Lohn Augenoptiker Schweiz

Lohnaoptiker Schweiz

Bei einem Grenzgänger ist dieser Lohn eigentlich schon viel zu hoch! Taillenbund-Bremse Augenoptiker Deshalb können die grossen Optikerketten in der Schweiz nicht viele Positionen ausfüllen. Darf ein Augenoptiker mit deutscher Masterausbildung genauso viel leisten wie ein Augenoptiker mit schweizerischer Diplomausbildung? Dies war bis Ende 2011 der Fall: Die Behörde ging davon aus, dass auslÃ??

ndische Augenoptiker die gesundheitliche Situation der schweizerischen Bevölkerung nicht gefaehrden. Hierin fordern eine Augenoptikerin mit deutscher Meisterprüfung und ihr Auftraggeber Visilab die Anerkennung der bayerischen Meisterprüfung als dem Bundesdiplom als Augenoptikerin nach.

Die Berufung vor dem Verwaltungsgericht war notwendig geworden, weil das Staatsekretariat für Bildung, Wissenschaft und Technologie (SERFI), die für die anerkanntermaßen gleichwertige Berufsausbildung zuständig ist, diese Berufung im Aprils 2014 abgelehnt hatte. Seit Ende 2011 gibt es in der Schweiz keine vergleichbare Berufsausbildung zum Augenoptiker. Ein Abgleich des deutschsprachigen Masterdiploms mit der Schweizer "Master"-Ausbildung eines qualifizierten Augenoptikers ist daher nicht mehr möglich.

Dabei verlangt die gesamte kantonale Gesundheitsgesetzgebung nach wie vor den Berufstitel "qualifizierter Optiker". Für die Erteilung einer Arbeitserlaubnis an einen fremden Augenoptiker benötigen die Stände jedoch zunächst die Freistellung des SBFI. Vor allem für die großen Augenoptikerketten Visilab, Fielmannn, Koch-Optik etc. ist die Problematik der Diplomanerkennung ein großes Thema, die zwar gerne weitermachen würden, aber in der Schweiz nicht die notwendigen Spezialisten vorfinden.

"Im Moment gehen viele Augenoptiker in den Ruhestand. Koch-Optik allein konnte in den vergangenen Woche nicht fünf Positionen neu besetzen, da das SBFI nicht anerkannt wurde. Über die Benachteiligung von Fremden spricht Grimm: "Die Qualitäten der Auslandsausbildung sind oft noch höher als das, was wir anbieten. "Das SBFI hat den Praxiswechsel vonlöchern des SBFI kritisiert", so Lotter.

"Die Kanzlei wird die Bachelorausbildung zum Optometriker an der FH Nordwestschweiz nur in der Äquivalenzfrage durchführen. Eine solche Regelung ist unzulässig und benachteiligt alle auswärtigen Bewerber mit Meisterausbildung. Der Bundesgerichtshof hatte vor 2011 in mehreren Verfahren regelmäßig die Äquivalenz der in- und auslÃ??ndischen Meisterdiplome bestÃ?tigt. Für Deutschland war dies nicht zuletzt auf einen Staatsvertrag von 1937 zurückzuführen, der die automatisierte wechselseitige Anrechnung der Meisterprüfungen festlegte.

Auch heute noch können schweizerische Augenoptiker problemlos in Deutschland mitarbeiten. Visilabchef Mori beschuldigt die Bundesregierung, mit den verkehrten Spielkarten zu spielen: "Das Sparkasseninstitut verwendet für die Bemessung der Ausbildungsbeihilfe verschiedene Auswahlkriterien. Der unabhängige Augenoptiker ist Mitglied im SOV. Bei der Bewertung der Auslandsausbildung ist das IBFI in hohem Maße auf Industrieverbände, d.h. die SOV, angewiesen.

Zwar werden ausländische Bewerber auf die Probe gestellt und sind gegebenenfalls zur Teilnahme an zusätzlichen Kursen in der Schweiz verpflichtet. Martin Fischer, Leiter der Kommunikation bei SBFI, hat kein Verständnis für die Begeisterung. In der Ausübung seines Büros hatte sich nicht viel verändert, außer dass die ausländische Ausbildung nicht mehr mit den bisherigen Augenoptikerdiplomen vergleichbar war.

Seit Anfang 2012 wurden gut 50 Anträge behandelt und alle genehmigt, wenn auch teilweise mit der Bedingung, dass sie für bestimmte Sachverhalte in der Schweiz qualifiziert sind. "Natürlich können wir keine Statistiken darüber führen, wie viele Bewerber von den Unternehmen nicht mehr zur Aufnahme in die Liste eingetragen sind, weil wir die neue Situation kennen.

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