praktikant in max. 90 min an schriftlichen Arbeiten. Der Fokus der Halbleitertechnologie liegt auf den Bereichen: Planung und Organisation von Verfahrensabläufen für die Fertigung von Halbleiterkomponenten. In dem Fokus der mikrosystemtechnischen Forschung werden folgende Themenfelder behandelt: Planung und Organisation von Arbeitsabläufen für die Produktion von mikrosystemtechnischen Anlagen. In diesem Prüfungsgebiet soll der Praktikant in 60 min den Nachweis erbringen, dass er in der Lage ist, die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Wechselwirkungen in der Berufs- und Arbeitswelt darzustellen und zu bewerten.

In den Prüfungsgebieten von Teil B ist eine ca. 15-minütige orale Zusatzprüfung möglich. Berufsbildungsverordnung für Mikrotechniker - vom 18.03.1998, ausgerufen am 04.05.2015 (PDF; 156 kB). BiBB: Ausbildungsprofil: Mikrotechnologe.

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