Lehrgang Altenpflege

Ausbildungsgang Altenpflege

Dienstleistungsorientierung in der Altenpflege und im Gesundheitswesen. Ein Überblick auf einen Klick FÃ?r die speziellen BedÃ?rfnisse Ã?lterer, schwerkranker Menschen lernen Sie besondere Betreuungs- und Pflegemethoden.

Aufgrund der steigenden Lebensdauer besteht ein großer Fachkräftebedarf für die Altenpflege, so dass der Berufseinstieg leicht ist. Weil immer mehr Senioren in Pflegeheimen, Altenpflege und Altenpsychiatrie auf fachliche Unterstützung durch Krankenhäuser, soziale Einrichtungen sowie mobile und private Altenpflege angewiesen sind, haben Sie sehr gute Zukunftsperspektiven.

Die engagierten Altenpflegerinnen und Altenpfleger können später in leitenden Positionen tätig sein, z.B. als Stationsleiterinnen, Pflegedienstleiterinnen oder auch als Lehrerinnen und Lehrer im Praxisunterricht - gute Zukunftsperspektiven für Sie! Folgende Schulabgangszeugnisse berechtigen zum Ausbildungsbeginn: Die Ausbildungszeit kann auf Anfrage gekürzt werden: Im Training erfährst du folgendes: Wenden Sie sich dazu einfach an die Institutionen der Altenpflege (Seniorenzentren, Seniorenheime, Seniorenpflegeheime, Altenpflegeheime, mobile Altenpflege- und Pflegeheime).

Sie schließen Ihre Berufsausbildung mit einer Abschlussprüfung an unserer staatlichen Berufsschule ab. Sie sind nach Bestehen der Untersuchung eine "Altenpflegerin". Sie erhalten in der Regelfall ein Ausbildungsgeld von Ihrer Seniorenpflegeeinrichtung. Eine Finanzierung nach SGB II/SGB III (Bildungsgutschein) ist möglich, die Betreuung durch die Arbeitsagentur oder die Arbeitsagentur ist gewährleistet.

Das Teilzeitstudium umfasst vier Jahre. Finanzierung über Bildungsgutscheine der Bundesagentur für Landarbeit oder des Arbeitsamtes (nach SGB II oder III), der Rentenversicherungsträger und des BfD. Das Training entspricht den Anforderungen an die Finanzierung nach SGB III, fragen Sie Ihren Vorgesetzten nach Ihren individuellen Finanzierungsmöglichkeiten. Bei Erfüllung der Anforderungen übernimmt die Arbeitsagentur oder das Arbeitsamt die Kursgebühren und alle anderen Auslagen.

Niedrigqualifizierte Arbeitnehmer, unqualifizierte Arbeitnehmer und Arbeitnehmer in kleinen und mittleren Betrieben können unterstützt werden: Ihr Dienstgeber muss für die Zeit einer Qualifikation frei nehmen und gleichzeitig das Gehalt weiterzahlen. Der Auftraggeber kann unter gewissen Bedingungen einen Lohnzuschuss erhalten. Individuelle Finanzierungsmöglichkeiten muss Ihr Auftraggeber beim Arbeitgeberdienst der Bundesagentur für Arbeit nachfragen.

Der individuelle gesetzliche Anspruch auf Unterstützung der Weiterbildung wird durch das AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz) - das sogenannte "Meister-BAföG" - begründet. Für die Annahme von Bewilligungsgesuchen und die individuelle Beratungsleistung sind in der Praxis die städtischen Stellen zur Ausbildungsunterstützung in den Bezirken und Orten Ihres Daueraufenthaltes zuständig.

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