Lehrstellen für Frauen

Ausbildungsplätze für Frauen

Ausbildung in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Einzelhandel. "Junge Frauen, macht eine Ausbildung am Gebäude! Per Ende September hatten 9500 junge Menschen noch keinen Ausbildungsplatz mitgenommen. Dies belegt eine neue Umfrage des Staatssekretariates für Berufliche Bildung. Zugleich sind noch 7000 Ausbildungsplätze frei.

Was haben Sie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz gemacht? Unternehmen des Gesundheits- und Sozialwesens, in denen vor allem Frauen tätig sind, konnten bis auf drei Prozentpunkte ihre Ausbildung abschließen.

In den Bereichen Konstruktion und Bauwesen hingegen haben die Unternehmen unter für keine geeigneten Bewerber gefunden, 12 Prozentpunkte ihrer Lehrstellen. Auch im verarbeitenden Sektor, zum Beispiel beim Fleischspezialisten zählt, waren 11% der Arbeitsplätze nicht besetzt. Berufsbildungsexperten reden von einem "Fit-Problem": Es gibt freie Plätze, die Ausbildungsberufe interessierten die Jungs aber nicht.

Anstatt zum Beispiel als Gipser zu fungieren, ziehen es viele Menschen vor, im Laufe des Jahres auf ihren Traumjob zu warteten, zum Beispiel als Arzthelferin. Mit der Forderung nach einer Erhöhung der Lehrstellen "vor allem für durch die Mehrheit der Frauen geprägte In Berufsfeldern wie Gesundheitswesen und Soziales, wo die Unternehmen heute zu wenig Lehrstellen zur Verfügung stellen. würden will der Bundesverband der Gewerkschaften ihnen nun einen Arbeitsplatz in den Volksberufen bieten.

Das Baugewerbe, in dem Ende Juli 12 Prozentpunkte der Ausbildungsplätze offen waren, kann mit diesem Angebot nichts anfangen. Die Bauwirtschaft, in der Ende Juli 12 Prozentpunkte der Ausbildungsplätze offen waren, kann mit diesem Angebot nichts erreichen. "Anstatt typischere Frauenberufe zu kreieren, werden müssten die jugendlichen Frauen beweglicher, sagen Josef return, Präsident. Die Schweiz Gerüstbauer. Die Leiterin der Berufsausbildung des Baumeisterverbandes, Ueli Büchi, will mit dafür sicherstellen, dass solche internalisierten Entscheidungen von jugendlichen Frauen wieder getroffen werden. überdenken.

"Ã?ber die Bauindustrie hÃ?lt sich viele Stereotypen, die wir unter müssen aufbrechen." So viele Arbeiten sind durch den maschinellen Einsatz nicht mehr physisch beschwerlich. Aber auch der Schweizerische Berufsverband für Fleisch will mehr Frauen für in seinen Berufen anregen. Nach Angaben des Staatssekretariats für für berufliche Bildung waren Ende Juli 11 % der dortigen Ausbildungsplätze noch frei.

Selbst echte und kleine Klassenschüler kommen in der Regel auf ihre Kosten.

Jährlich per Ende Juni befragt das Büro für berufliche Bildung des Kanton St. Gallen die Schulabgänger. Per Unterschrift vom 24. Juni waren 4.894 junge Menschen aus den Sekundar-, Real- und Kleingruppen sowie den Bridge-Angeboten registriert - 74 mehr als im Vormonat. Gegenüber 2008 ist die Anzahl der Jugendlichen aufgrund des demografischen Wandels um 1.684 oder rund 25,6 Prozentpunkte zurückgegangen.

Zum Bilanzstichtag hatten 4.592 junge Menschen oder 93,8 in Deutschland eine Verbindungslösung vorzufinden. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl der Schulabgänger um 61 Menschen oder 1,1 %-Punkte angestiegen. Der Prozentsatz der jungen Menschen, die eine Ausbildung aufnehmen, ist in etwa gleich hoch. Aufgrund des demografischen Wandels werden 3.447 junge Menschen - das sind 1.020 weniger als im Jahr 2008 - eine Lehrlings- oder Zeugnisausbildung aufnehmen.

Es werden 599 junge Menschen auf eine Übergangslösung übertragen - ein Staatsbrückenangebot, eine Privatlösung wie z.B. ein Sprachaufenthalt, eine private Schule oder ein Praktikum). Mit 12,2 Prozentpunkten bleibt der Prozentsatz der jungen Menschen mit einer Übergangslösung mäßig. Die Quote der jungen Menschen, die unmittelbar in den Arbeitsprozess eintreten oder ins europäische Ausland reisen, beträgt 1 vH.

Die Quote der jungen Menschen ohne Follow-up-Lösung ist nach wie vor gering und beträgt wie in den vergangenen Jahren rund 5 vH. Zum Befragungszeitpunkt waren 302 junge Menschen oder 6,2 Prozentpunkte noch ohne Nachfolgelösung. Gleichzeitig ergab das kantonale Lehrstellenzertifikat LENA 1'501, dass es 1'501 freie Lehrstellen in rund 150 Ausbildungsberufen gibt. In der Bewertung nach dem letzten abgeschlossenen Grundschultyp wird nachgewiesen, dass nicht nur die leistungsstärksten jungen Menschen in der Schule, sondern auch die schwächsten in der Schule eine reale Chance haben, eine Folgelösung zu finden.

Zum Bilanzstichtag hatten 98,4 Prozentpunkte der Abiturienten und 92,2 Prozentpunkte der Abiturienten eine Follow-up-Lösung. Für Absolventen kleiner Klassen liegt die Erfolgsrate mit 84,6 Prozentpunkten in etwa im mehrjährigen Vergleich. Leicht rückläufig waren die Bridge-Angebote, die mit 83,4 Prozentpunkten aber immer noch über dem langjährigen Vergleich liegt. Auch wenn sich die Lage bei der Art der abgeschlossenen Grundschule eher ausgleicht, bleibt die Staatsangehörigkeit bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz natürlich weiterhin eine wichtige Voraussetzung.

Beispielsweise ist der Prozentsatz ohne Nachfolgelösung bei jungen Menschen mit Auslandsbezug mit 13,4 Prozentpunkten nahezu viermal so hoch wie bei jungen Menschen mit schweizerischer Staatsangehörigkeit. 1.325 Menschen oder 27% aller befragten jungen Menschen sind Ausländer. Unter jungen Menschen ohne Follow-up-Lösung liegt ihr Prozentsatz bei 58,9 vH. Damit ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen unmittelbar in die Berufsausbildung eintreten, deutlich geringer als Männer.

Dagegen ist der Prozentsatz der jungen Menschen, die in die Sekundarschule wechseln, bei Frauen eindeutig größer als bei Männern. Auch bei den jungen Menschen, die eine Übergangslösung fordern, ist der Abstand eindeutig. Ein mehrjähriger Vergleich über mehrere Jahre hinweg ergibt, dass es für die Ausbildungsbetriebe offenbar immer noch schwer ist, alle Ausbildungsplätze in der gewünschten Form zu füllen.

Auffällig ist, dass die 302 jungen Menschen ohne Nachfolgelösung mit einem Überschuss von 1.501 freien Ausbildungsplätzen konfrontiert werden. Die Ausbildungsplätze sind wie im vergangenen Jahr auf rund 150 Ausbildungsberufe verteilt und beziehen sich zunehmend auch auf Berufsgruppen, die sowohl begehrt als auch anregend sind. Auch für die noch auf der Suche nach jungen Menschen zeigt die umfassende Übersicht über die freien Ausbildungsplätze intakter Möglichkeiten.

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