Metall

Das Metall

mw-headline" id="Beispiele">Beispiele[Bearbeiten | < Weitere_graduations[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Nicht-Eisen&veaction=edit&section=1" title="Edit section: Weiterführende Bereiche">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Nicht-Eisenmetalle sind definiert als alle anderen Metalle außer Eisen und Metalllegierungen, bei denen Eisen nicht das Hauptbestandteil ist oder bei denen der Gehalt an reinem Eisen in der Regel 50 v. H. nicht überschreitet. Aufgrund ihrer oft markanten Färbung werden sie auch als Nichteisenmetalle oder Weissmetalle als Nichteisenmetalle eingestuft. NE-Legierungen sind alle Metalllegierungen, die weniger als 50% Eigeneisen (Fe) ausmachen.

Für Edelmetalle, die zu Edelsteinen oder Coins weiterverarbeitet werden, gibt es auch eine geschichtlich fundierte Bezeichnung in Carat oder Feinheit. Bei NE-Legierungen war die Etikettierung in Deutschland in der DIN-Norm DIN 1700 festgelegt, die im Juni 2000 zurückgezogen wurde. Es wurden die chemische Zusammensetzung des Grundmetalls und des Hauptlegierungselements sowie dessen Legierungsanteil in Massenprozent (ab einem Anteil von mehr als 1 %) wiedergegeben.

Somit ist die Aluminiumlegierung AlMn1 eine Aluminiumlegierung mit 1 Prozent Mangan; die Aluminiumlegierung CuNi25Zn15 ist eine Aluminiumlegierung mit 25 Prozent Nickellegierung und 15 Prozent Zinke.

Mehr zum Thema