Metallverarbeitende Berufe

Schlosserberufe

In der Metallindustrie benötigt man manuelle Tätigkeiten wie z.B. Mechaniker, die alle Verarbeitungstechniken und Fertigteile beherrschen oder miteinander verbinden.

Metallverarbeitungsberufe

Dabei ist die Metallbearbeitung ein vielfältiger Wirtschaftssektor, in dem heute weitgehend gewerblich (Metallindustrie), aber auch Handwerks ( "Handwerk") betrieben wird. In der Schweiz erfolgt die Metallbearbeitung ab dem Ende der Neolithikum (Kupfer, Metall, Bronze, Edelmetalle) über den archäolog. Bei der Herstellung von Gegenständen aus Metall wurde handwerkliche Tradition und Fachrichtung vorausgesetzt, so dass M. als früheste Handarbeit überhaupt betrachtet werden kann.

In den Städten, Vici und Schlössern arbeitete für mit den Einheimischen. Time überlebte das ausschließliche Kunsthandwerk von Gold, Silber (Gold- und Silberschmiedekunst) und Rüstungsgeschichte (Waffenproduktion und -handel) im vormaligen Rom. Metallbearbeitung für der tägl. Bedarf des überwiegend bäuerl. Das Werkstätten der Schlosserei befand sich, wie die anderer Gewerke, in speziellen Alleen ( "Eisengasse", "Schmiedengasse"), vor allem auf Durchgangs- und Ausfallstraßen und aufgrund von Brandgefahren und immissionsrechtlichen Problemen auch am Ortsrand.

Jahrhundert trennten sich neue Berufe, vor allem im Waffen- und Handwerksbereich, vom allgemeinen Schmiedetrakt, später auch von anderen Metall-Berufen; sie beschäftigten sich mit neuen Technologien, mehr Edelmetallen, aufwändigerem Ausrüstung und mit den Werkzeugen der Monteur. An die ältesten Spezialhandwerk zählten Silberschmiede und Dorfschmiede mit besonderer Kompetenz in der Produktion von Juwelen und Kirchenschmuck, insbesondere ein Hochm.

Die neuen Berufe in der Rüstungsherstellung beleuchten die Veränderungen in der Kriegskunst: z.B. Messerschmiede, Schwertkehrmaschine, Halfter, Panzerbauer und Waffenschmied, im XVI. und XVI. Jahrhundert Büchsenschmiede und Geschützgiesser, im XVI. Jahrhundert Büchsenmacher und Schwertschmied. Aus ihnen spaltete sich die Gürtler durch Produktveredelung ab, ab dem XVI Jahrhundert die Winden- und Turmuhrenhersteller, später die Uhrenhersteller für Raum- und Kleingewächse (Uhrenindustrie).

Neben Kirchenschmuck produzierten Zinn- und Dosengießer Porzellangeschirr für, den gehobenen Hausstand, Schmiedemeister, Klempner und Kaiserwaren für In Stadt und Land, Nadler für Haus- und Landarbeiter, Sichelschmiede, Senkschmiede und Gerber aus Landwirtschaft und Forstwirtschaft. Die Firmenzeugnisse und Halbzeuge von Zeug- und Zirkelschmiede, Filehauer, Nagel-, Locherschmiede und Drazieher fertigten vor allem unter für das Kunsthandwerk.

Einerseits bei der Fertigstellung von upstehender Güter haben oft mehrere Berufe zusammengearbeitet, mit den Waffenschlossern (Gewehrschlösser), der Kunststoffschmiede (Gravur, Ziselierung, Brünieren), der Schleiferei und Bohrmaschine (Geschützrohrbohrung). Andererseits bleiben die verwandten Berufe in allgemeinem Wissen und Können miteinander verknüpft. Aus Mangel an Aufträgen im eigenen Bereich wechselten die Herren zu anderen Arbeiten, und mit vermissten Fachleuten stiegen andere Berufe in die Lücke ein: Schlüsselschmied übernahmen Gürtleraufträge, Goldschmiedesilber, Glockengiesserei Geschütze. und Grabsteine etc.

Diese waren abhängig von der Größe der Großstadt oder auch vom Ruf des Berufsstandes. Nur die Zinn-, Schloss- und Kupferschmieden zehn und mehr Herren der insgesamt um 1762 errichteten Schlosserei der Zürcher Schmiededezunft; zwei Berufe waren überhaupt nicht dabei. Es wurde von der Golddschmiede v.a. in größerem Städten, in seltenerem Maße in Kleinstädten (z.B. Golddschmiedetradition im 16. und 16. Jahrhundert in Sursee und Wil SG) angegeben.

Zürich und Basel waren Zentrum der Kunst des Goldschmieds, aber ohne europäischen Stellenwert wie Augsburg und Nürnberg (Meister im Qi: Basel ca. 24, Augsburg bis 200). Im Gegensatz zu Deutsch Städten mit teils mehreren Metallzünften kam es in dieSchweiz. Sie vereinten in der Regel 12-17 Berufe, die sich als "Meisterschaften" (Handwerk, Schublade) organisiert haben innungsgemäss .

In jeder guild wählen (e.g. Constaffel in Büchsenmacher, Wchsler in Basel, artisan in Lucerne and Soothurn, Krämer in Freiburg). Die Handwerkskunst arbeitete wie bei übrigen auch beim M. n. vom L. und M. Cent. zum Zeichen des zunftwirtschaftlichen Programms, in erster Linie der berufsspezifische Handwerksorden.

Sie dauerte zwei bis drei Jahre, für Goldgräber, Uhrenmacher und andere bis zu sechs Jahre. Der Einkauf von Rohematerial und Halbfabrikaten (Eisen, Kohle, Zink, Messing, Blech, Weißblech, Schwarzblech, Draht) liegt in der Verantwortung der Vorgesetzten. Durch die zunftwirtschaftliche Aufteilung von Kunsthandwerk und Gewerbe im XVI. und XVI. Jahrhundert, mit Ausnahmen von Schrott, wurde ihnen der Rohstoffhandel untersagt, der an Eisenhändler überging geschickt wurde.

Der allgemeine Mangel und die Preissteigerung von Rohstoffen ab dem sechzehnten Jahrhundert veranlassten die Weltmeisterschaften, ihr Beschaffungsmonopol für Schrott über auf das ganze Jahr auszuweiten. Durch Verkaufs- und Handelsverträge mit dem Händler Kesslers wurden Kupferschmieden vorgezogen. Jahrhundert herrschte das kleine Unternehmen (ein Kapitän pro Werkstatt) unter den Vorgesetzten.

Der Gildenwirtschaft diktiert entkommen sind einige, Hammerschmiede (Eisen, Kupferhämmer) etwa, die ab dem Fünfzehnten Jahrhundert auf als Großunternehmen mit hoher Kapitalbeschäftigung Halbwaren für das Kunsthandwerk herstellen. Unangefochten vom Diktieren bis zum Kleinunternehmen, arbeitete auf städt. Der M. für. hat in der Regelwerttabelle die städt. und die lokalen Bedürfnisse bearbeitet. Die Lieferung der Städte und ihrer Einzugsbereiche, während der - oft von zünftige Master beherrschte - Gewerbebetrieb - die städt.

Bis ins neunzehnte Jahrhundert wurde die Metallbearbeitung im ländlichen Raum überwiegend von Schmieden durchgeführt, die als Eigentümer von Stockwerkeigentum ein Handelsmonopol in einem gewissen Einzugsbereich hatten. Die Firma beschaffte unter über das Gusseisen städt. Eisengeschäft, insbesondere aber über ihr Schrotthandel, der ein zusätzliches Einkommen anbot, dass sie gesellschaftlich über die übrigen Dorfgestalter aufzogen.

Mit der mechanischen Fertigung führte wurde der Wechsel ab den 20er Jahren unter Massengütern vollzogen: Drahtpinnwerke verdrängten die kleinen Nagelschmiede, Walzwerke und mechanisierten Hammermühlen das Eisen und Kupferhämmer, das Werk der Produktionsbetrieb der Drahtzüge. Durch die Herstellung von Haushaltsgegenständen, Öfen und Heizungen, Autos, Ackergerät, Werkzeugen usw. intervenierte die Firma bald in die Domäne der Hufschmiede, Kupfer-, Schlosser-, Zeugnisschmied, Klempner und Nadelmacher.

Über die neue Ladengeschäfte erreicht die Werksware die Kundschaft in der City, später auch in den Dörfern; das Inland. Im M. n. begannen um 1900 wie in übrigen Handarbeit des Strukturwandels zugunsten von größerem Werkstätten und einer veränderten Berufspalette: War die Anzahle der renditefernen Einsteigerbetriebe noch 1905 hoch, so erreichten die durchschnittlichen Schmiede- und Schlosserberufe im Stahl- und Metallbau, jene im kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieb Spezialaufträge_ für Privatkunden (Geländer, Gatter, Treppentreppe, Tor, Metallfassade, Schaukästen, Anker, - Fenster etc.). Die Kunstschmiede Güter (u.a. Leuchten, Leuchten, Leuchter, Zürich, Kirchenzierrat) sowie für Instandsetzung und Wartung von Industrieprodukten der Land- und Forstwirtschaft. sowie Sanitärbereichs ausführen sind die Hersteller.

Zusätzlich zur namhaften Schmuck- und Modeschmuckindustrie produzieren auch heute noch Goldschmiede, Meißeler, Stecher und andere Handwerker handgefertigten Schmuck. Die geregelte Lehre unter für Metall-Berufe erstreckte sich Ende des zwanzigsten Jahrhunderts über dreieinhalb bis vier Jahre. Eine Schmiede arbeitet mit einem Stück Bügeleisen für die Nagelproduktion. Im Jahr 2001 repräsentierte die Metall-Union mit rund 18.000 Beschäftigten rund 60% der Unternehmen der Metallindustrie.

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