Logopädie

Sprachtherapie

auf der Homepage von Th. Brauer und J. Logopädie. Sprachtherapeuten beschäftigen sich mit der Erfassung von Befunden und der Therapie aller Stimm- und Sprachstörungen. Eine Logopädie wird verschrieben.

Als stationäre Pflege gilt die mehrwöchige Betreuung in Krankenhäusern (Akutphase) und Rehabilitationseinrichtungen, bei der der Pflegebedürftige in der Nacht und über das ganze Jahr in der Klinik liegt. Die ambulanten Therapien werden in der Nähe des Wohnortes des Betroffenen vorgenommen, d.h. die Betroffenen gehen in Therapienzentren oder selbstständige Arztpraxen mit entsprechendem therapeutischem Schwerpunkt.

Logopäden sind sowohl im klinischen als auch im außerklinischen Sektor zuhause. Beispielsweise beginnen Schlaganfallpatienten auf einer Schlaganfallstation (klinische Anlage für Schlaganfallpatienten) verhältnismäßig frühzeitig mit der Sprachstimulation. Beispielsweise bekommen Aphasiker in den neuronalen Therapiezentren eine Logopädie in der Einzel- und/oder Gruppentransfer. Verhältnismäßig oft, nach einem Krankenhausaufenthalt, d.h. nach einer Behandlung und Nachbehandlung in einer Rehabilitationsklinik, findet die weitere Behandlung im Ambulanzbereich statt, d.h. in einem Ambulanzzentrum oder auch in einer Sprachtherapiepraxis mit entsprechendem Fachgebiet.

Über die Sprachtherapeutensuche können Sie nach qualifizierten Logopäden suchen. Die HMR legt fest, für welche Sprach-, Sprach-, Stimm-, Hör- und Verschluckstörungen und in welchem Ausmaß ein Rezept erteilt werden kann. Allgemeinmediziner, Internistinnen, Neurologen, HNO-Ärzte mit zusätzlicher Stimm- und Logopädie sowie Phoniatrie (Stimm- und Logopädinnen) können eine Sprachtherapieverordnung auf der Basis der Heilmittelverordnung erlassen.

Diese Regelung wird auf dem Formular "Modell 14" erstellt. Bei " Erkrankungen des oralen muskulären Gleichgewichts " können Orthodontie und Zahnheilkunde auch eine Verfügung über " Sprach- und Logopädie " erlassen, die auf dem Dekretblatt "Modell 16" steht. Eine sprachtherapeutische Therapie muss von einem Hausarzt verschrieben werden und findet in der Einzel- oder Gesamttherapie statt.

In Einzelfällen ist auch die Verschreibung von Hilfen, z.B. elektronischer Kommunikationsgeräte, möglich. Die logopädische Versorgung umfasst in diesem Zusammenhang auch die persönliche Geräteanpassung sowie die Anwenderschulung von Patientinnen und Anwendern und deren Angehörigen, z.B. bei larygektomierten Patientinnen und Patientinnen, die den Umgang mit der elekronischen Sprachhilfe beim Reden erlernen.

Nur auf Rezept kann ein Logopäde aktiv werden, d.h. eine sprachtherapeutische Diagnose und Behandlung durchführt werden. Sie können sich dann mit Ihrem (ersten) Rezept an anerkannte Sprachtherapiepraxen oder Behandlungszentren mit Sprachtherapie wendig machen. Patientinnen und Patientinnen mit Sprach-, Sprach-, Stimm- oder Schluckbeschwerden konsultieren in der Nähe in der Regel ihren Familienarzt, um ein Rezept zu bekommen.

Die Ärztin oder der Ärztin gibt anfangs ein "erstes Rezept" aus, wenn sie den Behandlungsbedarf für eine Logopädie ermittelt hat. Das betrifft sowohl unmittelbar nach dem Aufenthalt in der Klinik (z.B. nach Kehlkopf- oder Schlaganfall) als auch nach der Nachbehandlung in einer (neurologischen oder onkologischen) Auffangklinik. Der Logopäde macht eine sprachtherapeutische Diagnose und bestimmt, in welchen Gebieten (z.B. Lexikon) mit welchen Schwerpunktthemen (z.B. Wortfindung) eine Sprachtherapie-Störung vorhanden ist.

Ausgehend von den ärztlichen Befunden und eigenen Befunden, aus denen sich die Sprachtherapie-Diagnose ableitet, verfasst die Sprachtherapeutin einen Report und diskutiert ihn mit den Erkrankten und ihren Verwandten. Der Logopäde behandelt den Menschen auf der Basis eines Behandlungsplans und protokolliert den Fortschritt. Am Ende der Verschreibung verfasst der Logopäde einen Report, der den Stand der Behandlung zeigt, d.h. welche Therapiefortschritte erzielt wurden, welche Prognosen sich aus der Fortsetzung, dem Abbruch oder dem Abschluß der Behandlung ergeben.

Das Gutachten geht an den verschreibenden Züchter. Anhand des Berichts überprüft der Mediziner den Patient noch einmal. Bestimmt der behandelnde Mediziner, dass eine weitere Behandlung erforderlich ist, wird ein Folgerezept erstellt, auf dessen Basis der Logopäde den Patient weiter behandeln kann. Dabei wird in der Heilmittelverordnung zwischen Verschreibungen des Standardfalls, für den eine gewisse Zahl von Behandlungen verschrieben werden kann, und solchen außerhalb des Standardfalls differenziert, da "Therapieziele im Einzelnen teilweise nur durch Zusatzrezepte erreichbar sind".

Das kann z.B. bei schwerer chronischer Atemnot der so genannte chronische Abfall sein. Ein Rezept außerhalb des Normalfalles erfordert "weitere diagnostische Maßnahmen sowie eine besondere Rechtfertigung mit vorausschauender Beurteilung" und muss "vom Betroffenen/von der Betroffenen oder einer von ihm beauftragten Personen vor Weiterführung der Behandlung zur Einwilligung durch die zuständige Versicherung eingereicht werden.

"Es ist auch möglich, Dienstleistungen außerhalb des Normalfalles von der Krankenversicherung dauerhaft bewilligen zu lasen, wodurch die Bewilligung befristet sein kann, "aber mindestens ein Jahr abdecken sollte". Erst wenn die Versicherten das Rezept bei der Gesundheitskasse abgegeben haben, kann eine Behandlung weitergeführt werden. Tritt ein Rückfall auf oder tritt die Krankheit wieder auf, hängt die Verschreibungsart, d.h. normal oder nicht normal, von der Zeitdauer des " Nichtbehandlungsintervalls " ab.

Wenn das " behandlungsfrei Zeitintervall " weniger als 12 Kalenderwochen beträgt, wird dies als Fortschreiten der Krankheit gewertet, d.h. es wird dann "außerhalb des Normalfalles" verschrieben. So können Patientinnen und Patientinnen mit Sprach-, Sprach-, Stimm- und Schluckstörungen, für die ein Ärztin oder ein Ärztin eine indikationsspezifische Behandlung bestimmt hat, eine Leistung der GKV inanspruchnehmen.

Unglücklicherweise ist die sprachtherapeutische Betreuung von Strokepatienten in vielen FÃ?llen nicht ausreichen. 77 % der in dieser Untersuchung eingeschlossenen Aphasiepatienten wurden nach einer ambulanten Behandlungsmethode nicht rehabilitiert. Bei diesen 474 Patientinnen und Patienten wäre eine rasche und gute Ambulanz der Logopädie besonders bedeutsam gewesen. Allerdings empfingen nur 83 Patientinnen und Patientinnen (17,5%) eine korrespondierende Verschreibung.

Auch die Zeit von der Station bis zum Beginn der Therapien ist viel zu lang: Es waren 40 Tage im Rahmen der Logopädie. Woher erhält ein aphasischer Mensch die nötige therapeutische Versorgung? Die ambulante Aphasietherapie erfolgt in der Regelfall in der Sprachtherapie oder in der Praxis der Logopädie. In einigen Fällen ist es auch möglich, die Versorgung in einem Ambulatorium oder in einer Ambulanz mit Ambulanzrehabilitation durchzufuhren.

Sprachtherapeutinnen, Logopädinnen und Sprachtherapeutinnen sowie teilweise klinisch tätige Linguistinnen und Lupen. Voraussetzung ist eine solide therapeutische Ausbildung (z.B. als staatliche Logopädin) sowie ausreichende Erfahrungen und eine regelmässige Weiterbildung in der Aphasie. Wichtigster Grundstein für eine gelungene Behandlung ist jedoch das vertrauensvolle Verhältnis des Betroffenen zum Behandler.

Dabei ist es besonders darauf zu achten, dass die Arztpraxis oder Einrichtung eine Krankenversicherungslizenz hat und ein Hausarzt diese verschreibt. Danach tragen die GKV s die Behandlungskosten. Für jede Verschreibung muss der Betroffene 10 EUR zuzüglich 10% der gesamten Behandlungskosten zahlen, solange er (noch) nicht von der Eigenbeteiligung ausgenommen ist. Für chronische Erkrankungen wie z. B. Phasie ist eine Befreiung von der Eigenbeteiligung oder Kürzung auf 1% des Gesamteinkommens möglich, muss aber bei der jeweiligen Krankenversicherung nachgesucht werden.

Privatversicherte sollten sich vor Behandlungsbeginn einen Gesamtkostenvoranschlag einholen und die Übernahme der Behandlungskosten mit ihrer Krankenversicherung und ggf. mit ihrem Zuschuss klären. Wer darf eine Logopädie einführen? Die Logopädie zählt zu den Mitteln, wie z. B. Rehabilitation (Physiotherapie, Massage) und Ergotherapie (früher: Ergotherapie).

Sie müssen immer von einem Hausarzt verordnet werden. Wie weit der behandelnde Mediziner verordnen kann, regelt die so genannte Heilmittelrichtlinie (HMR). Jeder Mediziner, der in der Lage ist, die beabsichtigte ärztliche Diagnose selbst durchzuführen oder an einen Spezialkollegen zu delegieren, kann diese vorgeben. Verschreibende Mediziner sind daher Familienärzte, Internistinnen, Neurologen und Hals-, Nasen- und Ohrenärzte mit zusätzlicher Stimm- und Logopädie sowie Phoniaterinnen (Stimm- und Logopäden).

Bei den meisten Phasiepatienten gilt die Behauptung, dass ein Doktor keine Logopädie mehr verordnen darf, weil sein Etat bereits erschöpft ist, nicht. Dies bedeutet, dass der Mediziner für diese Patientinnen und Patientinnen eine Behandlung vorschreiben kann, auch wenn er sein ganzes Geld bereits für ein Viertel ausgebe. Was bedeutet eine Verschreibung von Logopädie?

Das Rezept für die Logopädie wird vom behandelnden Hausarzt auf einem besonderen Rezeptblatt erstellt. Auf diesem Blatt im Format Nr. 14, DinA4 finden Sie auf der Frontseite die Angaben zum Betroffenen, die Angaben zu seiner Krankenversicherung sowie Form, Anzahl, Dauer und Frequenz des Mittels. Die Therapie darf nicht später als 14 Tage nach dem Ausgabedatum beginnen.

Erfolgt der erste Sprechstunde mit dem Sprachtherapeuten später, muss die Geltungsdauer der Verschreibung durch den Hausarzt erweitert werden. Möglicherweise Wartezeiten für einen Therapieort, Ernennungen, Frequenz und Länge der Trainings. Für Aphasiker muss der behandelnde Ärztin auf dem Rezeptblatt die Diagnosengruppe SP5 - Sprachstörung nach Beendigung der Spracherwerb ( "Aphasie/Dysphasie") anführen.

Im Falle von Dysarthrie/Dysarthrophonie oder Sprachapraxie sollte die Diagnosengruppe SP6 - Beeinträchtigung der Sprachmotorik gewählt werden. Für die erste Verschreibung der Logopädie kann der Mediziner bis zu 10 Stück, für alle weiteren Verschreibungen bis zu 20 Stück verschreiben. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Zuschlag von 10 EUR pro Rezept für eine Anzahl von 20 Behandlungen für den Betroffenen natürlich vorteilhafter ist als für eine Anzahl von nur 10 Stück.

¿Wie lange nimmt diese Behandlungsmethode in Anspruch? Je nach Frequenz der Behandlungen und Widerstandsfähigkeit des Betroffenen kann eine einzelne Behandlungssitzung 30, 45 oder 60 min dauern. Es ist also nicht davon ausgegangen, dass nach 60 Behandlungseinheiten eine Fettleibigkeit in der Regel als ausgehärtet angesehen werden kann. Es kann auch nicht davon ausgegangen werden, dass nach diesen 60 Stück eine weitere therapeutische Maßnahme keinen Nutzen mehr hat.

Wenn Sie also die 60 Sessions überschreiten, müssen Sie genauer hinschauen und zusammen mit dem Patienten, Therapeuten und Doktor darüber nachdenken, ob eine Weiterführung der Therapien vernünftig und vielversprechend ist. Dann wäre das eine Behandlungsmethode außerhalb der Regel. Für diese Behandlungsmethode ist immer eine ärztliche Rechtfertigung auf dem Rezept erforderlich. Bei den Ersatzversicherungen (VDEK-Versicherungen) wird derzeit auf ein Bewerbungsverfahren verzichtet, für diese Versicherungen ist der Grund des verschreibungspflichtigen Ärztes ausreichend.

Wie weit eine Fettleibigkeit durch eine Logopädie verbessert oder behoben werden kann, richtet sich nach dem Ausmaß der Sprachbeeinträchtigung, d.h. der Form der Fettleibigkeit, die der Betroffene hat. Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die Ursachenforschung für die Epidemie. Am wenigsten wichtig für die Regeneration ist das Lebensalter des Pat.

Grundsätzlich kann jedoch davon ausgegangen werden, dass das Sprachniveau des Betroffenen vor der Erkrankung auch mit viel Behandlung nie wieder vollständig erreicht werden kann. Es ist wichtig, dass der Aphasiker durch die Behandlung erlernt, alle seine Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen, um auch in Zukunft am gesellschaftlichen Geschehen teilhaben zu können. Sprachtherapeutinnen und Sprachtherapeutinnen sind da, um den Patientinnen und Patientinnen auf diesem Weg zu helfen.

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