Leere Ausbildungsstellen 2015

Leerstand 2015

Konnten Sie im Jahr 2015 alle Ausbildungsplätze besetzen? Vertrag zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses 2015-2020" abgeschlossen. Bauindustrie Stellenangebote statt Ausbildungsplätze ++ Firmengründungen Das Befähigung zum studieren und damit die Laufbahn als Ingeneur kam für Diesen Spezialisten erst nach einer soliden Praktikum. Heutzutage geht der Trendsport für auf die Suche nach dem Weg zur Universität. Dementsprechend hoch ist die Anzahl der Schüler, die eine allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung, also das Reifezeugnis, anstreben.

Auch die Zahl derjenigen, die eine allgemeine Schulreife anstreben, ist hoch.

Danach werden einige Menschen nur noch im Ernstfall eine innerbetriebliche Schulung unter für in Betracht ziehen. Die Unternehmen von ausführenden, auch aus der Bauindustrie, haben es daher hart getroffen. Besser als der Bundesdurchschnitt hat sich die Zahl der Auszubildenden in den letzten Jahren weiterentwickelt. Doch auch die Bauindustrie konnte sich dem rückläufigen Lehrlingsstand nicht entziehen. Bei den Auszubildenden war die Zahl der Auszubildenden rückläufig.

Die Zahl der neuen Ausbildungsverträge in der Baubranche ist nach Angaben der SOKA-BAU (Sozialkassen der Bauwirtschaft) im vergangenen Jahr nur leicht um 0,3 Pro-rate gegenüber gegenüber dem Vormonat ( 11.163 auf 11.135) gesunken. Im Gegensatz dazu berichtete die Agentur für Wirtschaft für, dass die Wirtschaft insgesamt Rückgang im bundesweiten Durchschnitt um 1,8 Prozentpunkte (von 538.104 auf 528.386) gewachsen ist.

Zwischen 2007 und 2014 sank die Anzahl der Lehrlinge in der Baubranche um rund sieben Prozentpunkte (von 38.665 auf 36.006). Zugleich stieg die Mitarbeiterzahl jedoch um 8,8 Prozentpunkte von 635.771 auf 691.471 unter Beschäftigte. Dadurch sank die Bildungsquote um rund einen Betriebspunkt von 6,2 auf 5,1 vH.

Während auch die Anzahl der Bauunternehmen ist in den sieben Jahren vor 2015 angestiegen, die Anzahl derjenigen, die auch trainieren, sank zurück. Bei der Ausbildungsquote sank die Quote von 23,8 auf 20,3 Prozentpunkte. In den letzten Jahren hat sich die Trainingsleistung von kleinen und großen Bauunternehmen weiter divergiert. Beispielsweise sank die Ausbildungsquote der Kleinstunternehmen (1 bis 9 Beschäftigte) von 15,3 % im Jahr 2007 auf 11,6 % im Jahr 2014.

Bei den Kleinbetrieben (10 bis 49 Beschäftigte) ist auch die Ausbildungsbetriebs-Quote gesunken, nämlich von 51,5 auf 47,0 %, während Die Ausbildungsbetriebs-Quote der Mittel- und/oder Großbetriebe (mehr als 49 Beschäftigte) ist annähernd gleich geblieben (79,0 % im Jahr 2007, 78,7 % im Jahr 2014). Auch in der gesamtwirtschaftlichen Betrachtung ist eine ähnliche-Entwicklung wie in der Baubranche der Region ch lässt zu spüren.

Der immer geringer werdende Anteil der Kleinunternehmen an der Berufsausbildung ist zum Teil darauf zurückzuführen, dass unter erklärt keine (geeigneten) Anmelder zu sehen sind. Nach einer Anfrage des ifo-Instituts für melden wirtschaftswissenschaftliche Forschung und der Persönliche Dienstleisters Randstad vor allem kleine Betrieben von Problemstellungen beim Ausbildungsplatz, obwohl die Differenzen zu Betrieben anderer Größenklassen nur geringfügig sind.

Darüber senkt den Prozentsatz der unbesetzten Ausbildungsplätze mit zunehmender Betriebsgröße.

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