Lehre Verkürzen

Verkürzte Lehre

Verkürzung der Ausbildungszeit zum Bankkaufmann: Wie funktioniert das? Im Rahmen einer Standardausbildung von drei Jahren findet die Berufsausbildung zum Bankier (IHK) statt. Die meisten Lehrlinge schließen ihre Banklehre in der Regel innerhalb von 2,5 oder gar nur zwei Jahren ab, da in der Regel der Hauptschulabschluss unter für zur Mindestvoraussetzung für eine Banklehre geworden ist und bereits im Alter von 6. Juni auf die Trainigsperiode angerechnet in Anspruch genommen wird.

Für das Reifezeugnis ist auch eine Gebühr von einem Jahr Verkürzung möglich. Hier ist darauf hinzuweisen, dass bei generalbildendendenden Schulformen die Zustimmung zum Ausbildungsberuf meist erteilt ist, der Ausbildungsberufâ der Lehrzeit für Schüler mit der Mittelschulreife oder das Abi ist der Regelfall und braucht nicht weiter â.

Außerdem ist der bisherige Abschluss der Schule nicht die alleinige Möglichkeit, die Schulung weiter zu verkürzen. Zu den Auszubildenden mit mittlerer Maturität kann die Weiterbildung verkürzen gehören, wenn sie sich durch hervorragende Leistung auszeichnet. Jeweils mehrere Gründe (z.B. Reifezeugnis und gute Ausbildungsleistungen) werden von der IHK und dem BAiG zusammen gutgeschrieben und die Schulung ist weiter verkürzen als ursprünglich vorgesehen.

Â45 Abs. 1 BBIiG lässt zusÃ?tzlich ausdrücklich die Möglichkeit, Auszubildende wegen hervorragender Leistung offen zu verlassen. Unter diesen Bedingungen können Lehrberufe in jedem Fall wie folgt werden verkürzt: 2 Jahre12 mit der Mehrheit der Banklehrlinge hat heute das Fachabitur, bei dem die Fachwerkbildung auf zwei Jahre abhängt werden kann, jedoch nicht jede Sparkasse ihre Ausbildung bei dem Abitur diese Seite gewährt, so dass die für die Praktikumsdauer oft mehr vom Schulabgänger als vom Bildungsschlussfolgerungen abhängt gefordert wird.

Für Auszubildende mit sehr gutem Erfolg ist es daher von Bedeutung, dass diese ihre Rechte wissen und wissen, dass sie die Schulung auch auf eigene Faust mit der Firma Für durchführen können, wenn die Industrie- und Handelskammer dem Ersuchen nachkommt. Der Max startet seine Lehre und erhält von seinem Auftraggeber einen Arbeitsvertrag über eine 2,5-jährige Praktikum.

Während seiner Lehre kommt Max aufgrund seiner positiven Ergebnisse bei der Entscheidung, dass er lernen möchte und er möchte gern zu einem renommierten Privatuniversität gehen, dessen Studiengang jedes Jahr zum WS beginnt. Aufgrund der 2,5-jährige Berufsausbildung wird Max sein Studienabschluss jedoch erst unter Frühjahr erfolgen und daher sechs Monate nach seiner Berufsausbildung auf den Beginn seines Studiums ausweichen müssen.

Der Max bittet seine Schulungsabteilung, ob er aufgrund seiner sehr gut erbrachten Leistung die Schulung für zwei Jahre verkürzen absolvieren darf. Der Trainingsbereich beantwortet ihm, dass üblich nicht im Hause ist und die Schulung würde kaum in zwei Jahren erstellt werden kann, so dass er nicht genehmigt wird. Max wußte bedauerlicherweise nicht, aber Sie wussten es, nämlich, daß es nicht der Genehmigung des Ausbildungsbetriebes bedurfte, sondern nur der Genehmigung der IHK, um unter verkürzen ausbilden zu können.

Gemäà kann das Berufsausbildungsgesetz (BBiG) 8 zu einer Berufsausbildung werden, deren Regel Dauer 36 Kalendermonate beträgt, wie oben auf bis zu max. Hälfte der Zeit dargestellt, also 18 Kalendermonate ist. Für ein Verkürzung von 30 bis 24 bzw. nur 18 Wochen gibt es zwei Möglichkeiten, wie der Praktikant vorgehen kann:

Der obligatorischen Anhörung der Betroffenen vor der IHK entfällt auf der Grundlage des Gemeinschaftsvertrages, da beide Seiten bereits vereinbaren, dass sie die Schulung verkürzen wünschen. Dann reicht die IHK prüft den Bewerbungsantrag ein und beschließt, ob ein Verkürzung der Ausbildungsperiode zulässig ist oder nicht. Der zweite Weg kann ein Auszubildender gehen, wenn der Auftraggeber wie im obigen Beispiel eine Verkürzung des Ausbildungszeitraums abgelehnt hat.

Grundsätzlich genügt es, wenn ein Vertragspartei allein (also auch der Praktikant allein!) einen Gesuch auf Verkürzung der Lehrzeit vor der IHK stell. Der Auftraggeber kann dies nicht abwenden. Die Schulung erklärt, warum sie ihre Schulung verkürzen möchte und warum sie dieser für entsprechende hält (z.B. Reifeprüfung, sehr gute Schulleistungen ) und der Auftraggeber müssen erklären, warum sie der Schulung Verkürzung im Weg stehen.

Gleichzeitig muss er glaubwürdig klarstellen, warum er dem Praktikanten nicht vertraut, die Lehre auf kürzerer abzuschließen. Zeitgleich reicht die bloße Erwähnung der betrieblichen Anforderungen in der Regel nicht aus. In den meisten Fällen ist der alleinige Begründung des Auftraggebers für die Ablehnung von Verkürzung sein Wunsch, seine Arbeitskosten zu reduzieren, da er den Praktikanten anstelle eines Vollzeitgehalts eine längere Zeit mit dem Praktikantengehalt zahlen kann.

Das ist selbstverständlich nicht gut Begründung gegenüber der IHK, daher bestehen die Aussichten auf Gewährung ein Ausbildungsverkürzung mit gutem Abschneiden in Wissenschaft und Praktik. Die IHK über beschließt nach Anhörung der beiden Seiten Verkürzung der Trainingszeit, d.h. wenn sie sich der Begründung der Ausbildung und nicht der des Auftraggebers anschließt, dann kann der Ausbildungsbetrieb gegen eine Verkürzung der Trainingszeit nichts tun.

â??Wer auf eine Vermutung und eine längere Beschäftigung beim Auftraggeber auf längere, überlegen hinaus ist, sollte sich fragen, ob sich Verkürzung rund oft nur ein halbes JahresmÃ?rkte rechnet im Ver-gleich mit der GrÃ?nde, dass man wichtiges www. holland. com in der Bank vor dem Head stoppt und es unter Umständen mit der Abteilung Ausbildung verquickst.

Ferner ist zu berücksichtigen, dass beide Vertragspartner gegen die Bescheide der IHK Berufung erheben können. Für eine Initiativbewerbung unter Verkürzung für die Ausbildung muss der Auszubildende die Website seiner Industrie- und Handelskammer besichtigen. Auf der IHK-Website werden dort Anträge bis Verkürzung der Trainingszeit abgelegt, diese können dann ausgefüllt und dann die IHK werden.

Bitte beachte, dass eine Registrierung für Verkürzung der Trainingszeit rechtzeitig bei der IHK eintreffen muss. Standardgemäà muss ein solcher Gesuch spätestens zwei Monaten vor Ablauf der Frist für die Registrierung der vorgesehenen Abschlussprüfung eingegangen sein. D. h., wer schreibt aufgrund seiner Planung Verkürzung der Schulung sein Abschlussprüfung mit Erlaubnis der IHK im Sommersemester würde und der Ankündigungsfrist an Prüfung am 16. 02. abläuft, der muss daraufhin seinen Gesuch auf Verkürzung spätestens am 16. 12. des vergangenen Jahres stellen, damit sein Gesuch rechtzeitig bearbeitet werden kann.

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