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Finden Sie Angebote zur Suchminute. Stimulation Auch der dritte und zugleich der vierte Tag der von der Industrie- und Handwerkskammer und dem HWK veranstalteten Ausbildungsmesse ist sehr gut frequentiert - und es besteht nach wie vor großes Potenzial an offenen Stellen. Vor allem die Familienangehörigen haben sich am Sonnabend die Offerten von mehr als 160 Betrieben genauer angesehen: "Ich bin heute mit der Lebensgefährtin meines Sohns hier", sagt Jutta Roessl, "Alicia sucht noch nach einem geeigneten Ausbildungsplatz.

Obwohl die 17-jährige Studentin noch bis 2017 Zeit hat, wollte sie sich einen ersten Eindruck von den aktuellen Ausbildungsplätzen verschaffen: "Ich habe hier viele Infos über die Ausbildungsberufe bekommen, die ich allein nicht kennengelernt hätte". Sie hat nun eine gewisse Neigung, in welche Richtungen sie später gehen will: "Ich kann mir gut ausmalen, in den gewerblichen Sektor zu gehen".

Jutta Roessl: "Es ist schon in so jungem Lebensalter für die Kleinen schwer genug, sich für ihre Karriere zu entscheiden." Sie unterstützt daher die Ausbildungsmesse "die der Jugend hilft". Wo wir gerade vom Aushelfen sprechen - davon profitieren auch Interessierte, die keinen Lehrplatz vorfinden.

"Wir haben auch in diesem Jahr mit dem Last-Minute-Austausch wieder den Versuch unternommen, jungen Menschen direkten Kontakt zu Einrichtungen zu ermöglichen, die aktuell offene Positionen haben", erläutert Kerstin Lüchtenborg, Abteilungsleiterin für Berufsausbildung im HWK. Zum Beispiel hat Jessica Sax, die noch auf der Suche nach Ausbildungsplätzen aus den rund 400 ausgeschriebenen Ausbildungsplätzen war, "einige wirklich spannende Dinge gefunden, für die ich mich auf jeden Fall interessieren werde".

Die vielen Fluechtlinge, die sich in den letzten drei Tagen an Ort und Stelle erkundigt haben, werden sich nach dieser Veranstaltung wahrscheinlich auch mit dem Gegenstand der Anträge befassen. Denn die Fachmesse ist nicht nur Wissen, sondern auch ein Ort, um sich gegenseitig kennenzulernen und Ängste abzubauen." Insgesamt sind sie mit der diesjährigen Zahl der Fachbesucher sehr zufrieden: "Wir hätten die von uns versprochenen 5000 Fachbesucher erreichen sollen", sagt Uwe Deubel von der IHK.

"Die drei Tage waren sehr erfolgreich, sowohl für die Firmen, die 2016 eine weitere Schaufel aufsetzen, als auch für die Studenten und ihre Familien."

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