Lotse Gehalt

Pilotengehalt

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Die Hafenanlage ist im Sturm: Die Lotsengebühren sind zu hoch.

Es ist ein Rechtsstreit über die Zahlung der 265 Stockwerke entstanden. Die IHK, der Deutsche Reedereiverband und die HHLA verlangen, dass die Schifffahrtskosten für die Führung von Schiffen zum und vom Hamburgischen Seehafen reduziert werden. Darüber hinaus wollen die Verbände eine Reorganisation der kooperativ geführten Pilotbrüderschaften herbeiführen, um mehr Wettbewerb zu schaffen.

Die Wirtschaftsverbände weisen einstimmig darauf hin, dass die Tätigkeit der Elbllotsen auch in den kommenden Jahren "absolut notwendig" für die Schiffssicherheit sein wird", sagt Bernd Kröger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Reedereiverbandes. Es konnte jedoch nicht mehr hingenommen werden, dass die Lotsengebühren allein weiter steigen, während alle anderen Hafenbetriebskosten, einschließlich Hafengebühren, Umschlag- und Liegekosten, gleich blieben oder, wie im Falle von Schleppern, gar erheblich sanken.

Die Vereinigung der deutschen Reedereien fürchtet, dass sich "die Konkurrenzsituation im Hamburgischen Binnenhafen erheblich verschärfen wird", wenn sich im Elbbereich nichts an den Blottingkosten tut. In ähnlicher Weise betrachtet die Hamburgersche Hafengesellschaft und Logistik AG die Dinge. Auch die Piloten müssen sich endlich dem Wettbewerb stellen", betonte ihr Pressesprecher Heinz Oberlach. Die Auszahlungen für die Lotsentätigkeit belaufen sich bereits auf "rund 25 Prozentpunkte der Gesamtanlaufkosten".

Das ist bereits ein "gravierender Kostentreiber, der den gesamten Hansehafen Hamburg erheblich belastet". Alarmierend wirkt auch die IHK Hamburg: Die Lotsengebühren für ein Schiff, das den Hamburgischen Innenhafen anläuft, betrugen bis zu 30.000 DM. Einige Reedereien überlegen nun dreimal, ob sie noch in die Hansestadt einreisen.

Der verantwortliche Sprecher der IHK, Reinhard Wolf: "Jedes Raumschiff, das den Port nicht anläuft, belasten nicht nur den Hansehafen Hamburg, sondern auch den Handel. "Jeder Fahrgast auf einem Kreuzfahrtschiff gibt im Durchschnitt rund 800 DM in den Läden der Hansestadt aus. In Deutschland sind 800 Schiffspiloten in sogenannten Pilotbruderschaften tätig.

In Deutschland müssen für Schiffspiloten rund 220 Mio. DM pro Jahr ausgegeben werden, davon allein die Piloten an der Elbe rund 100 Mio. DM. Dies liegt neben der langjährigen An- und Abflugroute über die Elbe auch an der Zahlung der Piloten. Sie erhalten ein Jahresgehalt von bis zu 220.000 DM, das in den letzten Jahren kontinuierlich anstieg.

Im Jahr 1996 lag das Höchstgehalt eines Piloten zum Beispiel bei 190 000 DM. Möglich wird dies durch das über 400 Jahre alternde Hochschulsystem der sogenannten Pilotbrüderschaften. Albrecht Kramer, stellvertretender Ältester der Elblotsen: "Es ist für Schiffseigner nicht möglich, in der Vergangenheit den selben Dienst und die selbe Geborgenheit von uns zu verlangen, aber weniger dafür bezahlen zu wollen.

"Die Ansprüche an die 265 Elbe-Piloten sind in den letzten Jahren gestiegen: "In einigen Fällen sind die Boote drohend und in einem erbärmlichen Zustande gekommen, und außerdem ist die Besatzungsqualität der Boote nicht von ihrer besten Seite, so dass die Verantwortlichkeit der Piloten in den letzten Jahren ständig zunimmt.

"Darüber hinaus müssten die Piloten hohen professionellen Standards genügen. Vorraussetzung war ein Master-Abschluss, in diesem Fall musste der angehende Pilot nach erneuter Ausbildung einen Seetag von mind. sechs Jahren haben, bevor er seine Pilotenprüfung vor der Direktion Wasser und Schifffahrt absolvieren konnte. Aber auch für die Piloten beginnt nun die Zeit des Ruhmes zu Ende zu sein.

Jetzt geht es mehr darum, "die Ausgaben der Hafenindustrie unter Kontrolle zu bringen - weitere Umsatzsteigerungen für die Piloten fügen sich schlichtweg nicht mehr in die Gesamtlandschaft ein".

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