Logistik Weiterbildungsmöglichkeiten Schweiz

Ausbildungsmöglichkeiten für Logistik in der Schweiz

Aus- und Weiterbildung im Logistikbereich Der Logistikausbildung EFZ umfasst drei Jahre und wird in einem der nachfolgenden drei Gebiete absolviert: Sie können nach der Ausbildung eine Berufsexamen zum Fachkraft für Logistik oder Spedition absolvieren. Höherwertige fachliche Prüfungen sind noch herausfordernder, zum Beispiel als Diplomierter Logistik- oder Diplomierter Lieferkettenmanager.

Die nächste Ausbildungsstufe ist der Erwerb eines Abschlusses als Dipl. Ing. HF Betriebsprozesse mit dem Schwerpunkt Logistik an einer Fachhochschule. Durch einen HF- oder Universitätsabschluss können dann verschiedene Aufbaustudiengänge auf höchstem Bildungsniveau an Fach- und Hochschulen durchlaufen werden:: Beispielsweise offeriert die ETH Zürich den MBA Lieferkettenmanagement und die FHNW den MAS International Logistics Management.

Weitere Informationen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten finden Sie im GS1-Bericht "Bildungslandschaft Schweiz - Professionsfeld Logistik & Supply Chain Management".

Beruflicher Werdegang - Möglichkeiten der Logistik

In einer Zeit, in der jeden Tag mehrere tausend Waren von A nach Z pünktlich ausgeliefert werden müssen, ist ein Statistiker sehr gefragt. Logistikmitarbeiter lagerndes Gut professionell, transportierend und verteilend. Doppel- und Paketcenter, Postzustelldienste, Industrie-, Handels- und Produktionsunternehmen - sie alle sind auf Logistikdienstleister angewiesen. Für sie ist es wichtig, dass sie sich auf ihre Kunden verlassen können. Der Ausbildungsgang zum Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis umfasst drei Jahre.

Abhängig vom Ausbildungsbetrieb liegt der Fokus auf Lagerung, Vertrieb oder Transport. Auch nach der Ausbildung gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten - vom Internisten für Logistikprojekte bis zum Fachmann für den grenzüberschreitenden Güterverkehr. Für die Fortbildung zum Logistiker mit eidgenössischem Zertifikat sind durchschnittlich etwa ein Jahr erforderlich. Vorraussetzung ist entweder eine absolvierte Ausbildung mit zwei Jahren praktischer Logistikerfahrung oder fünf Jahren Logistik.

Jeder, der seine Ausbildung zum Logistikkaufmann fortsetzt, erfährt, wie man den kompletten Logistikprozess plant, steuert und überwacht und wird in eine Führungsposition befördert. Voraussetzung dafür sind mind. vier Jahre praktische Erfahrung, Führungs- und Projektmanagement-Erfahrung sowie eine absolvierte Ausbildung. Es ist nicht nur möglich, sich zum Fachkraft für klassische Logistik auszubilden, sondern alternativ auch zum Fachkraft für Lager- und Distributionslogistik oder zum Fachinformatiker für Logistik.

In den Fachhochschulen besteht die Weiterbildungsmöglichkeit zum/zur LogistikerIn, BetriebstechnikerIn oder TechnikerIn für Geschäftsprozesse. Die verwandten Studiengänge an der Universität führten auch zum Fachgebiet Logistik, einschließlich Betriebswirtschaftslehre und Produktionsingenieurwesen. Weiterführende Industrien mit Zukunft: Weitere Beiträge zum Themenbereich Weiterbildung:

Mehr zum Thema