Mechaniker für Reifen und Vulkanisationstechnik Beruf

Reifenmechaniker und Vulkanisationstechnik Berufsbild

Monteur für Reifen- und Vulkanisationstechnik - Lehre & Beruf. Die Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik drehen alle das Rad. Monteur für Reifen- und Vulkanisationstechnik. Ihr Beruf erfordert ein hohes Maß an Know-how.

Die Berufsausbildung erfolgt in folgenden Bereichen:.

Mechaniker - Reifen und Vulkanismus.

In der Job-Informationsstelle (BiZ) der Arbeitsvermittlung können Sie sich über die verschiedenen Berufsfelder informieren. In dem Artikel "Vom Berufsfeld zum gewünschten Beruf" erfahren Sie, wie Sie am besten mit den Informationsmappen arbeiten. Im Internet können Sie sehen, wie die Info-Ordner ausfallen. Der Beruf des Mechanikers - Reifen- und Vulkanisationstechnik und andere Berufsgruppen auf seinem Gebiet finden Sie in den Ordnern 12.3 Gläser, Anstriche, Lacke, Kunststoffe auf dem Gebiet der Herstellung, der Herstellung, der Fertigung, der Technologie, der Technologie und 15.1 Rund um Autos, Schiffe und Flugzeuge.

Monteur für Reifen- und Vulkanisationstechnik

Du erhältst also jedes Jahr eine kleine Anhebung. Im ersten Jahr Ihrer Ausbildung können Sie jedoch in der Regelfall mit einem monatlichen Entgelt von rund 430 aufkommen. In den zweiten Jahren können es bereits 470 EUR netto sein und im dritten Jahr beträgt Ihr Einkommen als Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik ca. 520 EUR netto pro Jahr.

Abhängig vom Unternehmen wird Ihr Honorar als Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik tariflich ausgezahlt. Dies bedeutet, dass es ein Vertrag ist und Sie Anspruch auf einen Mindestgehalt haben. Bei Mechanikern für die Reifen- und Vulkanisationstechnik liegen die monatlichen Bruttopreise zwischen 1700 und 2000 EUR. Bruttolohn bedeutet in diesem Falle, dass nicht alle Ihre Löhne auf Ihrem Account landen, sondern dass Sie neben den Abgaben auch Krankenkassenbeiträge bezahlen müssen.

Wer sich für eine Fortbildung entscheidet, kann natürlich viel mehr einnehmen. Zum Beispiel als Fachmann für Kunst und Kautschuktechnologie, beträgt Ihr Lohn zwischen 3400 und 4300 Bruttolöhne pro Jahr. Jeder, der den Titel Meister hat und die personelle Verantwortung trägt, kann zwischen 3100 und 3500 EUR netto einnehmen. Der Studiengang eröffnet Ihnen ganz andere Karrieremöglichkeiten, so dass Ihr Lohn als Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik von 4300 insg. nach dem Hochschulabschluss steigen kann.

Monteur für die Schulung in Reifen- und Vulkanisationstechnik: Stellenbeschreibung & Stellenangebote

Die Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik arbeiten alle am Laufrad. Nicht auf dem Vulkan, sondern in der Atelier. Sie sind zu Osterfeiertagen und im Okt. die begehrtesten Mechaniker..... Ist es der Halbjahresreifenwechsel? Welche Aufgaben hat ein Mechaniker für die Reifen- und Vulkanisationstechnik? Diese identifizieren Defekte an Reifen und Rohren für alle Fahrzeugtypen.

Sie bestimmen, ob ein Reifen repariert werden kann oder ganz ausgewechselt werden muss. Wenn eine Reifenreparatur erforderlich ist, werden diese mechanisch gewuchtet. Doch auch andere Waren aus Kautschuk werden von Mechanikern für Reifen- und Vulkanisationstechnik auf Mängel und ggf. Reparatur überprüft. Während Ihrer Schulung lernen Sie den Umgang mit Reifen, Rädern und Fahrwerken (Montage, Demontage, Inspektion, Reinigen, Erneuerung).

Sie lernen unter anderem, wie man Gummikomponenten für verschiedene Anwendungen vernetzt oder wie man Werkzeug, Ausrüstung und Maschine richtig einsetzt. Monteure für Reifen und Vulkanisationstechnik sind in Vulkanisationsanlagen, Kfz-Werkstätten und Reifendienststellen tätig. Einsatzmöglichkeiten gibt es auch bei Herstellern von Kunststofffertigprodukten (z.B. Förderbänder) oder bei Unternehmen, die Altreifen aufarbeiten.

Für den Beruf des Mechanikers für Reifen- und Vulkanisationstechnik gibt es keine gesetzlichen Anforderungen. Rund zwei Dritteln der Auszubildenden haben in der vergangenen Zeit die Sekundarschule abgeschlossen, wie das BIBB befragte. Inwiefern steht Ihnen dieser Beruf gut?

Mehr zum Thema