Lörrach Arbeitsamt

Arbeitsamt Lörrach

Die Agentur für Arbeit Lörrach mit dem Beruflichen Informationszentrum (BIZ). Agentur für Arbeit Lörrach: Angeblich soll eine Mitarbeiterin mit einem Schlüsselloch überfallen worden sein - Lörrach Bei der Schlüsselbund von hinterrücks angegriffen: In der Mensa der Arbeitsvermittlung Lörrach soll eine Angeklagte einen Angestellten ueberfallen haben. Bei der Schlüsselbund von hinterrücks angegriffen: In der Mensa der Arbeitsvermittlung Lörrach soll eine Angeklagte einen Angestellten ueberfallen haben. Dementsprechend hat die 43-jährige Escort Dame am Dienstag Morgen einen Angestellten der Agentur für Arbeit mit einem Schlüsselbund auf dem Rücken des Kopfes getroffen und ist die geflüchtet.

Die Dame wurde aus dem Haus verbannt. Dies ist laut Melanie Payer, Pressereferentin der Agentur für Arbeit Lörrach, ein Ausnahmefall. Dabei geht sie davon aus, dass sich der Arbeitnehmer und die Ehefrau kennt. Unter zugänglich ist die Mensa für die Öffentlichkeit zugänglich. Das Ereignis stand nicht in unmittelbarem Bezug zur Mensakapazität. Im Arbeitsamt gibt es immer wieder Angriffe auf Arbeitnehmer, manchmal mit tödlichen Folgen.

Das Mädchen verstarb kurz nach den Verwundungen.

Steuern im Arbeitsamt Lörrach Machtlust und Mißhandeln?

Die Gruppenleiterin des Jobcenters Lörrach, Klaus Feist und der geschäftsführende Gesellschafter des Jobcenters Lörrach, Jürgen Albrecht, agieren als Monster gegen die Bedürftigen, die Bedürftigen und wissen keine Gnade: Kein Bargeld, keine Lebensmittelnachweise! Zur Aufdeckung von Unrecht publizieren wir, die Gesellschaft gegen Unrecht, hier einen Sachbericht über einen von Beliebigkeit und Ungerechtigkeit geplagten Menschen in der Arbeitsstätte Lörrach, Baden-Württemberg.

"â??Am Fr. 16. MÃ?rz 2012 ging ich als letzte Instanz zum Freiburger Arbeitsgericht, das fÃ?r die Gegend, in der ich wohne, zustÃ?ndig ist, um einen Klageantrag auf eine befristete Verfuegung gegen das Arbeitsmarktservice Lörach zu stellen, damit ich dringend benötigte Gelder, die von dem Arbeitsmarktservice im April 2008 im Spruchverfahren um 100% reduziert worden waren, bezahlen konnte.

Es gab nichts mehr zu fressen, das von Freundinnen und Kollegen geborgte Kapital war vorbei, das Bankkonto bis zum Äußersten gedeckt, der Elektrizität meiner kleinen 1-Zimmer-Wohnung abgeschaltet, jetzt konnte ich nicht mehr fressen, ich musste schnellstens helfen. Die Bewerbung wurde beantwortet und mit dem vielversprechenden Hinweis des Gerichtsvollziehers, mit der Bewerbung umgehend zur Arbeitsstätte zu fahren und um Zahlung zu ersuchen bzw. Essensmarken zu erhalt.

Am Freitag war im Arbeitszentrum verhältnismäßig wenig los, ich habe eine Visitenkarte von einer Maschine mit einer Wartelistennummer 93 gezogen, ich habe mich gefragt, wie viel das Arbeitszentrum wieder aufgebaut wurde. Dort, wo früher 2 schöne Rezeptionsdamen saßen, mit denen man sich gleich unterhalten konnte, war heute eine hochmoderne Hütte mit Stühle und eben dieser Wartelistennotizautomat und ein komplexer Flatscreen, in dem diese Zahlen zu erkennen waren, wurden Büroräume der Kollegen, zu denen man früher gehen konnte, nur so wie im James-Bond-Film nur selbsttätig zum Öffnen bereitgestellt und erst, als ich an dem erschreckend aussehenden "Sicherheitsmann" vorbeikommen konnte, der sich als Gentleman der Flure fühlte, kam ich zu ihm.

So wurde ich zu einer mir fremden Persönlichkeit berufen, die kurz auf meine Bitte hörte, dass ich unbedingt etwas brauche, weil ich nichts mehr habe, weil ich unbedingt etwas zu kaufen brauche, und weil ich mit Unglauben auf meine Bitte um Unterlassungsanordnung schaute, und erwiderte, sie könnte mir nicht aufhören. Verzweifelt habe ich sie oder gar den Leiter der Arbeitsagentur gebeten zu reden, der sich sicher für sie entscheidet, sie gab vor zu sagen: "Du bekommst jetzt ohnehin keinen Termin"!

Jetzt platzt das Halsband meines Gefährten und er verlangt die kompletten Angaben des entsprechenden Oberen, des Gruppenführers Klaus Feist und des Chefs der Arbeitsagentur Jürgen Albrecht. Hervorgehoben, sympathisch, aber entschlossen bat mein Gefährte die Frau, uns das Amt des Gruppenführers zu nennen, und gleich darauf fuhren wir beide zusammen hin, um ihn zu fragen, ob er mir in meinen Bedürfnissen hilft.

Mr. Fiesta war auch in seinem Raum und hatte anscheinend nichts Eiliges zu tun. Ich teilte ihm unverzüglich meine Bedenken mit und gab ihm die vorläufige Verfügung zum Vorlesen. Ich habe ihm auch von meiner akuten Notfallsituation erzählt und dass ich für das ganze Woche etwas Geldmenge oder wenigstens Essentickets brauche. Nun, wenigstens ist dieser Kollege Klaus Feuist unserer Meinung nach nicht in der Lage, diese verantwortungsbewusste Aufgabe als Fraktionsvorsitzender wahrzunehmen, und er muss unverzüglich entfernt werden!

Dabei baten wir den Leiter der Gruppe, Klaus Feist, ein Interview mit dem Leiter der Jobcenter Lörrach, Jürgen Albrecht, zu führen. Also haben wir eine halbstündige Wartezeit abgewartet, bis endlich jemand vorbeigeschaut hat, der einen Schluessel hatte und in das Buero von Albrecht geschaut hat. Es wurde bestätigt, dass Albrecht noch im Hause war, weil seine Schreibtischleuchte noch brennt... (und das mit dem CO2-Wahnsinn in diesem Lande über Abfall und künstliche globale Erwärmung und ohne darüber nachzudenken, ob es eine Geldverschwendung für die Steuerzahler war....)!

Schlussfolgerung: Dieses "un" verantwortungsbewusste Monster Jürgen Albrecht muss aus diesem Büro gestrichen werden und diese Aufgabe, er ist ungeeignet als oberste verantwortungsbewusste Person einer "Behörde", die für die Menschen in Deutschland verantwortlich ist, in der BRD! Unsere Schlussfolgerung: Wir dokumentieren diesen Vorgang exemplarisch in schriftlicher Form, er wird auch Rechtsfolgen haben, es werden Strafanzeige erstattet, es werden weitere juristische Maßnahmen gegen die Zuständigen ergriffen, auch dieses Verhalten gegenüber der Kommunalpolitik, der zuständige Bundestagsabgeordnete für Lörrach, Armin Schuster, CDU, sowie überregionale Maßnahmen ergriffen, um den ethisch-moralischen Hintergrund dieser tadelnswerten Aktion des Jobcenters Lörrach freizulegen und in die rechte Waagschale zu steuern!

Auf jeden Fall muss etwas unmittelbar im Arbeitsamt Lörrach passiert sein, sonst gibt es vielleicht noch viel schlimmere Dinge, wie z.B. in Speyer, wo jemand an Hunger gestorben ist, weil die Hilfs- und Betreuungsleistungen der örtlichen Arbeitsagentur/Jobcenter für ihn ausfallen!

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