Medientechnologe Druck Beruf

Mediatechniker Druck Berufe

Medientechnologe Druck ist ein sehr junger Beruf. mw-headline" id="Trainingsdauer_und_struktur">Trainingsdauer und_struktur[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten] Mit dem Medientechniker-Druck ist seit dem Stichtag 31. Dezember 2011 ein nach BBiG und Gewerbeordnung neu zugelassener Lehrberuf in Deutschland entstanden. Die Richtlinie tritt an die Stelle des Ausbildungsberufs des Druckers, dessen Ausbildungsordnung aus dem Jahr 2000 stammt und überholt ist. Für die Berufsausbildung zum Medientechniker für den Druck stehen drei Jahre zur Verfügung.

Das Training findet an den Bildungsstätten Unternehmen und berufsbildende Schulen statt.

Diese wurden speziell auf die Erstellung von Berufsprofilen für die nachfolgenden Gebiete zugeschnitten: Im Rahmen dieses Berufes erfolgt eine klassische Zwischen- und Endprüfung (d.h. keine erweiterte Abschlussprüfung). Ziel der Abschlußprüfung ist es, festzustellen, ob der Praktikant die fachliche Handlungskompetenz erlangt hat. Es soll nachgewiesen werden, "dass er die nötigen fachlichen Kompetenzen erlangt hat, dass er über die nötigen fachlichen Kompetenzen verfügt und dass er mit dem für die Berufsbildung unerlässlichen Lehrstoff der Berufsschule auskommt.

"4] Die Prüfungsunterlagen werden von den Printmedien der ZFA zur Verfügung gestellt. Geplant sind die beiden Untersuchungsgebiete Arbeitsvorbereitung und Drucktechnologie. Die Auszubildenden sollen im Bereich der Arbeitsvorbereitung Arbeitsgänge einplanen, Arbeitsmittelausstattung definieren, Werkstoffe aussuchen, Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutzanforderungen und Ökonomie beachten, ausdrucken und überprüfen, Produkt- und Verfahrensdaten im Planungsablauf implementieren, Rüst- und Kontrollprozesse an Druckereianlagen einplanen, das Zusammenspiel von Werkstoffen, Farben, Substraten und Druckereianlagen im Druckprozeß einbeziehen und druckerspezifische Kalkulationen durchführen.

Dies wird durch die Abwicklung von schriftlichen Tätigkeiten in einer Dauer von 120 min nachgewiesen. In der Drucktechnik produziert er einen Prüfkörper und protokolliert seine Arbeit. Es sollte nachgewiesen werden, dass es möglich ist, Maschinen für bestimmte Aufträge einzurichten, das Klischeee unter Beachtung von Farben, Substraten und Druckmaschineneinstellungen zu koordinieren und die Produktion zu beginnen, Druckprozessprüfungen während der Produktion durchzuführen, Mess- und Prüfparameter und Dokumentenergebnisse zu erfassen und zu kontrollieren sowie den Klischee und das Klischeesign.

Zusätzlich findet eine situative technische Diskussion statt, die höchstens zehn Gesprächsminuten dauerte. So kann er die Grundeinstellungen von Druckerpressen anpassen, technische Wechselwirkungen bei Funktionstests beachten, die für die Einrichtung von Druckereien für Werkaufträge erforderlichen Spezifikationen und Materialbeschaffungskosten besorgen und mit dem Drucken beginnen. Darüber hinaus ist bewiesen, dass drucktechnische Ergebnisse optisch und metrologisch überprüft und bewertet werden können, dass bei Interventionen im Produktionsprozess die Wechselwirkungen innerhalb von Druckmaschinen sowie hinsichtlich des zu erzielenden Druckergebnisses berücksichtigt und in sein Tun miteinbezogen werden können.

Außerdem sollte er nachweisen, dass er in der Stande ist, Druckaufträge in der geforderten Druckqualität pünktlich zu produzieren und seine Arbeit mit den in der Praxis üblichen Dokumenten zu untermauern. Die Kandidaten erledigen in 120 min schriftliche Hausarbeiten zu den Themenbereichen:: Individuelle Gestaltung und Dokumentierung von Arbeitsprozessen unter Berücksichtung der wirtschaftlichen, technischen, organisatorischen und personellen Anforderungen, Planen von Arbeitsgängen einschließlich der Angaben aus vor- und nachgeschalteten Fertigungsbereichen, Auswerten von Maschineninformationen, Zusammenstellen und Speichern von Angaben zur Arbeitsdokumentation, Berücksichtigen der Materialeigenschaften, Farben und Substrate sowie deren Zusammenwirken miteinander und mit den verwendeten Druckereianlagen, Ausführen von planungsrelevanten Kalkulationen.

Die Kandidaten erledigen in 120 min schriftliche Arbeiten zu den Themenbereichen:: Differenzierung der Druckprozesse hinsichtlich ihrer Anwendungsbereiche und Aufteilung auf die wichtigsten Produktgruppen, Betrachtung und Verwendung von betrieblichen Randbedingungen und Produktionsspezifikationen bei Verwendung prozessspezifischer Kenngrößen sowie von Fertigungsbedingungen für Druckereien, Werkstoffe, Substrate, Druckerfarben einschließlich Farbmischsystemen und Nachtrocknung, sowie von Farbrezepturen, Verwendung von qualitätssichernden Massnahmen zur Verbesserung der Druckergebnisse, Verwendung von prozessbezogenen Mess- und Kontrollelementen, Verwendung der sich aus den verwendeten Verfahren ergebenen Fertigungsmöglichkeiten, Betrachtung der Erfordernisse der Druckweiterverarbeitung, Bewertung der Funktion von Maschinenbauteilen sowie Massnahmen zur Wartung von Geräten und Systemen, Durchführen von prozessbezogenen Kalkulationen.

Die Kandidaten absolvieren schriftliche Prüfungen in 60 min. Dabei beweist er, dass er in der Lage ist, die allgemeinen wirtschaftlichen und sozialen Verflechtungen in der Berufs- und Arbeitswelt darzustellen und zu bewerten. Das Examen ist abgelegt, wenn das Gesamturteil zumindest "ausreichend", im Prüfbereich Druckproduktion zumindest "ausreichend", in zumindest zwei weiteren Prüfbereichen zumindest "ausreichend" und in keinem Prüfbereich "ausreichend" ist.

In den Prüfungsgebieten "Vertragsplanung und -kommunikation", "Prozesstechnik" oder "Wirtschafts- und Sozialwissenschaften" ist eine ca. 15-minütige orale Zusatzprüfung möglich, wenn sie für die Abiturprüfung genutzt werden kann. Grundvoraussetzung ist, dass diese Auditbereiche als "weniger als ausreichend" eingestuft wurden. In einer Studie des BiBB hatte sich gezeigt, dass der Beruf "quantitativ unerheblich, die Nachfrage unzureichend und ein sinnvoller Schulbesuch zurzeit nicht möglich" war.

"Durch die Einbindung von künstlerischen Druckprozessen als optionale Qualifizierungseinheit konnte auf den Lithographen verzichtet und die Qualifizierungen in den Medientechniker des Druckens integriert werden. Website des Verbandes der Deutschen Druck- und Medienindustrie mit Angaben zur Stellenbeschreibung. Ursprünglich am 27. Mai 2009 im Archiv abgelegt; abrufbar am 15. Mai 2015. Hochsprung Medientechniker Druckweiterverarbeitung.

Zurückgeholt am 9. August 2015. Hochsprung Neue und reorganisierte Berufsgruppen. Bundesministerium für Bildung und Forschung, Archiv aus dem Gründungsdokument vom 27. Juni 2011; Abruf am 28. Februar 2015. Hochsprung unter ? Drucker-Ausbildungsverordnung - DruckerAusbV vom 17. Januar 2011.

BiBB (Hrsg.): Überarbeitung der Ausbildungsordnung vor Beginn des Inkrafttretens des BBiG, Sept. 2009, Bonn, PDF.

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