Medizinische Berufe Studium

Ärzteschaft Studium

Die Universitäten bieten Kurse in Humanmedizin, Zahnmedizin, Veterinärmedizin, Chiropraktik und Pflegewissenschaften an. Durch ein duales Studium zum Arzt - ist das möglich? Oftmals reift dieser Berufswunsch bereits in der Kindheit. Möglicherweise hatten Sie auch schon früh Ihr Medizinstudium im Sinn, so dass Sie für diese Berufe nicht studieren mussten.

Studentische Beraterinnen und Berater für den Bereich Humanmedizin| Studium der Naturwissenschaft ermöglicht

Die Wartezeiten für medizinische Fachstudienplätze sind im WS 2015/16 auf 14 halbjährige erhöht worden. 20% der rund 9000 Ausbildungsplätze wurden mit dieser Rate zugewiesen. So konnte jeder, der nicht spätestens 7 Jahre nach dem Gymnasium in Deutschland studierte, auf einen Universitätsplatz zählen. So wird die Wartenzeit ermittelt Die Regelung für die Wartenzeit ist tatsächlich ganz einfach: Jedes Halbjahr nach dem Abi, in dem man nicht in Deutschland studierte, gilt als Wartedauer.

Ein dualer Studiengang (z.B. im öffentlichen Bereich (Inspektorenausbildung), Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Logopädie, Logopädie in Zusammenarbeit mit einer Berufsschule, ein kombinierter Gesundheits- und Pflegekurs und andere). Achtung: Es ist egal, ob jemand an einer Privat- oder Staatsuniversität eintritt. Beide wirken sich nachteilig auf die Verweildauer aus.

Auch Teilzeit- und Fernlehrveranstaltungen (z.B. Fernmeldeuniversität Hagen) beeinträchtigen die Wartezeiten (frühere Regelstudienzeiten in Fernlehrveranstaltungen (z.B. Fernmeldeuniversität Hagen) und Teilzeitkurse bis einschließlich Wintersemester 2014 sind nicht betroffen). Natürlich ist diese Problematik nicht leicht zu ergründen. Es wäre durchaus vernünftig, in dieser Zeit eine Ausbildung in einem medizinischen Fachgebiet zu absolvieren.

Dies hat drei Vorteile: Zum einen verdienen Sie während der Karenzzeit bares Gehalt, d.h. Sie belasten das Elternhaus. An einigen Hochschulen erhöht die medizinische Bildung die Chancen auf eine Zulassung zu einem Studium, z.B. an der Universität Freiburg, wo die Bewerber für alle sechs Monate ihrer Studienzeit einen Prämie von 0,1 im Mininote erhalten.

Es handelt sich um zugelassene medizinische Berufe (z.B. Universität Freiburg): Altenpflegerin, Optikerin, Biologielaborantin, Biologisch-Technische Assistentin, Chemielaborantin, Chemisch-Technische Assistentin, Chirurgiemechanikerin, Diätassistentin, Ergotherapeutin, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Hebamme/Mutterschwester, Logopädin, Masseurin und Bademeisterin, Medizinische Dokumentarin, Medizinische Assistentin, Medizinisch-technische Assistentin - Funktionelle Diagnostik, Medizinisch-technische Laborantin, Agrar-technische Assistentin, Medizinisch-technische Radiologieassistentin, Motopädie, Notfallsanitäterin, Pharmazeutisch-technische Assistentin, Chirurgisch-technische Assistentin, Orthopädisch-Mechanikerin und Bandagistin, Orthopädische Schuhmacherin, Physikalisch-technische Assistentin, Physiotherapeutin, Sanitäterin.

Bei abgeschlossener Ausbildung und ggf. nachfolgender Beschäftigung in einem ärztlichen Lehrberuf erhöht sich die im Reifezeugnis angegebene durchschnittliche Note um 0,1 pro sechs Monate nachgewiesene Lehrzeit, maximal jedoch um 0,5 (Universität Freiburg).

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