Mba Studium

Mba-Studie

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Bei dem Master of Business Administration (MBA) handelt es sich um einen postgradualen generalistischen Managementkurs, der alle wichtigen Management-Funktionen abdeckt. Der MBA ist auch der Name für den Studienabschluss dieses Studiengangs. In den Jahren 1989/90 gründeten der Ökonom Rainer Marr und die Firma zur Promotion der Fortbildung an der University der Federal Wehr München e. V. in Zusammenarbeit mit der Henley Business School in Großbritannien das erste MBA-Programm im Fernstudium.

3 Bei der MBA School der Saarländischen Hochschule wurde 1990 der erste reine Deutsch-MBA gegründet. Der MBA-Studiengang wurde in den beiden Variationen "General Management" und "Financial Management & Controlling" in Teilzeit mit einer Studiendauer von 24 Monate durchlaufen. Es wendet sich selten an Betriebswirtschaftler, die sich während ihres bisherigen Studiums mit anderen Themen beschäftigt haben.

Ein MBA in Europa wird als Masterstudiengang in der zweiten Phase des Studiums im Rahmen des Systems des Bologna-Prozesses klassifiziert. Das heißt, dass der MBA in der Regel einen ersten Hochschulabschluss erhalten muss (z.B. nach dem Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 22. Mai 2005 müssen MBA-Studiengänge, da der Hochschulabschluss ein "Master's" ist und zum Doktorat berechtigen, auch eine akademische Gesamtleistung von mind. fünf Jahren oder mind. 300 ECTS aufweisen).

Die MBA-Programme sind in Österreich im Weiterbildungsbereich angesiedelt auf dem Gebiet der Fortbildung (Universitätskurse, Weiterbildungskurse an FHs, Kurse mit universitärem Charakter). Die Zulassung zu diesen außergewöhnlichen Studiengängen setzt nicht unbedingt den Abschluss eines normalen Studiengangs voraus;[7] in den meisten Fällen sind nur mehrere Jahre Berufserfahrung oder das Bestehen einer Zugangsprüfung erforderlich. Der Master-Abschluss in der beruflichen Fortbildung ist daher nicht mit dem Master-Abschluss nach dem ordentlichen Studium (Master-Abschluss) gleichzusetzen, auch wenn einige ihrer Bezeichnungen den gleichen Wortschatz haben.

Formelle Mindestanforderungen sind in der Regel ein Hochschulabschluss (Bachelor oder Diplom) und eine mehrjährige Berufspraxis. An einigen Universitäten werden auch Studienbewerber ohne Abschluss aufgenommen, wenn sie über umfangreiche Führungserfahrung mitbringen. In der internationalen Untersuchung Tomorrow's MBA (November/Dezember 2010) werden einige aktuelle Tendenzen aufgezeigt: Zusätzlich zu den allgemeinen MBA-Programmen, die in der Regel für die Unternehmenssteuerung gedacht sind, haben sich auch Studiengänge mit Spezialisierung auf einzelne Führungsdisziplinen (z.B. Controlling & Finance, Sustainability Management, etc.) durchgesetzt.

11 ] Studiengänge, die nicht als Aufbaustudiengang für berufserfahrene Studienbewerber, sondern als Fortsetzung des Grundstudiums gelten (so genannte MBA-Studiengänge zeichnen sich durch die hohe Gewichtung von Projektlehre und Gruppenarbeit sowie die Anwendung von Fallbeispielen aus. In der Regel muss, wie in Master-Studiengängen üblich, am Ende des Studiengangs eine Master-Arbeit geschrieben und durch eine mündliche Abschlussexamen verteidigt werden.

Aufgrund der besonderen Anforderungen aus den Rängen der Berufswissenschaftler wird das Studium in der Praxis in der Praxis in erster Linie in Teilzeit oder als Fernstudium mit Präsenzkursen und teilweise in Kombination mit einem Aufenthalt im Ausland durchgeführt. Die MBA-Programme werden als Weiterbildung betrachtet und daher in der Regelfall vollständig durch Studienbeiträge mitfinanziert. Die Honorare im angelsächsischen Bereich liegen je nach Provider zwischen 1000 und 60000 EUR für die ganze Dauer der Studie.

Im Ausland sind an namhaften Universitäten immer noch weitaus höher gegriffen. In der Schweiz sind die Studienbeiträge weit über dem Bundesdurchschnitt. Der renommierte International Institute for Management Development erhebt Schulgebühren von über 100'000 CHF. Die führenden öffentlichen und privaten Dienstleister, die Uni St. Gallen, das Peter-Lorange-Institut für Wirtschaft und die Uni Zürich, haben für ihre MBA-Programme zwischen 60.000 und 70.000 CHF berechnet.

In vielen Staaten ist eine Zertifizierung oder eine freiwillige Zertifizierung von Anbietern notwendig, um festzustellen, ob ein MBA-Programm bestimmten qualitativen Mindestvoraussetzungen entspricht. Im Rahmen der Zulassungsverfahren prüfen unabhängige Stellen auf der Grundlage festgelegter, weltweit einheitlicher Normen, ob die Einrichtung und ihre Lehrveranstaltungen die qualitativen Mindestanforderungen einhalten. Folgende Institutionen sind für die Zulassung von Business-Schulen und MBA-Programmen von internationalem Rang: In Deutschland werden MBA-Programme als Weiterbildungsprogramme betrachtet.

Für viele Bundesländer heißt das, dass die Förderung ausschliesslich oder überwiegend durch Studienbeiträge erfolgen soll. Der Akkreditierungsvorgang wird von vom Akreditierungsrat anerkannten Akreditierungsagenturen durchgeführt, wodurch die Akreditierung von mehreren Stellen zur gleichen Zeit durchgeführt werden kann. 15 Die Bedeutung der Zulassung ist jedoch begrenzt, da der MBA-Abschluss im deutschsprachigen Recht nicht präzise festgelegt ist und die europäischen MBA-Richtlinien der EFMD in Deutschland nicht verbindlich sind.

Die staatlichen Hochschulen in Österreich müssen ihre Studiengänge nicht zertifizieren und durchlaufen teilweise sogar ein freiwilliges Anerkennungsverfahren. Einige MBA-Studiengänge der Exekutivakademie der WU Wien sind von AACSB, EQUIS oder FIBAA nachweisbar. Weitere Akkreditierungen der FIBAA erfolgen durch die Studiengänge der LIMAK in Linz, der Montageluniversität Lebenden, der SMBS, des Weiterbildungszentrums der Technischen Hochschule Wien, des International Managment Center Graz der Unversität Graz, des MBA-Programms der FH Wien sowie einiger Studiengänge der Donauuniversität Knls.

Auch die Johannes Kohl Hochschule Linz und die Uni Klagenfurt bieten MBA-Studiengänge an, die jedoch auf ihrer Internetseite keine Informationen über mögliche Zulassungen bereitstellen. Darüber hinaus gab es in Österreich noch Angebote von außeruniversitären Trägern in Gestalt von sogenannten Universitätskursen, die durch Ministerialverordnung und ohne Akkreditierungspflicht festgelegt wurden.

Die Kurse konnten nur bis 2012 laufen, und einige dieser Institutionen offerieren ihre MBA-Programme inzwischen in Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Universitäten. Es gibt auch einige dieser Anbieter, die sich auf freiwilliger Basis akkreditieren lassen, vor allem durch die FIBAA. Einige Auslandsuniversitäten offerieren auch MBA-Programme in Österreich und verleihen dann Diplome aus ihren Heimatländern.

22 ] Hauptkritikpunkt ist, dass das mit Abstand wichtigste Rankingkriterium die Ertragsentwicklung der Absolventinnen und Absolventen in den Jahren nach dem Studienabschluss ist. Entstellungen entstehen auch bei der gezielten Rekrutierung von Studierenden aus der Dritten Welten, die nach dem MBA -Studium ein deutlich erhöhtes Gehalt am Studienplatz erwirtschaften.

2005 zog sich die Havard Business School von allen MBA-Rankings zurück, da einige namhafte MBA-Schulen fragwürdige und verfälschte Absolventenzahlen herausgaben, um eine große Zahl von Bewerbern anlockt. Thomas Sattelberger, ehemaliges Personalvorstandsmitglied der Telekom, betrachtet MBA-Programme beispielsweise als "Träger des Finanzkapitalismus". Vor allem die US Business Schulen, die auch die European Business Schulen geformt hatten, waren die ideologischen Transportmittel des Finanzkapitalismus. Zum einen waren sie die ideologischen Transportmittel des Kapitalismus.

Detail Kran: Der MBA-Guide 2010: Teilzeit-, Fern- und Vollzeitstudiengänge für den MAD. Das ist die Realität des Alltags an einer renommierten Business School. Reedline Wirtschafts bei Überreuter, Frankfurt am Main/Wien: 2003, ISBN 3-86414-405-1 Steven Silbiger: The Ten-Day MBA: A Step-by-Step Guide to Mastering the Skills Teaught in America's Top Business Schools.

Im: Privatwirtschaft, Spezialheft 4, 2009, S. 4-8. MBA Channel: "Wharton ziehen nach" Austrian Accreditation Council: Begriff Accreditation. Die Akkreditierungsstiftung für Studiengänge in Deutschland: In Deutschland zugelassene Stellen. Bärbel Schwertfeger: Deutschsprachige MBA-Programme sind oft Etikettenbetrug. www.welt. de, 2014, abrufbar am 20. Juni 2014. Was ein Rang sagt, Beruf, 18. September 2008. ? Silvana Koch-Mehrin: Sisters.

In Zusammenarbeit mit Susanne Schumacher, Econ, Berlin 2007, ISBN 978-3-430-30028-5, S. 194. Die großen Business-Schulen sind lebende Tote .

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