Metallblasinstrumentenmacher

Blechblasinstrumentenbauer

Blechblasinstrumentenbauer bauen und stimmen Trompeten, Posaunen und andere Blechblasinstrumente. Der Blechblasinstrumentenbauer baut Blechblasinstrumente wie Trompeten, Hörner, Posaunen und Rohre. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Berufstitel Blechblasinstrumentenmacher (Blechblasinstrumentenbauer) bezieht sich auf einen Blechblasinstrumentenhersteller und Wiedereinrichter: unter ihnen: Das erste Instrument, das nach dem Blasinstrumentenprinzip ausgeblasen wurde, waren wahrscheinlich Tierschau. Lange Zeit war die Produktion von Blasinstrumenten eine Domäne der Hufschmiede, aus der Oliven, Jagd Hörner oder Fächer aus Blech als Ganzes gegossen wurden oder aus kleinen Metallröhren gekrümmt wurden.

Weil die so gefertigten Werkzeuge sehr kurz waren, konnten die Bläser in der Regel nur ein oder zwei natürliche Töne auf ihnen wiedergeben. Anfang des XVI Jahrhundert war es zum ersten Mal möglich, Flachbleche aus einer entsprechenden Aluminiumlegierung (Messing mit 75 Prozent Kupfer) zu rollen, sie zu Röhren zu verformen und mehrere solcher Bauteile miteinander zu verbinden, was es erlaubte, längere, hochwertige Blasinstrumente herzustellen und langfristig die Tür zu ihrer Teilnahme am Orchestermusiker zu öffnen.

Der Dresdener Instrumentenmacher Josef Werner ließ sich um 1750 von einem Hornbläser aus der örtlichen Kappelle inspirieren, austauschbare zusätzliche Bögen für das Naturohr zu konstruieren, um die Abstimmung der Blasinstrumente schnell ändern zu können. Folgende Handwerksbetriebe, Tüftler oder Musikanten sind mit maßgeblichen Neuerungen im Blechblasinstrumentenbau verbunden: Die Berufsausbildung zum Blechblasinstrumentenmacher wird durch eine bundeseinheitliche Ausbildungsverordnung nach dem Berufsausbildungsgesetz und der Gewerbeordnung reguliert.

Das Training findet an den Bildungsstätten Unternehmen und berufsbildende Schulen statt. 2 Die Konstruktion und Instandsetzung von Blasinstrumenten erfordert ein hohes Maß an Kompetenz in der Verarbeitung von Dünnblech, Kenntnisse in verschiedenen Bauarten und ein gutes Ohr für die Betonung der Musikinstrumente. Wesentliche Kriterien für die Fertigung eines neuen Instrumentes sind die Materialwahl, die Konstruktionsschablone und eine Idee über die Güte und den gebotenen Kostenvorteil des Werkstücks.

Ausbildungsverordnung für Blasinstrumentenbauer auf juris, (PDF; 60 kB), abrufbar am 5. Mai 2012. 11 Schulprogramm für Blasinstrumentenbauer auf kmk. org, (PDF; 989 kB), abrufbar am 5. Mai 2012.

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