Medizinischer Berater Ausbildung

Ärztliche Beraterausbildung

Bei evolab erhalten Sie eine Ausbildung für die Medizintechnikbranche. Überlassen Sie Ihren Mitarbeitern die Ausbildung zum Medizinprodukteberater. Die DGE, medizinische Ernährungsberaterin, Diabetes.

mw-headline" id="Legal_Framework">Legal_Framework[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Medical_Products_Advisor&veaction=edit&section=1" title="Edit_s Rechtlicher Rahmen">Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

Die Medizinprodukteberaterin ( 31 MPG) ist eine nationalrechtliche Eigenart, die (nur) dem pharmazeutischen Berater (§ 75 AMG) in Deutschland und Österreich nachempfunden ist (§ 79 Ö-MPG). Die europäischen Medizinproduktevorschriften sehen diese Aufgabe nicht vor. Sie unterrichtet "Fachkreise" ( 3 Nr. 17 MPG), d.h. Mitglieder der medizinischen Berufe, der Heilwirtschaft und der Gesundheitsinstitutionen, über Medizingeräte und unterweist sie im richtigen Umgang mit aktiver Medizintechnologie gemäß Anhang 1 LPBetreibV (§ 10 Abs. 1 Nr. 2 MPBetreibV).

Andernfalls gilt die Anweisung $ 4 Abs. 3 MPBetreibV. Ihre rechtliche Funktion - über den Sicherheitsbeauftragten für Medizinprodukte (§ 30 MPG) - ist die Teilnahme am "Medizinprodukte-Überwachungs- und Berichtssystem" (§ 29 MPG). Der Nachweis und die Dokumentation der Qualifizierung des Medizinprodukte-Beraters muss in regelmässigen Zeitabständen, in der regelmässig, meist einmal im Jahr, durch Trainingskurse erfolgen. Der Aufgabenbereich und die erforderlichen Qualifikationen sind in 31 Medizinproduktegesetz (MPG) festgelegt.

alternativ eine Aktivität von mehr als einem Jahr, in der Erfahrung bei der Bereitstellung von Informationen über die betreffenden medizinischen Geräte und, falls notwendig, bei der Unterrichtung über deren Umgang gesammelt wurde. Nach § 31 MPG muss jeder, der medizinisches Fachpersonal über Produkte professionell unterrichtet oder in deren sachgemäßem Umgang unterweist, den verantwortlichen Stellen auf Anfrage einen Nachweis über sein Fachwissen erbringen.

Es gibt keine rechtliche Stellenbeschreibung für einen Medizinprodukte-Berater mit rechtlichen Testkriterien. Wenn Sie keine vergleichbare Ausbildung haben, können Sie einen korrespondierenden Kurs bei den zuständigen Fachverbänden (BVMed, Spectaris etc.), den notifizierten Einrichtungen (TÜV, Dekra etc.) oder z.B. Privatakademien in Anlehnung an den pharmazeutischen Berater durchlaufen. Gesetzlich vorgeschrieben ist diese Qualifizierung für Gebiete wie den Technik- und Vertriebsaußendienst oder Produktfachleute im Büro und vergleichbare Berufe, die sich mit dem Transfer von Wissen über medizintechnische Erzeugnisse befassen.

Abhängig von der Technologie und der medizinischen Anwendung sind weitere Qualifizierungen vonnöten.

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