Maler als Beruf

Malen als Berufsbild

Sie stellt ihren Beruf als Malerin und Lackiererin vor und gibt Einblicke in ihr Berufsleben. Der Maler und Lackierer kann und muss wie eine Tapete tapezieren. Innenarchitekten! b Maler und Lackierer b Fahrzeuglackierer. In der Welt gibt es viele Farben, die Maler sind die Profis.

Ein Maler ist ein Beruf für Menschen, die gerne sehen, was sie am Abend erreicht haben.

Besetzung

Maler und Beschichter streichen und lackieren Wänden, Hausfassaden und Objekten, um sie zu schmücken oder vor Witterung zu schütz. Lackierer und Beschichtungstechniker haben unter anderem die Aufgabe, Kunden kompetent zu betreuen. Maler und Beschichtungstechniker sind in kleinen und mittleren Unternehmen des Maler-, Vergolder- und Dekorhandwerks tätig.

Das durchschnittliche Anfangsgehalt liegt bei 1670 bis 2080 EUR pro Jahr. Abhängig vom Bildungsniveau sind unterschiedliche Einstiegsgehälter möglich: Ausbildung von 1670 bis 1860 EUR; Mittelschulen von 1870 bis 2080 EUR; Ausbildung: BMS - Kunst: Schulberufsausbildung für Erwachsene: Sonderausbildungen:

Es gibt eine farbenprächtige Landschaft, Maler sind die Fachleute.

Es gibt eine farbenprächtige Landschaft, Maler sind die Fachleute. Es ist wie eine Eroberung: Auf einmal fühlt man sich wie in einer anderen Dimension und genießt die neue Ausstrahlung. Die Farbe geht weit in unsere See. Ein Maler ist ein Beruf für Menschen, die am liebsten erleben, was sie am späten Nachmittag erreicht haben.

Entdecken Sie die aufregende Welt der Arbeit als Maler oder Malpraktiker, auf dieser Webseite finden Sie alles, was Sie brauchen, auf einen Blick! Bei uns finden Sie alles, was Sie brauchen! Maler sind die kreativsten Menschen im Bauwesen. Der vielseitige Beruf ist optimal für schöpferische Jugendliche, die sich gern in die Gestaltung einbringen, neue Dinge lernen und in Schwung kommen wollen. Mit der soliden dreijährigen EFZ-Ausbildung oder einer zweijährigen Zertifikatsausbildung zum EBA-Malerpraktiker erhalten Sie alles, was Sie für eine erfolgreichere Berufslaufbahn benötigen.

Berufsmaler: "Was verdienst du dort?" - Achtelstufen befragen Maler zu einem Ausflug.

"Das ist eine seit mehreren Jahren laufende Aktion am Oberstufengymnasium Köln der Universität Köln. Zu Beginn der Serie war der Gedanke, dass die Kleinen nicht nur durch ihre eigenen Erziehungsberechtigten einen Einblick in ihr Arbeitsleben erhalten sollten, sondern dass auch andere Erziehungsberechtigte ihre Erlebnisse beschreiben sollten. Obwohl keiner von uns eine eigene Kindheit oder einen eigenen Kindersohn an der Kreuztergasse hat, waren wir immer noch dort und haben unseren Beruf als Malerin vorgestellt.

"Wir wollen den Studierenden ein größtmögliches Berufsbild bieten", sagt Marc Rickert, der für Studium und Berufsausbildung an der Hochschule ist. "Heute entscheiden sie viel früher als bisher über ihre berufliche Entwicklung. Bauingenieur, Oberförster, Radiojournalist, Managementberater, Personalchef, Kardiologe: Das ist eine beachtliche Anzahl von Ausbildungsberufen, die ohne das Reifezeugnis in der Regel nicht zu erreichen sind.

Unser Filialleiter Tilo Wagner musste sich als Meistermaler jedoch nicht verstecken: "Die Achtungsklässler, die anwesend waren, interessierten sich definitiv für den Beruf des Malers. Der Maler hat sich für den Beruf des Malkünstlers interessiert. Wir waren überrascht, wie viele Studenten mehr über den Beruf des Künstlers wissen wollten, der auch physisch anspruchsvoll ist - und wo man sich im wahrsten Sinne des Wortes die Hände schmutzig machen kann.

Wir hatten von der beruflichen Orientierung gehört, denn die Schulleitung war über die Kölner Handwerkskammer auf der Suche nach Kontakten zu Handwerksbetrieben - auch in Hinblick auf ein später beginnendes Doppelstudium oder eine Doppelausbildung. Die Vorlesung war gut besetzt, die Teilnehmer schienen sich nicht zu langweilen. "Ein Student wollte wissen, was du da machst."

Sie interessierten sich nicht nur für den Beruf des Lackierers selbst, sondern auch für die Ausbildungsstelle im kaufmännischen Umfeld, die wir im kommenden Herbst ausfüllen werden. Die Tatsache, dass die Malerei ein Beruf mit einer sehr festen Zukunftsperspektive ist, wurde gut anerkennt. Nach den beiden Vorlesungen zieht Wagner eine gute Bilanz: "Es ist wahr, dass die Studierenden immer früher nach einer Orientierungshilfe in ihrem Beruf suchen", sagte er.

Es ist wahr, dass sie engagierte und systematische Ansätze verfolgen.

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