Lehrstellen Frei

Freie Ausbildungsplätze

Genauso vielfältig ist das Ausbildungsspektrum. Ein Mangel an Lehrstellen (auch Lehrstellenmangel genannt) ist ein Begriff, der einen Überschuss an Lehrstellenbewerbern beschreibt, d.h. es gibt mehr Bewerber für Lehrstellen als freie Stellen. Anträge auf Schnupperlehrstellen und Lehrstellen.

Grundlage für holistische Unterstützung - Kostenlose Lehrstellenangebote

Auf dieser Seite findest du unsere begleitete und geschützte Ausbildung. Sollten keine verfügbar sein, wenden Sie sich gerne an die Leiter unserer Häuser oder Produktions- und Servicegesellschaften selbst. Auf dieser Seite findest du Ausbildungsstellen für Fachkräfte. Das Anmelde- und Antragsverfahren ist in der entsprechenden Anzeige dargestellt.

Auszubildende frei

Küche für zwei bis drei Angehörige und Mitarbeiter, Routinearbeit im Stall, zeitweise im Stall und mit den Hähnchen, Hilfe in der Käsekäserei, Herstellung von Brotwaren für die Menschen auf unserem Bauernhof, Mitarbeit im grossen Bauerngarten mit Gemüsen, Früchten und Heilkräutern für die Bauerngemeinschaft, Berry- und Krautverarbeitung, Betreuung der Gemeindeküche und des Gemeinschaftsbereichs, Betreuung von Kindern, Schülerbildnern sowie Hilfe bei der Einplanung und Umsetzung von Volksfeiern, Anlässen und einer neuen Gemeindeküche 2019.

Bewerbungsmangel: Es gibt noch viele Ausbildungsplätze - Ökonomie

Für den Landkreis Bayreuth-Hof meldet die Agentur für Arbeit bis Ende Juni 1605 Ausbildungsplätze, von denen noch 737 für junge Menschen offen sind. Doch auch in klassisch modischen Berufen ist es ab und zu nicht mehr möglich, alle Ausbildungsplätze zu besetzen - zum Beispiel für Kraftfahrzeugmechatroniker. Jasmin Frank, Personalverantwortliche bei der Firma Nützel, bestätigt: "Obwohl wir für das nächste Lehrjahr bereits 65 Lehrlinge übernommen haben, haben wir aktuell auch in den Unternehmensbereichen Pkw-Technik und Karosserietechnik je eine freie Position.

"Oetters Mitarbeiterin Kristin Irrgang erkennt mehrere Tendenzen, die sich ergänzen. Dies ist neben der demographischen Tendenz auch auf den Hang zu Realschulabschluss und Hochschulstudium sowie - schlecht für das Handwerks- und Fertigungsgewerbe - zu Büroarbeiten zurückzuführen. Teilweise dramatische Werte meldet Frank Größenkel, Bildungsberater der Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken.

So erhalten beispielsweise Automobilunternehmen heute oft nur drei Anmeldungen pro Ausbildungsplatz, gegenüber 300 noch vor wenigen Jahren. Wenigstens kann es nicht immer an seinem Einkommen gelegen haben, sagt Größenkel und führt als Beispiel das Schreinerhandwerk an, in dem er einmal selbst gelernt hat: "Im dritten Ausbildungsjahr gibt es jetzt 1400 EUR, und doch gibt es kaum noch Lehrstellen zu vergeben.

"Doch auch Bernd Rehorz, Ausbildungsleiter der IHK Oberfranken (Bayreuth), senkt die Zugangsvoraussetzungen dort, wo der Bedarf am grössten ist - zum Beispiel im Handel, in der Lagernaht und in der Gastronomie. Das ist für die jungen Menschen, die noch keinen Ausbildungsplatz bekommen haben, eine reale Gelegenheit.

Sebastian Peine, der Direktor der Agentur für Arbeit Bayreuth Werft, leitet das wohl wichtigste Grundargument für eine Ausbildung: Eine geschlossene Weiterbildung ist nicht nur die schönste Arbeitslosigkeitsversicherung, sie ist auch ein Garantiegeber für ein besseres Einkommen. "Die Fachleute der Agentur für Arbeit und der Handelskammern sind sich einig: Noch nie zuvor bot der Bildungsmarkt so viele Möglichkeiten für Schulabgänger wie heute.

Kristin Irrgang von der Bayreuther Arbeitsvermittlung empfiehlt den Jugendlichen jedoch, manchmal von ihren eigenen Ideen abzuweichen, auch wenn es bisher mit einer Ausbildung im Traumjob nicht funktioniert hat. Sie hilft dabei, sich auf den Internetseiten der Fachkammern und der Arbeitsvermittlung zu orientieren oder sich an die Arbeitsvermittlung zu wenden.

Bis zum Jahresende bewegt sich Bernd Rehorz, Ausbildungsleiter bei der IHK, auch auf dem Ausbildermarkt. Denn nach seiner Praxis werden fünf Prozentpunkte der Ausbildung gar nicht in Anspruch genommen und etwa zehn Prozentpunkte der Praktikanten bemerken während der Berufspraxis, dass der Ausbildungsberuf doch nicht für sie ist und dass sie den Arbeitsplatz wechseln. In der Regel sind es fünf oder mehr.

Frank Größenkel vom HWK empfiehlt daher ausdrücklich ein Pflichtpraktikum. Auf diese Weise würden 80 Prozentpunkte der Lehrstellen im Handwerksbereich aufbereitet. Gebietsleiter Thomas Oetter weist auf eine eventuelle Unterstützung durch die Agentur für Arbeit hin, um vor allem Handwerksbetrieben die Ausbildung auch schwächerer Schulabgänger zu erleichtern. Ein Versprechen: "Jeder, der sich an uns wendet und es will, erhält auch ein Ausbildungsplatzangebot.

"Weitere Infos und Verknüpfungen zu den Ausbildungsplätzen in der Metropolregion finden Sie im Internet unter:

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