Metall Lehre

Manometer aus Metall

Ein Messgerät dient als Referenzstandard für zuvor definierte Abmessungen und Formen. Der Unterricht verkörpert die physische Maßnahme oder Form (Maßverkörperung). Sie sind als Metalltechniker ein Experte für alles, was mit Metall zu tun hat. Damit den Auszubildenden optimale Ausbildungsbedingungen geboten werden können, wurde eine neue Lehrwerkstatt für die Grundausbildung in der Metallbearbeitung mit ca. Informationen für Ausbilder und Auszubildende über die modulare Metallbearbeitungslehre eingerichtet.

Was macht ein Metalltechniker? ?

Gesenkschmieden, Schweissen, Schrauben- was früher Schmiede und Schlösser waren, wird heute von Metalltechnikern ausgeführt. Welche Tätigkeiten hat ein Metallmechaniker? Sie sind als Metallmechaniker/in ein Fachmann für alles, was mit Metall zu tun hat. Ihre Aufgabenstellung in diesem Fachbereich reicht von der Metallverarbeitung über die Fertigung von Komponenten und Metallfertigprodukten bis hin zur Fertigung und Betreuung ganzer Vorrichtungen.

Sie lernen in Ihrer Ausbildung, wie man Metall und andere Materialien mit verschiedenen Verfahren wie Schweissen, Schleifen, Kleben mit Spezialwerkzeugen, Wartung und Reparatur von Geräten verarbeitet. Abhängig davon, welchen Ausbildungsschwerpunkt Sie in Ihrer Ausbildung setzen, werden Ihnen weitere Inhalte vermittelt, von der Fahrzeugbautechnologie über die Schmiedetechnologie bis hin zur Bearbeitungstechnik.

Sie arbeiten nach Ihrer Berufsausbildung überwiegend in Betrieben und Workshops großer und kleiner Industrie- und Handelsunternehmen. Für den Beruf des Metalltechnikers müssen Sie, wie bei jeder Lehrausbildung, eine Pflichtschule von mind. 9 Jahren durchlaufen haben. ¿Wie werde ich Metalltechniker? Ihre Lehre ist zweigliedrig strukturiert, d.h. Sie wechseln zwischen einem Ausbildungsbetrieb und einer Berufsfachschule.

Sie lernen im Unternehmen die Praxis des Berufes Metallmechaniker kennen und übernehmen dabei ganz konkret Aufgabenstellungen. Die Lehre zur Metallbautechnik ist eine modulare Auszubildende. Dies bedeutet, dass der Unterricht aus 3 Bausteinen besteht, und zwar dem Basismodul, dem Hauptmodul(en) und dem/den Spezialmodul(en). Auf die 2-jährige Pflichtschulung im Basismodul Metallverarbeitung schließt sich die 1,5-jährige Schulung in einem Basismodul an.

Sie können zwischen den nachfolgenden 8 Bausteinen wählen: Maschinenbau, Fahrzeugbautechnik, Metallbau und Blechtechnologie, Eisenbautechnik, Schmiedetechnik, Werkzeugbautechnologie, Schweisstechnik und Bearbeitungstechnik. Danach haben Sie die Gelegenheit, Ihre Weiterbildung freiwillig weiter zu intensivieren und ein weiteres Haupt- oder Sondermodul hinzuzufügen. Nach Abschluss Ihrer Lehre nehmen Sie an der abschließenden Lehrlingsprüfung teil, die aus einer praxisnahen und einer Theorieprüfung besteht.

Nähere Informationen zur Untersuchung sowie zu Inhalt und Verlauf der Ausbildung finden Sie in der Ausbildungsverordnung für die Metalltechnik.

Metalltraining (Werk1)

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