Maler und Lackierer Ausbildung Informationen

Informationen zur Ausbildung von Malern und Lackierern

Informations- und Kommunikationstechnologien Hier finden Sie eine Übersicht über alle Informationen zur Ausbildung zum Maler und Lackierer. Sie erhalten auch Informationen über Schulen und Ausbildungsbetriebe. Berufsausbildung zum Maler und Lackierer mit den Schwerpunkten Kirchenmalerei und Denkmalpflege. Das Training schließt mit einer Gesellenprüfung ab. Der offizielle Ausbildungsberuf wird in Deutschland "Maler und Lackierer" genannt und gliedert sich in drei Fachbereiche.

Arbeit in diesem Berufsbereich

In diesem Fall könnte der Berufsstand des Maler und Lackierer der passende für Sie sein. Sie als Maler malen nicht nur alle Arten von Flächen, sondern sind auch für die Vorbeschichtung von Mauern verantwortlich. Sie streichen auch Tür- und Fensterarbeiten und bearbeiten Flächen wie z. B. Akustikdecken, Fußböden und Mobiliar aus verschiedenen Werkstoffen.

Auch in Deutschland ist der Tapetenberuf in die Ausbildung von Malern einbezogen. Darunter fallen alle Aktivitäten rund um das Malerhandwerk, von der Kundenberatung bis hin zum Selbstbau. Nach erfolgreichem Abschluss Ihrer Ausbildung können Sie sich je nach Schwerpunkt Ihrer Ausbildung bei verschiedenen Betrieben einbringen.

Maler sowie Renovierungsfirmen, Hochbauunternehmen, Restaurierungswerkstätten in den Bereichen Museums- und Fassadenbau sind immer auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Besondere Erfolgsaussichten haben Sie, wenn Sie sich nach Ihrer Ausbildung spezialisieren. Der Malerberuf wird auch in Zukunft nachgefragt sein, da sich die Beschichtungs- und Isolationsbedingungen von Wohnhäusern sowie die Zusammenstellung von Farben stetig ändern.

Männlich / Weiblich: Ausbildung: Regelstudienzeit: Ausbildungsbeihilfe: Spaßfaktor: Das Menschenauge kann 20 Mio. Farbtöne ausmachen. Finden Sie heraus, wie ein Maler zickt! Sie als Maler brauchen nicht nur ein Gespür für Farbabstimmung und Flächenbeschaffung, sondern sollten auch ein Frühaufsteher sein. Auch die Malerinnen und Maler nehmen, wie die meisten Ausbildungsberufe, ihre Arbeit am frühen Morgen auf.

Außerdem sollten Sie keine Angst vor Höhen haben, denn als Maler sind Sie nicht nur in der Werkstätte und im Innenbereich aktiv, sondern stehen auch auf Steigleitern oder streichen die Außenseiten von hochgelegenen Häusern. Der amtliche Lehrberuf wird in Deutschland "Maler und Lackierer" genannt und gliedert sich in drei Fachbereiche. Sie können sich im vergangenen Jahr Ihrer Ausbildung auf einen Fachbereich konzentrieren und Ihre Kenntnisse in diesem Fachgebiet erweitern.

Sie haben die Wahl zwischen Design und Wartung, Kirchenbemalung und Denkmalschutz sowie Gebäude- und Korrosionsschutz. Die Schwerpunkte liegen je nach Bedarf bei Brandschutzmassnahmen und Bautenbeschichtungen (Gebäude- und Korrosionsschutz), der visuellen Veredelung von Bauwerken (Design und Instandhaltung) oder der Restaurierung von Baudenkmälern und Kirchenbildern. Sie haben in Österreich die Wahl zwischen den beiden Fachrichtungen Maler und Lackierer sowie Lackierer und Lackiertechniker, die je 3 Jahre dauerten.

In Deutschland und Österreich werden Auszubildende in beruflichen Schulen und Betrieben doppelt ausgelernt. In Deutschland gehört die Ausbildung des Polsterers ebenfalls zum Malerhandwerk, in Österreich wird sie in einen eigenen Berufsstand, den Polsterer und Innenarchitekten, verlagert. Der Maler und Lackierer ist ein sehr vielseitiger Berufsstand.

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