Lehrplan Maler und Lackierer

Curriculum für Maler und Lackierer

Das Lehren und Lernen erfolgt bisher meist getrennt nach Fächern und als eine Abfolge von verschiedenen, nach Fächern geordneten Inhalten. Sofern dies im Lehrplan der Berufsschule für einzelne Fächer festgelegt ist, werden auch praktische Prüfungen durchgeführt. Berufsfachschule für Maler und Lackierer Ergänzend zur betrieblichen Bildung erfolgt der Schulbesuch ("duales System"). Sie sollen ihre allgemeine Bildung in der Berufsfachschule intensivieren und die für die Ausübung des Berufs erforderlichen Fähigkeiten und Fähigkeiten erlernen. Das Training erstreckt sich über 3 Jahre und eröffnet sehr gute Einkommensmöglichkeiten nach Beendigung des Trainings.

Zusätzlich steht bei entsprechendem Befähigung und Hang ein breites Spektrum an Fortbildungsmöglichkeiten zur Verfügung (Malermeister, Lackierer, Lackiermeister, Restaurator,....).

Gerade im modernen "Do-it-yourself"-Zeitalter eröffnet der fordernde Berufsstand des Malers und Malers sehr gute Aussichten für passende junge Menschen. Im Anschluss an das zweite Schulungsjahr kann die Abschlußprüfung zum Gebäude- und Objektlackierer absolviert werden, wenn dies im Schulungsvertrag festgelegt ist. Das Training erfolgt im dritten Trainingsjahr in einem der drei Bereiche:

Das Abschlussexamen wird in schriftlicher Form abgelegt. Sofern dies im Lehrplan der Berufsfachschule für Einzelfächer festgelegt ist, werden auch praktische Prüfungen abgelegt. Nach Bestehen der Abschlußprüfung in der Berufsfachschule (und Bestehen der Abschlußprüfung vor der Kammer) erhalten die Absolventen in ihrem Lehrberuf den Meisterbrief/Facharbeiterschein.

Maler, Lackierer - FR Kirchliche Malerei und Denkmalpflege DE

Trainingsprofil: Kenntnisse: auf dem Gebiet der Planung und Instandhaltung: a) Berufsausbildung, Arbeits- und Kollektivrecht, b) Struktur und Struktur des Ausbildungsbetriebs, c) Arbeits- und Gesundheitssicherheit, d) Umwelt- und Naturschutz, e) Verbraucherorientierung, f) Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien, g) Design und Ausführung von Planungsarbeiten, h) Produktion von Schriftzügen und Mitteilungswegen, i) Umsetzung von Holzschutz- und Bauschutzmaßnahmen, Montageschutzsysteme, l) Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen, m) die Umsetzung von Sicherheitsvorkehrungen.

im Bereich der Kirchmalerei und Denkmalpflege: a) Berufsausbildung, Arbeits- und Kollektivrecht, b) Struktur und Gestaltung des Ausbildungsbetriebs, c) Arbeits- und Gesundheitsschutz, d) Umwelt, e) Verbraucherorientierung, f) Handhabung von Informations- und Kommunikationstechnologien nach geschichtlichen Rezepten, Arbeitsweisen, denkmalpflegerischen Rahmenbedingungen nach denkmalpflegerischen Modellen, l) Durchführung von Qualitätssicherungsmaßnahmen; m) Qualitätssicherungsmaßnahmen; m).

im Bereich des Bau- und Korrosionsschutzes: a) Berufsausbildung, Arbeits- und Kollektivrecht, b) Struktur und Gestaltung des Ausbildungsbetriebs, c) Arbeits- und Gesundheitsschutz, d) des Umweltschutzes, e) Verbraucherorientierung, f) Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien, Instandhaltung von Ausrüstungen, in der Instandhaltung von Ausrüstungen, in der Instandhaltung von Ausrüstungen, in der Instandhaltung von Ausrüstungen, in der Beton- und Kontrolltechnik, i) Durchführung von Korrosivitätsschutzmaßnahmen, Beton- und Kontrollfunktionen, m) Umsetzung von Qualitätssicherungsmaßnahmen.

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