Lohnfortzahlung

Gehaltsfortzahlung

Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz haben Menschen, die krankheitsbedingt arbeitsunfähig sind, einen Anspruch auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall von maximal sechs Wochen. II. gesetzliche Dauer der Lohnfortzahlung. Anforderungen an die Lohnfortzahlung durch die KTG-Versicherung. Bei krankheitsbedingter Arbeitsunfähigkeit hat ein Mitarbeiter nicht unbedingt Anspruch auf Lohnfortzahlung.

Traduction of "Lohnfortzahlung" | Collins' offizielles Online-Wörterbuch Deutsch-Englisch.

Fortzahlung des Krankengeldes - E2N Handbook

Die Berechtigung zur Lohnfortzahlung entsteht nur, wenn das Anstellungsverhältnis seit vier Kalenderwochen ohne Unterbrechung existiert. Das bedeutet, dass im Falle einer Erkrankung innerhalb der ersten vier Kalenderwochen seit Arbeitsbeginn kein Anwartschaftsanspruch auf Lohnfortzahlung entsteht. Die Vergütung wird für die Zeit der Erwerbsunfähigkeit bis zu einer Laufzeit von sechs aufrechterhalten. In den Kalendern können die Krankentage eines Arbeitnehmers erfasst werden.

Unmittelbar nach der Erstellung der Bilanzierung werden auch die für die Abrechnungsperiode erfassten Wertangaben übertragen. Bei der Summenabrechnung werden die Krankentage der Periode sowie die für sie angefallenen Abwesenheitsstunden aufgeführt. In der persönlichen Personalabrechnung des Arbeitnehmers werden exakt die Tage aufgeführt, an denen der Arbeitnehmer abwesend war. Die Entscheidung, ob die Krankentage in die Lohnfortzahlung einfließen, wird dann von Ihrer Personalabrechnung getroffen.

Der Krankenstand beeinflusst die Mehrarbeitsermittlung.

Lohnfortsetzungsdefinition

Lohnfortzahlung (Lohnfortzahlung im Krankheitsfall) für alle Mitarbeiter (Angestellte, Angestellte und in der Ausbildung Beschäftigte) richtet sich nach dem Lohnfortzahlungsgesetz vom 24. Mai 1994: Wird ein Mitarbeiter aufgrund von krankheitsbedingter Erwerbsunfähigkeit ohne eigenes Verschulden an der Ausübung seiner Tätigkeit gehindert, so erlischt sein Anrecht auf Entlohnung für einen Zeitraum von bis zu 6o.

Zur unverschuldeten Erwerbsunfähigkeit gehören auch unrechtmäßige Entkeimung, Abtreibung und Heilung. Das eigene Schuldgefühl eines Arbeiters besteht, wenn der Arbeiter seine eigene Erwerbsunfähigkeit wenigstens auf fahrlässige Weise verursacht hat. Gemäß der ständigen Gesetzgebung des BAG berechtigen jedoch nur grobes Versäumnis des Mitarbeiters bei Erwerbsunfähigkeit den Auftraggeber, die Lohnfortzahlung zu verweigern.

Bei von ihm zu vertretender Erwerbsunfähigkeit obliegt dem Auftraggeber die Nachweismöglichkeit. Möchte er die Weiterzahlung der Vergütung ablehnen, muss er zumindest einen Fall von grober Fahrlässigkeit des Mitarbeiters beweisen. Weigert sich der Dienstgeber zu Recht, das Entgelt weiter zu zahlen, hat der Dienstnehmer Ansprüche auf eine Krankengeldleistung aus der gesetzlichen Krankenkasse. Bei Krankheit des Arbeitnehmers hat er den Auftraggeber sofort zu benachrichtigen und innerhalb von drei Tagen eine Bescheinigung über die Erwerbsunfähigkeit unter Angabe der voraussichtlichen Zeitdauer der Erwerbsunfähigkeit einzureichen.

Entsprechendes trifft nach 3 LohnnfortzG für Arbeitnehmer, für Angestellte nur zu, wenn der Kollektivvertrag oder eine betriebliche Vereinbarung oder der individuelle Arbeitsvertrag dies vorsieht.

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