Lehrstelle Bankkaufmann

Ausbildung Bankkaufmann/-frau

Beruf: Lehre als Bankkaufmann/in für Bankgeschäfte Reine Praxis: In der Mitte des Alltags: In einer unserer Niederlassungen erfahren Sie alles, was Sie im alltäglichen Kundenkontakt wissen müssen - und setzen es um. Ergänzend zu den praktischen Erfahrungen in der Branche werden Seminare, interessante Fachschulungen und e-learning-Programme angeboten. Marktsteuerung und Markt- und Kundenorientierung, Account-Management und Zahlungsabwicklung, Wertschriftengeschäft, Kreditgeschäft, Buchhaltung und Kontrolle.

Trainingsdauer und -ort: Trainingsgehalt: Nach dem geltenden Bankkollektivvertrag: Anforderungen:

Praxisbericht Auswahl verfahren Bankkaufmann - Krankenkasse - Deutschland

Nun, ich bin immer noch ganz durcheinander und irgendwann ist bei mir alles ziemlich plötzlich verrückt geworden. OK, mein Bericht war ziemlich gut und ich habe gedacht, dass es nicht wehtun würde. Also habe ich mich auch bei der Krankenkasse angemeldet (andere auch, aber ich hielt die Krankenkasse für die beste).

Ich habe sie alle selbst gemacht und gedacht, dass es irgendwann funktionieren würde. Alle meine Dinge sind nur zur Erholung - ich habe es nie bemerkt, aber alle sagten, so funktioniert es überhaupt nicht. An dem Tag selbst kam alles völlig sauber an, die Jungen zum Teil in Anzügen - wenn man es wirklich tut, will man es so.

Es gab alle möglichen Dinge - sogar die Testberichte, die in den Dokumenten waren, waren in ähnlicher Weise zusammengefasst, aber man sollte nicht denken, dass sie so simple Dinge stellen - nichts da! Letztendlich gab es auch eine Form von psychotischen Tests mit seltsamen Fragestellungen wie "Du wirst fälschlicherweise missbilligt - was machst du da?

Ich schätze, das bedeutete, dass ich den Prüfungstest entgegen meinen Erwartungen bestanden hatte (ich fand wirklich, dass das NIE genug war). Dabei muss ich auch erwähnen, dass es mich in diese Zeit des Wartens gewissermaßen getreten hat - ich wollte jetzt ja jetzt sowieso schon absolut in die Top Ten kommen und so habe ich wieder im Netz gestöbert und Zeiten so gelesene, wie es bei den anderen so war.

Dieses Gespräch war völlig schrecklich: Jeder war so dumm, Gruppenführer oder Kurator zu sein, und jeder stürzte sich in die Gesprächsrunde, als ob es um sein eigenes Schicksal ging - ich habe es irgendwie nicht so verstanden, wie sie es taten, und habe nur gedacht - oh Gott, was ist los, völlig wahnsinnig hektisch die ganze Sache!

Nun, das war schon schwer - ich hatte so etwas noch nie zuvor getan und jetzt musste ich plötzlich völlig überzeugen. Früher glaubte ich, es sei jetzt aus. Dabei waren die Fragestellungen, die der Auditor mir stellte, gemischt: Zum einen wollte er herausfinden, was ich wirklich über die Bank als Einrichtung (!) und was sie sonst noch leistet (soziales Bekenntnis und so weiter) und warum ich eigentlich eine Bank werden wollte.

Außerdem tauchten Themen wie "Möchtest du immer besser sein als die anderen? Er mochte das sehr, denn danach hatte ich das Gefuehl, dass das Gespraech etwas entspannter wurde. Ich hatte aber auch das Bedürfnis, dass das Gesprächstermin etwa 3 Tage dauerte - aber das Anschauen der Uhr ist in einer solchen Konstellation überhaupt nicht möglich!

Weitere zweiwöchentlich kam ein riesiges Kuvert OHNE meine Bewerbungsunterlagen - meine Mama rief mich auf dem Weg an und blitzte mich mit der Mail von der Krankenkasse voll auf - ließ mich Stunden lang auf Torturen warten, bis ich nach Hause kam. Da war ich völlig erschrocken und konnte es nicht glauben: Es hat funktioniert!

In dem Kuvert (das Mam bereits geöffnet hatte!) befanden sich mein Lehrvertrag und ein Brief der Krankenkasse, dass sie sich darauf freut, mich im nächsten Jahr im Monat April als neuen Auszubildenden willkommen zu heißen! Selbstverständlich bin ich jetzt völlig glücklich und ich bin froh, dass es jetzt eine solche Sichtweise gibt. Die Erstellung der Dokumente ist zwingend erforderlich.

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