Kurze Ausbildungen Schweiz

Kurzlehrgänge in der Schweiz

und ist einer der führenden Anbieter im Bereich des "kurzen" Coaching-Trainings. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die von Ihrem Browser gespeichert werden und die uns helfen, Sie optimal zu bedienen. Übersetzung: Fachfrau/Fachmann_Information_ und Dokumentation_ EFZ[[[Bearbeitung | < Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz ist die Berufsausbildung im Bereich I+D in der Schweiz landesweit reglementiert. In den so genannte I+D-Berufen (= Informationen und Dokumentation) gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten, darunter die klassischen Ausbildungsbezeichnungen Bibliothekar, Archiäologe und Dokumentarist. Zur optimalen Koordinierung der Weiterbildung in der Schweiz wurde die "I+D-Ausbildungsdelegation"[1] im nebenstehenden Jahr vom "Verband der Bibliothekare und Bibliothekare der Schweiz", vom "Schweizerischen Dokumentationsverband " (SVD) (beide zusammengelegt zum Stichtag I+D) und vom "Verband der Schweizer Archivare" (VSA) im Jahr 2007 als einfacher Vereinsgründung ins Leben gerufen und vervollständigt.

Für die Qualifizierung im I+D-Bereich gibt es drei grundsätzliche Variationen oder Möglichkeiten: über eine Lehre als Fachkraft für Informationen und Dokumentationen EFZ. Für die zwischen 1998 und 2011 abgeschlossenen Schulungen wurde der Titeltitel "Informations- und Dokumentationsassistent in ECML" verliehen. In Anlehnung an die neue Ausbildungsverordnung werden die Lehrgänge mit Fertigstellung ab 2012 - also ab 2009 - unter dem Namen "Fachfrau/Fachmann Informationen und Dokumentationen EFZ" durchgeführt.

In I+D-Unternehmen ( "Bibliotheken, Archiven, Dokumentationszentren") sind I+D-Spezialisten für die Administration von Daten und Fakten verantwortlich. Einen weiteren wichtigen Punkt stellt der interpersonelle Raum der Beratung und Mediation dar. Die folgenden Einrichtungen stellen sich nach der Schulung als Arbeitsplätze zur Verfügung: Büchereien und Medienbibliotheken, Öffentliche und Privatarchive, Informations- und Dokumentationszentren von Hochschulen, Krankenhäuser und Radiostationen (Radio und Fernsehen).

Für die Administration und Kommunikation von Informationen in Fachbibliotheken, Archiv, Dokumentationszentren und modernsten Mediatheken sind I+D-Spezialisten verantwortlich. Berufsmaturität oder Fachmaturität mit einer Lehre im Bereich der Informatik, z.B. Absolventinnen und Absolventen einer 3-jährigen Lehre als Informations- und Dokumentationsfachkraft, einer gewerblichen Berufsausbildung, einer Lehre im buchhalterischen Bereich, einer Lehre als Medienwissenschaftlerin oder einer Informatik.

Die Studierenden, students can study full-time at the college of technology and economics at the college of economics in Geneva (Haute Ecole de Gestion). Darüber hinaus besteht an der HTW Tschur die Option eines außerberuflichen Studiums, das in Tschur oder Zürich durchgeführt werden kann. Seit einigen Jahren gibt es den zweisprachigen Lehrgang der HEG, von dem 20-prozentig in deutscher Sprache unterricht.

Die Studierenden erwerben nach drei Jahren Vollzeit- oder vier Jahren Teilzeitstudien einen Bachelor of Science mit dem Hinweis auf ihre Spezialisierung. Seit 1992 wird an der Fachhochschule Chur ein Nachdiplomstudium für den "Master of Advanced Studies in der Informationswissenschaft " (ehemals NDS-Informationsdokumentation) angeboten.

Das Studium besteht aus drei postgradualen Studiengängen ("Certificates of Advanced Studies" (CAS)). Schließlich muss ein Wahlpflichtfach in den Sparten Archivierung, Bibliothekswesen oder Dokumentationen belegt werden. Die Fachhochschule Chur bietet seit 2010 neben dem Bachelor-Abschluss in Informationswissenschaften auch einen konsekutiven Master-Abschluss an. Dies ist ein berufsbegleitender Teilzeitkurs und ein Schwerpunkt im Studiengang Master of Science in Business Administration. Für den Master of Science in Business Administration. In diesem Studiengang wird ein Schwerpunkt gesetzt.

Ergänzend dazu gibt es informatikwissenschaftliche Inhalte in den Themenbereichen Informationsgewinnung, Informationswirtschaft, Open Access, Webentwicklung, Wissensdarstellung und Verwaltung von digitalen Bildbibliotheken. Seit zwei Jahren ist man Träger des Titel "Master of Advanced Studies in Archival and Information Science". Wenn man nur die Grundausbildung abschließt, erhält man mit der Abschlussarbeit das "Certificate of Advanced Studies in Archival and Informations Science".

An der Philosophischen Hochschule der Uni Zürich wird seit Anfang 2007 ein neuer Weiterbildungskurs in Bibliotheks- und Informatikwissenschaften angeboten. Für den Erhalt eines Zertifikats im Fachbereich Forschung und Entwicklung stellt die Unversität Genf ein zweijähriges NDS zur Verfügung. Dies ist ein Kurs für Teilzeitbibliothekare, die in Gemeinde- oder Schulbibliotheken mitarbeiten.

Diese ist im Unterschied zur Ausbildung zum I+D-Assistenten und I+D-Fachmann nicht staatsanerkannt. In Bern gibt es an der HfK einen praxisnahen Bachelor- und Master-Studiengang in den Bereichen Erhaltung und Wiederherstellung. Es handelt sich um ein einjähriges Ausbildungsprogramm, das von der Université de Fribourg in Kooperation mit der Université de Genève und der Schweizerischen Vereinigung der Bibliotheken und Bibliothekarinnen (BBS) eingerichtet wurde.

Dieses Ausbildungsprogramm wird von der Waadtländer Hochschule für Informatik und Gestion des Kantons Waadt (HEIG-VD) durchgeführt. Die technischen Aspekte der Informationen, die unterschiedlichen und verwandten Techniken und die Verbreitung der Informationen selbst sind Kernelemente des Lehrgangs. Im Anschluss an die Schulung ist man Besitzer des Namens "Ingénieur HES des médias".

Interessierte Absolventen werden vor Ausbildungsbeginn ermutigt, Berufserfahrung in einem auf Informationen spezialisierten Unternehmen zu sammeln. Die Absolventen werden dabei unterstützt, ihre Kenntnisse zu vertiefen.

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