Metallische Untergründe Bearbeiten

Verarbeitung metallischer Substrate

Auf dem Weg zum Rostgrund Diejenigen, die nicht über die Rostbildung wütend sein müssen, können sich als Glückskünstler bezeichnen. Zur Vermeidung dessen stellen wir Ihnen die gängigen Rostarten vor, wie Lackierer den Korrosionsschutz auf diversen Materialien und die dazugehörigen Vorschriften gewährleisten können. In der Praxis gibt es die meisten Metallarten nicht in ihrer reinen Gestalt. In energieintensiven Prozessen werden aus dem Erz Metall gewonnen, auf das der Lackierer dann als Malgrund trifft.

Sie wird im Material gelagert und kehrt durch Oxidation in den ursprünglichen Niedrigenergiezustand zurück. Das Ausmaß, in dem diese Metallteile angreifen, ist abhängig vom Potentialgradienten des Metalles. Die Korrosionsbeständigkeit des Metalles ist umso höher, je nobler es ist. Gemäß DIN EN ISO 8044 ist Korrosivität definiert als eine physikochemische Interaktion zwischen einem metallischen Werkstoff und seiner Umwelt, die zu einer Änderung der Werkstoffeigenschaften und zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der Metallfunktion auftritt.

Diese Erzeugnisse werden für Gusseisen und Eisenstahl als Edelstahl bezeichet, für Gusseisen sprechen wir von Gusseisen oxid (Korund) und für Zinkweiß. Erst in Kombination mit externen Einflussfaktoren wie z. B. Kohlendioxid oder Schwefelsäuren, die in ihm gelöst sind, kommt es zu chemischer Korrosivität, bei der die Metallabbau stattfindet und im schlimmsten Fall ihre Aufgabe nicht mehr wahrnehmen kann.

Ein weiteres Merkmal dieser Oxydschichten ist, dass sie keine ausreichenden Haftwerte zwischen der anschließenden Schicht und dem Material zulassen und daher abgetragen werden müssen. Der bedeutendste metallische Baustoff ist der Werkstoff Edelstahl. Die Stahlqualitäten variieren von Normalbaustahl über V2A-Stahl bis hin zu vielen Nuancen. Meistens handelt es sich dabei um Beimischungen von anderen Werkstoffen wie z. B. Cobalt oder Mangan.

Vor der Beschichtung muss das Substrat einer Vielzahl von Tests unterworfen werden, da eine unsachgemäße oder unzureichende Vorbehandeltung sehr rasch zu Beschädigungen führt. Zusätzlich zu den herkömmlichen Verunreinigungsprüfungen und einer eventuellen alten Beschichtung muss das Material auch auf Kalk und Rollhaut geprüft werden, die beim Verschweißen oder Walzen während des Herstellungsprozesses anfallen.

Aufgrund der unterschiedlichen Oberflächenspannungen kommt es bei diesen Schichtsystemen zwangsläufig zu einem Abplatzen der Schicht. Der vorhandene Korrosionsgrad und ggf. die Adhäsion der alten Schicht werden ebenfalls bestimmt. Dabei ist es richtig, dass der Querschnitt eine gebräuchliche Messmethode zur Bestimmung der Adhäsion ist und auf Metalle angewendet werden kann. Bei Hartbeschichtungen wie z.B. Pulverlacken ist besonders sorgfältig vorzugehen.

Es wird zwischen den Gruppierungen A-D für unlackierte Stahloberflächen und Ri0-Ri5 für lackierte Stahloberflächen differenziert. Rost, dessen Gehalt über dem von Ni3 liegen, muss von der alten Beschichtung entschichtet werden. Komponenten nach der Norm 18364, wie z.B. Stege, Maste oder Träger, erfordern einen Oberflächenbehandlungsgrad von Sa 2 ½. Bei allen anderen Komponenten - die Definition in der Norm 18363 entfällt - entscheidet der Beschichter und Beschichter über das entsprechende Abbrandverfahren.

Daher ist die Auswahl des Entrostungsverfahrens maßgeblich von der erforderlichen Oberflächenqualität der Schicht und dem bestehenden Rostgrad abhängig. Die Instandsetzung einer Stahlschiffbrücke wie der Münchner Paul-Heiseunterführung muss nach DIN EN 12944 erfolgen, wie die VOB in der DIN 18364 ausdrÃ? Es gibt 5 Korrosivitätskategorien C0-C5, von denen jede Unterkategorie Unterklassen beinhalten kann.

Oftmals werden diese feuerverzinkten Stahlteile zunächst ohne Beschichtungen z.B. für Fassaden verwendet. Der hier verwendete Zinkstein dient als Schutzschicht für das darunterliegende Material. Der Potentialunterschied zwischen Verzinken und Stählen ist der entscheidende Grund für diesen ausgezeichneten Rostschutz. Mit zunehmender Positivität des Potentials ist das Material umso nobler und damit langlebiger.

Kaum ist diese Schutzlage geschädigt und wirken in ihr gelöste Säuren wie Schwefel- oder Kohlensäuren auf das Blech ein, wird sich das Blech zugunsten des Eises auflösen. Abhängig vom Einsatzort werden zwischen 0,1 und 8 µm Zinkprodukte pro Jahr abgebaut, wenn sie nicht geschont werden. Wenn Sie diese Zinkschicht aufgrund bereits bestehender Beschädigungen absichern wollen oder müssen, sprechen Sie von einem Duplex-System.

Oftmals sind Schadensmuster zu sehen, wenn vor der Lackierung eine fehlerhafte Substratvorbereitung stattgefunden hat oder wenn ein ungeeignetes Lackmaterial verwendet wurde. Dazu gehören unter anderem Alkydharzlacken und Öl-Lacke, die mit Weißzink wässrige Zinsseifen ausbilden. Bei diesen Verseifungen kommt es zum Ablösen der Schicht. Mit dieser Art von Beschädigung muss die Schicht rückstandslos mit Beizlösung abgetragen werden.

Eine gute Hilfe bei der Substratvorbereitung stellt das BFS-Merkblatt Nr. 5 "Beschichtungen auf Verzinken und Verzinken von Stahl" dar. Auf der einen Seite steht die traditionelle "ammoniakhaltige Netzmittelwäsche", die heute nahezu komplett durch spezielle Reiniger für das für gewöhnlich auch für das Material Metall geeignete Zinkwaschmittel abgelöst wird. Andererseits sind Verfahren zur Verarbeitung von größeren verzinkten Bauteilen enthalten.

In Verbindung mit Zinn ist hier insbesondere das Kehrverfahren zu nennen. Neben dem Leichtmetall Metall erlebt derzeit das Leichtmetall neben der Magnesiumlegierung einen Aufschwung bei der Verwendung von Fassade. Je nach Additiv kann diese Kunstoxidschicht mit einer Stärke von 5 bis 25 Mikrometern verschiedene Farbeffekte haben. Die Nacharbeit dieser Komponenten ist extrem aufwändig, da unter bauseitigen Bedingungen weder die entsprechenden Schichtsysteme noch die erforderliche Adhäsion erreicht werden können.

Das klassische Anwendungsgebiet für das Material Aluminum ist der Fensterkonstruktion, Flachdachabdeckungen oder Fassadenbekleidungen. In erster Linie muss kein Beschichten von Alu erfolgen. Andererseits wird es durch starke saure oder alkalische Stoffe mitgenommen. Aus diesem Grund sind bei Reparaturarbeiten an basischen Substraten wie Beton oder Putz in den Gruppen P1 bis P1 besonders vorsichtig vorzugehen, da dies oft zu einer Ätzung des Werkstoffs führt.

Je nach Verschmutzungsgrad und Verschmutzungsart können unterschiedliche Reinigungsmethoden zur Aluminiumreinigung angewendet werden. Für eine Vielzahl von Sonderfällen, wie z.B. Verkleidungen, Tore, Zäune oder dergleichen, sind im BFS-Merkblatt Nr. 6 "Beschichtungen von Aluminiumbauteilen" weitere Präparationsmethoden aufgeführt. Stahlteile und Stahlteile aus feuerverzinktem Blech mit statischer Aufladung wie z.B. Brückenpfeiler sind nach DIN 18364 zu reparieren.

Als Sonderarbeiten sind Beschichtungsarbeiten zu betrachten, bei denen Korrossionsschichten zu entfernen oder die Komponenten zu entfetten sind. Die Wahl des Beschichtungsmaterials für den Korrosionsschutz muss unter Berücksichtigung der oben aufgeführten Auswahlkriterien und der möglichen Interaktionen mit der zu beschichtenden Metallart erfolgen. Alkydharzlacke sind für feuerverzinkte Untergründe nicht geeignet, es sei denn, die Grundierung wurde besonders verändert und für diese Untergründe wurde die ausdrückliche Zustimmung des Hersteller eingeholt.

Das Grundieren mit Epoxidharzfarben kann dieses Phänomen auch dann beheben, wenn auf eine Lackierung mit Alkydharzbindemittel nicht zu verzichten ist.

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